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Autor: Möbelfertigung

Preissteigerungen und Lieferengpässe verschärfen die Situation am Rohstoffmarkt

Preisexplosion: Die deutsche Lack-, Farben- und Druckfarbenindustrie kämpft mit starken Preiserhöhungen bei einzelnen Rohstoffen. Für die rund 250 Unternehmen haben sich die Preise am Weltmarkt insbesondere für Epoxidharze und Polyesterharze in den vergangenen Wochen extrem erhöht. Dies geht soweit, dass sie die Geschäftsergebnisse nachhaltig belasten. Das zeigt eine Umfrage des Verbands der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie (VdL) unter seinen Mitgliedern.

Vor allem die Preise für Epoxidharze – wichtiges Bindemittel für viele Farben und Lacke – sind enorm gestiegen. Allein in den letzten beiden Monaten betrug die Kostensteigerung bis zu 60 Prozent. Grund ist vor allem eine erhöhte Nachfrage nach Epoxidharzen in Asien und Europa. Dies führt dazu, dass die Ware vorzugsweise zu höheren Preisen vor allem in China verbleibt. Die hohe Auslastung sowie Störfälle bei Bisphenol-A-Produzenten in Asien und Europa verknappen das Angebot erheblich. Hinzu kommt aktuell ein weltweiter Mangel an Containern, der zu einem starken Anstieg der Transportkosten aus Asien nach Europa geführt hat und die Exporteure zusätzlich einbremst.

Selbst hohe Preise garantieren keine Versorgungssicherheit. So brechen aktuell die Lieferketten aus Asien teilweise zusammen, die Verfügbarkeit von Epoxidharzen am Markt ist eingeschränkt, vereinzelt kam es sogar zu Panikkäufen, berichten insbesondere die Hersteller von Pulverlacken.

Gleichzeitig nimmt der wichtige Markt für Polyesterrohstoffe gewaltig an Fahrt auf. Störfälle in Europa und Asien erschweren den Zugang. Auch hier liegen die Preise in China deutlich über dem europäischen Niveau. Die gestiegene Nachfrage in Europa aufgrund der ausbleibenden Importmengen führt zu einer Erhöhung von bis zu 45 Prozent. Wegen der Marktunsicherheit berichten Farbenhersteller von eingeführten Monatspreisen statt der üblichen Quartalsnotierungen.

Die vor allem in Asien angesprungene Konjunktur sorgt für eine breit verstärkte Nachfrage nach Rohstoffen für Farben und Lacke: Auch die Preise für Titandioxid zeigen wieder nach oben. Eine hohe Nachfrage nach dem wichtigen Weißpigment in Asien sowie auch hier die Frachtkosten lassen die Preise steigen. Problematisch ist die Lage bei einigen Lösemitteln: Durch Anlagenausfälle und gleichzeitig erhöhte Nachfrage ist es zu Preissprüngen von bis zu 100 Prozent bei äußerst begrenzter Verfügbarkeit gekommen. Auch bei Isocyanaten kommt es wegen verstärkter Nachfrage am Automobilmarkt zu Lieferschwierigkeiten.

Die komplexe Mischung aus Nachfrage, Kapazitätsproblemen und knappen Transportressourcen führt zu einer sich steigernden Verunsicherung im Markt. Rohstoffpreise sind für die Lack- und Farbenindustrie entscheidend, da sie mehr als die Hälfte der Kosten ausmachen – eine immense Belastung für die durch die Corona-Pandemie zum Teil stark gebeutelte Branche.

November 2020 war der reichweitenstärkste Monat des Jahres

Mit tagesaktuellen News und wöchentlichen Newslettern versorgen wir sie seit Jahren mit allem, was sie benötigen, um immer Up-to-date zu sein. Der November dieses Jahres war folgerichtig der reichweitenstärkste Monat des Jahres und damit seit Bestehen von www.moebelfertigung.com. Dafür vielen Dank an unsere treuen Leser! Insgesamt verzeichneten wir im November 95.945 Page Impressions bei 52.145 unique visits. Insgesamt kratzen wir in diesem Jahr an einer Million Page Impressions. Über eine halbe Million unique visits haben wir (Stand 15. Dezember) bereits erreicht.

Wichtig: Unsere Zahlen sind IVW-geprüft und damit transparent. Unser Mediadaten finden Sie hier. Über ihre individuellen Online-Werbemöglichkeiten informiert Sie Sarah Johanson, sarah.johanson@holzmann.de, 040-632018-22.

Darf nun auch das Label „Möbel Made in Germany“ einsetzen

Im Rahmen einer kleinen feierlichen Runde übergab Jan Kurth, Geschäftsführer des Verbands der Deutschen Möbelindustrie (VDM), Sabine und Axel Faber, Geschäftsleitung Ponsel Polstermöbel, vor kurzem offiziell die Urkunde für das neue Label „Möbel Made in Germany“. „Wir begrüßen es sehr, dass die Albert Ponsel GmbH & Co. KG als renommierter Polstermöbelhersteller mit langer Tradition zum Kreis der zertifizierten Unternehmen gehört“, sagt Kurth. Und Sabine Faber fügt hinzu: „Wir mussten nicht lange überlegen um, uns für dieses Thema beim Verband der Deutschen Möbelindustrie mit unseren Produkten zu bewerben. Seit Jahren brennen wir als deutscher Produzent von Polstermöbeln, für diese wichtige Botschaft. Wer kann schon behaupten, dass die Herstellung von Sofas allein an einem deutschen Standort stattfindet. Aus diesem Grund freut es uns besonders, dass wir ohne Komplikationen die Zertifizierung erhalten haben und diese Auszeichnung als Made-in-Germany-Botschafter, für unser gesamtes Produktsortiment, aktiv in unsere Firmenkommunikation einbinden werden.“

Um das Label „Möbel Made in Germany“ führen zu dürfen, wurden vom Deutschen Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung (RAL) strenge Kriterien festgelegt. So müssen Konstruktion, Montage und Qualitätsprüfung in Deutschland erfolgen. Eine weitere Bedingung ist, dass der für die Qualität relevante Herstellungsprozess überwiegend in Deutschland stattfindet.

„Die Herkunft der Möbel spielt bei der Kaufentscheidung eine zunehmende Rolle“, betont Kurth. „Mit dem geographischen Herkunftsgewährzeichen ‚Möbel Made in Germany‘ wollen wir den Verbrauchern eine verlässliche Orientierungshilfe geben.“

Baugenehmigungen von Wohnungen leicht zurückgegangen

Der Bau von 30.631 Wohnungen ist in Deutschland im Oktober genehmigt worden. Darüber hinaus teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mit, dass dies 3,6 Prozent weniger als im Oktober 2019 gewesen sind. Für den Zeitraum Januar bis Oktober 2020 ergibt sich ein Anstieg um 3,4 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. In den Zahlen sind sowohl die Baugenehmigungen für neue Gebäude als auch für Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden enthalten.

In dem Monat wurden 25.929 Wohnungen in neu zu errichtenden Wohngebäuden genehmigt -­ 5,7 Prozent oder 1.554 Wohnungen weniger als im Vorjahresmonat. Bei den Zweifamilienhäusern stieg die Zahl der genehmigten Wohnungen um 444 oder um 23,6 Prozent. Dies ist der höchste Anstieg in einem Oktober in den vergangenen 20 Jahren. Die Zahl der Baugenehmigungen für Einfamilienhäuser stieg um 1,7 Prozent (135 Wohnungen) und die für Mehrfamilienhäuser sank um 10,8 Prozent (1.801 Wohnungen).

Bei den Nichtwohngebäuden, die im Oktober 2020 genehmigt wurden, stieg der umbaute Raum (Rauminhalt) gegenüber dem Vorjahresmonat um 23,0 Prozent auf 22,9 Millionen Kubikmeter. Dies ist größtenteils durch den starken Anstieg bei den Warenlagergebäuden begründet. Nichtwohngebäude sind neben Lagerhallen zum Beispiel auch Fabrikgebäude, Büro- und Verwaltungsgebäude oder landwirtschaftliche Betriebsgebäude. In den Monaten Januar bis Oktober 2020 stieg der umbaute Raum bei den Nichtwohngebäuden um 9,6 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

Die Zahl der Baugenehmigungen ist ein wichtiger Frühindikator zur Einschätzung der zukünftigen Bauaktivität, da Baugenehmigungen geplante Bauvorhaben darstellen. Allerdings nimmt die Zahl der Bauvorhaben, die noch nicht begonnen beziehungsweise noch nicht abgeschlossen wurden (der sogenannte Bauüberhang), seit einigen Jahren zu. Die tatsächliche Entwicklung der Bautätigkeit wird durch die Entwicklung der Baufertigstellungen dargestellt.

Geze

Pflanzt globalen Unternehmenswald

Geze pflanzt einen globalen Unternehmenswald und setzt damit seine Spendentradition zu Weihnachten fort. In Zusammenarbeit mit der Organisation Treedom baut das Leonberger Unternehmen 10.000 Bäume in fünf verschiedenen Ländern an.

Der Unternehmenswald entsteht in Kenia, Tansania, Kamerun, Nepal und Guatemala. Die Bäume werden jeweils von lokalen Kleinbauern gepflanzt und bewirtschaftet. Ganzn bewusst hat sich Geze dabei für einen Arten-Mix entschieden, der verschiedene ökologische und ökonomische Bedürfnisse abdeckt. So lässt sich in wirtschaftsschwachen Regionen die Lebenssituation der Bevölkerung wirklich nachhaltig verbessern. Der Papayabaum sorgt für Ernährungssicherheit, während der Grevillea einen besonders hohen Beitrag zur CO2-Bindung leistet. Mangos dienen den Familien der Bauern als Nahrungsmittel und Handelsware. 

So sorgt der Geze Unternehmenswald in schwachen Regionen für mehr Nahrungsmittelsicherheit, schafft Arbeitsplätze und unterstützt die lokale Infrastruktur. In Kombination mit der aktiven Beteiligung der lokalen Bevölkerung werden die Communities vor Ort entscheidend gestärkt. Der GEZE Unternehmenswald wird von 588 Kleinbauern langfristig bewirtschaftet und bindet insgesamt 1.830.000 Kilogramm CO2.

Ist neuer Eigentümer der „Paintexpo“

Die Leipziger Messe hat mit Wirkung zum ersten Dezember 2020 die „Paintexpo“ von der Fairfair GmbH übernommen. Seit ihrer Gründung in 2006 findet die „Paintexpo“ alle zwei Jahre im April auf der Messe Karlsruhe statt. Mit zuletzt 537 Ausstellern aus 29 Ländern und 11.790 Fachbesuchern aus 88 Ländern hat sie sich erfolgreich zur Weltleitmesse für industrielle Lackiertechnik entwickelt. Die nächste „Paintexpo“ wird vom 26. bis 29. April 2022 in Karlsruhe ausgerichtet.

„Die ,Paintexpo‘ passt hervorragend zu uns. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit den starken Partnern der ,Paintexpo‘, den Ausstellern und Besuchern aus aller Welt und dem bestehenden Messeteam. Gemeinsam mit ihnen und mit unserer langjährigen Expertise im Bereich der Industriemessen werden wir die ,Paintexpo‘ als weltweit führende Plattform kontinuierlich ausbauen“, sagt Markus Geisenberger, Geschäftsführer der Leipziger Messe. „Dass die ,Paintexpo‘ jetzt zum Portfolio der Leipziger Messe gehört, ist ein starkes Zeichen. Gerade in diesen fordernden Zeiten wollen wir Chancen nutzen, um unser Portfolio und damit unsere Marktstellung weiter zu stärken.“

Jürgen Haußmann, Geschäftsführer der Fairfair GmbH, erklärt: „Ich freue mich, dass die ,Paintexpo‘ ab sofort Bestandteil der Leipziger Messe und damit für die Kunden die notwendige Kontinuität gewährleistet ist. Mit ihrer ausgewiesenen Kompetenz, internationale Fachmessen erfolgreich zu gestalten, und mit ihrer ausgezeichneten Serviceorientierung wird die Leipziger Messe die nächsten Entwicklungsschritte der ,Paintexpo‘ einleiten. Ich bin mir sicher, dass die Erfolgsgeschichte der Veranstaltung fortgeschrieben wird.“

Haußmann, der die „Paintexpo“ im Jahr 2006 gegründet und zur Weltleitmesse entwickelt hat, bleibt beratend an Bord. Zusätzlich übernimmt die Leipziger Messe das Messeteam der „Paintexpo“ sowie den Standort in Oberboihingen, Baden-Württemberg. Die Leipziger Messe führt die sehr erfolgreiche Zusammenarbeit mit den bisherigen Kooperationspartnern der Veranstaltung, „JOT – Journal für Oberflächentechnik“ und der Messe Karlsruhe als Standort der „Paintexpo“, auch zukünftig fort.

Auf Seiten der Leipziger Messe ist Gerhard Ohmacht, Leiter des Bereichs Fach- und Industriemessen, für die zukünftige Entwicklung der „Paintexpo“ federführend zuständig. Der Diplom-Wirtschaftsingenieur mit Schwerpunkt technischer Vertrieb und Vertriebs-kommunikation sammelte langjährige Führungserfahrung in der Industrie und im B2B-Umfeld. Seit März 2020 verantwortet er bei der Leipziger Messe Unternehmensgruppe das Portfolio der Industrie- und Fachmessen.

Der Zukauf der „Paintexpo“ wurde von der Fair Relations GmbH als Broker begleitet.

FSK

Neue Fachgruppe im Bereich Schäume

Der Fachverband Schaumkunststoffe und Polyurethane e.V. (FSK) steht wie kein anderer Verband für die verarbeitenden Unternehmen der Polyurethan- und Schaumkunststoffbranche in der DACH-Region. Im November 2020 hat sich im FSK eine neue Fachgruppe formiert: Das neugegründete „Converter Network“ setzt sich aus den ehemaligen Mitgliedern des VSV (Verband der Schaumstoffverarbeiter e.V.), die im FSK in der Fachgruppe Schaumstoffverarbeiter, der Technischen Fachgruppe Weichschaum und dem Arbeitskreis Melaminharzschaum organisiert waren, zusammen. Die drei Fachgruppen im FSK haben zahlreiche gemeinsame Nenner. In erster Linie das Produkt mit dem sich die teilnehmenden Unternehmen identifizieren – den Blockschaum oder die Schaumstoffrolle. Darüber hinaus gibt es zahlreiche aktuelle Themen wie Umwelt und Nachhaltigkeit, DIN-Normen, Digitalisierung, politische und gesellschaftliche Rahmenbedingungen, die alle Unternehmen in den einzelnen Fachgruppen gleichermaßen betreffen und herausfordern.

Das neue Logo, der neue Name, die neuen Kanäle und der neue Schwung der Fachgruppe lassen die Ausrichtung klar erkennen. Bewusst organisieren sich die Unternehmen als Gruppe in einem nationalen Verband, dem FSK, und wollen damit insbesondere die deutschsprachigen Unternehmen abholen. Das Logo lässt klar die Herkunft und Verbindung zum FSK erkennen. Der englische Name signalisiert die Öffnung für fortschreitende Europäisierung und Internationalisierung. Die Gruppe strebt eine verstärkte Internetpräsenz an und kommuniziert auch über neue Kanäle wie LinkedIn.

„Die neue Fachgruppe im Verband wird von allen Mitgliedern im FSK begrüßt und unterstützt“, berichtet FSK-Geschäftsführer Klaus Junginger. „Kernmitglieder der Fachgruppe sind natürlich die klassischen Schaumstoffverarbeiter im FSK. Das ,Converter Network‘ nutzt gezielt die gesamten Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette, die im FSK vertreten sind. Bei Themen mit Berührungspunkten können die entsprechenden Unternehmen hinzugezogen werden. Wir freuen uns, dass das neue Gremium großen Anklang unter den Mitgliedern findet und zahlreiche Unternehmen Bereitschaft signalisieren sich aktiv in der Gruppe einzubringen.“

Ralf W. Dieter folgt auf Pekka Paasivaara

Ende September teilte Pekka Paasivaara, seit dem 15. Juni 2015 Vorstandsvorsitzender der Homag Group AG, mit, dass er nicht mehr für eine Vertragsverlängerung zur Verfügung stünde. Nun ist ein Nachfolger gefunden: Ralf W. Dieter übernimmt das Amt von Paasivaara. Er wurde vom Aufsichtsrat der Homag Group AG in dessen heutiger Sitzung mit Wirkung zum ersten Januar 2021 zum Vorstandvorsitzenden bestellt. Er wird das Amt zusätzlich zu seiner Funktion als Vorstandsvorsitzender der Dürr AG wahrnehmen, deren Tochtergesellschaft die Homag Group ist.

Ralf W. Dieter trat 2003 als Vorstandsvorsitzender der Carl Schenck AG in den Dürr-Konzern ein. Seit Anfang 2005 ist er Mitglied des Vorstands der Dürr AG und seit dem ersten Januar 2006 dessen Vorsitzender. Wichtige Meilensteine in seiner bisherigen Amtszeit waren die Neuausrichtung des Konzerns in den Jahren 2006 und 2007 und die Stärkung der Bilanz, die Expansion in den Emerging Markets, die Portfolioerweiterung durch den Kauf der Homag Group in 2014 und die laufende Digitalisierungsstrategie „digital@Dürr“.

Zudem war Dieter bisher Vorsitzender des Aufsichtsrats der Homag Group AG. Dieses Amt und seine Mitgliedschaft im Aufsichtsrat legt er zum 31. Dezember 2020 nieder. In der heutigen Sitzung wurde Gerhard Federer zum neuen Aufsichtsratsvorsitzenden der Homag Group AG ab dem ersten Januar 2021 gewählt.

Ralf W. Dieter: „Aufgrund meiner langjährigen Funktion als Aufsichtsratsvorsitzender der Homag Group kenne ich das Unternehmen sehr gut. Ich freue mich sehr darauf, nun die operative Verantwortung für die Homag Group zu übernehmen.“

Pekka Paasivaara scheidet zum 31. Dezember 2020 in beiderseitigem Einvernehmen aus dem Unternehmen aus. Ralf W. Dieter dankte ihm: „Pekka Paasivaara hat großen Anteil an der Weiterentwicklung von Homag. Er hat besonders den Ausbau des internationalen Geschäfts erfolgreich vorangetrieben.“ Der Vorstand der Homag Group AG besteht ab ersten Januar 2021 aus Ralf W. Dieter und Finanzvorstand Rainer Gausepohl.

Pflanzte 4.500 Bäume in der Uckermark

Das Unternehmen Woodboom verarbeitet Bäume auf nachhaltigem Wege zu besonderen Tischen, Betten und Kleinmöbeln. Grund genug für Gründer Mischa-Amadeus Olma der Natur nun etwas zurück zu geben. Deshalb reiste das Team von Woodbooom in die Uckermark, um kurzerhand 4.500 Bäume zu pflanzen.

Während der Pflanzaktion wurde bei jedem Setzling darauf geachtet, dass die besonderen Anforderungen an Nährstoffe, Licht- und Wasserverhältnisse gegeben sind. Jeder Standort wurde dahingegen geprüft und die Tiefe der eingesetzten Setzlinge anhand der Wurzelgröße bestimmt. Das Waldstück wurde vor dem Bepflanzen entsprechend auf- und eingeteilt, eine Pflanzroute bestimmt. In wenigen Wochen wird das Wachstum der Setzlinge stichprobenartig kontrolliert und es ist geplant, die erfolgreiche Pflanzaktion in regelmässigen Abständen zu wiederholen