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Autor: Möbelfertigung

Unterstützt örtliche Tafeln

Remmers übernimmt erneut soziale Verantwortung und spendet 10.000 Euro, die zu gleichen Teilen an die Löninger und die Cloppenburger Tafel gehen. Am 7. Dezember nahmen der erste Vorsitzende der Löninger Tafel e.V., Gerd Einhaus sowie der erste Vorsitzende der Cloppenburger Tafel e.V., Elmar Dubber, zusammen mit der Schriftführerin und Vorstandsmitglied Brigitte Schröter die Spendenschecks entgegen.

„Wir möchten in diesen schwierigen Zeiten unsere Solidarität zum Oldenburger Münsterland zum Ausdruck bringen und gemeinnützige Initiativen und ihre wertvolle Arbeit für die Region unterstützen“, betont der Remmers-Vorstandsvorsitzende Dirk Sieverding. So soll das Geld unter anderem dazu dienen, Kosten für Strom und den Fuhrpark der Tafeln zu decken sowie Projekte für Kinder zu unterstützen.

Remmers-Finanzvorstand Heiko Dirks wies darauf hin, dass die Corona-Pandemie sich innerhalb der Gesellschaft ganz unterschiedlich auswirke. Daher sei es selbstverständlich, dass man die Verbundenheit mit der Region durch vielfältige Hilfsmaßnahmen unterstreiche. Bereits zu Beginn der Corona-Pandemie hatte das Unternehmen Schutzmasken an öffentliche Einrichtungen und Rettungskräfte gespendet bzw. mehrere Tausend Liter Desinfektionsmittel aus eigener Produktion zum Selbstkostenpreis abgegeben.

Weitere Maßnahmen zur Umsetzung nachhaltiger Entwicklungsziele gestartet

Das „Texpertise Network“ der Messe Frankfurt arbeitet seit 2019 mit der Conscious Fashion Campaign und dem United Nations Office for Partnerships, um die Nachhaltigen Entwicklungsziele auf alle 58 Textilveranstaltungen des Netzwerks weltweit zu bringen. Dabei wurden bereits zahlreiche Maßnahmen umgesetzt. Weitere stehen unmittelbar an.

Kurz vor Beginn der Corona-Krise hat der UN-Generalsekretär Antonio Gutérrez die sogenannte „UN Decade of Action“ ausgerufen. Der Weltgemeinschaft bleiben ab 2020 noch zehn Jahre, um die insgesamt 17 Nachhaltigen Entwicklungsziele (SDGs) zu erreichen, der sich die UN-Mitgliedsstaaten mit der Agenda 2030 verpflichtet haben. Im Rahmen seiner Zusammenarbeit mit der Conscious Fashion Campaign und dem United Nations Office for Partnerships lanciert das „Texpertise Network“ der Messe Frankfurt noch im Dezember weitere Maßnahmen und unterstützt die Umsetzung der SDGs in der Mode- und Textilindustrie damit weiter.

Vom 1. bis 30. Dezember 2020 beteiligt sich das „Texpertise Network“ an dem virtuellen Lern- und Messeevent „Discover the SDGs“, das von der Conscious Fashion Campaign und dem United Nations Office for Partnerships ins Leben gerufen wurde.

Ziel des Events: Wissen und Engagement innerhalb der Modeindustrie zu stärken, mit dem die Umsetzung der SDGs und die UN Decade of Action unterstützt werden. Bestandteil des Events sind eine virtuelle und interaktive Ausstellung zu den 17 Zielen sowie On-demand-Diskussionen mit Branchenvertretern sowie Vertretern und Advocates der Vereinten Nationen, darunter auch Detlef Braun, Geschäftsführer, und Thimo Schwenzfeier, Director Marketing Communications Textiles and Textile Technologies bei der Messe Frankfurt, ebenso wie von Kering, Lenzing, Allbirds, PVH, Vogue Business, CFDA, dem British Fashion Council, Collina Strada und der Swarovski Foundation.

„Jetzt ist die entscheidende Zeit, um Partnerschaften voranzutreiben, die die größten Herausforderungen der Menschheit adressieren – von der Beseitigung von Armut, Hunger und Ungleichheit bis zur Umkehrung des Klimawandels sowie zu nachhaltigeren Konsumgewohnheiten und Produktionsprozessen“, sagt Annemarie Hou, Acting Executive Director des United Nations Office for Partnerships. „Die Modeindustrie ist ein wichtiger Verbündeter für die Vereinten Nationen in dieser Dekade, um die Nachhaltigen Entwicklungsziele bis 2030 zu erreichen.“

17 Ziele, 58 Textilevents weltweit, rund 600.000 Besucher und 23.000 Aussteller im Jahr 2019: Das „Texpertise Network“ der Messe Frankfurt bietet mit seinen weltweiten Textilevents eine einzigartige Reichweite für die Unterstützung der SDGs, auch während der Corona-Pandemie. Eine wichtige Rolle spielen dabei die beteiligten Tochtergesellschaften, Sales Partner und Partner der Messe Frankfurt im Ausland, die die entsprechenden Veranstaltungen organisieren. Um deren Wissen und weiteres Engagement rund um die Nachhaltigen Entwicklungsziele aktiv zu erweitern, veranstaltet das „Texpertise Network“ mehrere Online-Seminare unter anderem für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Argentinien, Äthiopien, China, Hongkong, Indien, Japan, Russland, Südafrika und den USA und baut damit auch die interne Nachhaltigkeitskommunikation aus.

Allein auf den Textilveranstaltungen der Messe Frankfurt in Deutschland kamen Einiges zusammen: Die letzten physischen und digitalen Ausgaben der „Heimtextil“, führende Fachmesse für Wohn- und Objekttextilien, und der „Neonyt“, Globaler Hub für Mode, Nachhaltigkeit und Innovation, boten beispielsweise Panel Talks, Pressekonferenzen und Videobotschaften unter anderem mit der Conscious Fashion Campaign und dem United Nations Office for Partnerships. Eine SDG Lounge im Green Village der „Heimtextil“ und Selfie-Walls mit den SDGs animierten Aussteller, Besucher und Influencer, sich mit den 17 Zielen auseinanderzusetzen und diese auf ihren Kanälen in den sozialen Netzwerken zu teilen. Für die Kanäle der „Neonyt“ und „Heimtextil“ wurden Podcasts produziert; und die „Neonyt“ rief unter anderem die Influencer-Challenge „Let’s wear the goals!“ aus.

Mit den bisherigen SDG Actions erreichte das Messe Frankfurt „Texpertise Network“ bislang schätzungsweise rund 146.000 Besucher, rund 170.000 Follower der Social Media-Kanäle und rund 65.000 Newsletter-Abonnenten der teilnehmenden Veranstaltungen im In- und Ausland. Hinzu kommen die insgesamt rund 2.5 Millionen Follower der Influencer, die in die Aktionen eingebunden waren.

Umsätze im Handwerk leicht gestiegen

Die Umsätze im zulassungspflichtigen Handwerk in Deutschland sind im dritten Quartal gegenüber dem Vergleichszeitraum in 2019 um 0,7 Prozent gestiegen. Dies stellt eine deutliche Erholung nach dem Rückgang von 7,4 Prozent im zweiten Quartal 2020 im Vergleich zum Vorjahresquartal dar. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren Ende September 2020 im zulassungspflichtigen Handwerk 2,1 Prozent weniger Personen tätig als Ende September 2019.

Den größten Umsatzanstieg gab es im Kraftfahrzeuggewerbe (plus 9,6 Prozent). Innerhalb dieser Gewerbegruppe konnten besonders die Zweiradmechanikerinnen und -mechaniker (plus 34,7 Prozent) und Kraftfahrzeugtechnikerinnen und -techniker (plus 9,3 Prozent) ihren Umsatz deutlich steigern. Auch die Handwerke für den privaten Bedarf verzeichneten einen Umsatzzuwachs (plus 0,9 %). Umsatzsteigerungen gab es auch im Gesundheitsgewerbe (plus 2,6 Prozent).

Demgegenüber meldeten die Handwerke für den gewerblichen Bedarf (minus 6,8 Prozent) den stärksten Umsatzrückgang. Auch im Bauhauptgewerbe und Ausbaugewerbe (jeweils minus 1,2 Prozent) gab es einen Umsatzrückgang.

In allen Gewerbegruppen waren Ende September 2020 weniger Personen tätig als Ende September 2019. Besonders bei den geringfügig entlohnten Beschäftigten verringerte sich die Zahl um 5,8 Prozent, was unter anderem auf Folgen der Corona-Pandemie zurückzuführen ist. Im Bauhauptgewerbe sank die Zahl um 0,4 Prozent.

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Top-Themen: Wie Fraunhofer und Kinnarps eine Berliner Behörde auf Vordermann gebracht haben, welchen Herausforderungen sich Kesseböhmer dieses Jahr stellen musste, wie Häcker und Grass gemeinsam einen Schubkasten entwickelt haben, warum Emotion-24 Niemann übernehmen musste, wie verschiedene Möbelhersteller mit der Rohstoffknappheit umgehen, wie eine junge Firma das automatisierte Nähen revolutioniert, auf welche neuen Anlagen Rolf Rissel und ATL setzen, wie Ambigence Möbel neu denkt und noch viel mehr.

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Hat die Farben des Jahres 2021 bekanntgegeben

Die Pantone Color of the Year 2021 ist in diesem Jahr ein Duo: Der Grauton „Ultimate Gray“ in Kombination mit „Illuminating“, einem leuchtend-optimistischen Gelb.

So begründet das Pantone Color Institute: „17-5104 Ultimate Gray“ und „13-0647 Illuminating“ unterstreichen als eigenständige Farben wie verschiedene Elemente einander unterstützen können. Sie drücken die Stimmung für die Pantone Color of the Year 2021 bestens aus. Praktisch, solide und erwärmend optimistisch – die Einheit aus „Ultimate Gray“ und „Illuminating“ zeugt von Kraft und Positivität. Diese Farbstory erzählt von tiefer Bedachtsamkeit mit sonnigem Ausblick.

Das Ensemble aus „Ultimate Gray“ und „Illuminating“ überbringt eine Botschaft des Glücks und der Kraft, die Hoffnung macht. Die Zuversicht auf eine bessere Zukunft ist unentbehrlich für die menschliche Seele.

In einer Zeit anhaltender Unsicherheit, in der die Menschheit Kraft, Klarheit und Hoffnung schöpfen möchte, spenden energische Farbtöne Mut und Lebensfreude. „Illuminating“, ein helles und fröhliches Gelb, sprüht vor Lebendigkeit und wärmt mit der Kraft der Sonne. „Ultimate Gray“ ist Sinnbild der soliden Zuverlässigkeit eines unvergänglichen, sicheren Fundaments. Wie Kiesel am Strand, die die Zeit überdauern, erzeugt das dezent beruhigende Ultimate Gray ein Gefühl der Gelassenheit, Beständigkeit und Resilienz.

„Zusammen vermitteln das solide ,Ultimate Gray‘ und das strahlende ,Illuminating‘ eine positive Botschaft der inneren Kraft. Praktisch und robust, doch auch erwärmend und optimistisch – das ist eine Farbkombination für Hoffnung und Resilienz. Kraft und zuversicht sind Nahrung für die menschliche Seele“, erklärt Leatrice Eiseman, Executive Director des Pantone Colore Institute.

2020 hieß die Pantone Farbe des Jahres „Classic Blue“, 2019 war es „Living Coral“.

VDM

Risiko eines harten Brexits beunruhigt die deutsche Möbelindustrie

Großbritannien ist der sechstgrößte Exportmarkt der deutschen Möbelindustrie. „Vor diesem Hintergrund bewegt die Brexit-Problematik unsere Hersteller derzeit enorm“, stellte Jan Kurth, Geschäftsführer der Möbelverbände (VDM/VHK-Herford), bei einem VDM-Brexit-Webinar am 10. Dezember fest. Dass ein ungeregelter Brexit droht, verunsichert die Branche: „Für viele deutsche Möbelhersteller bedeutet diese Ungewissheit ein erhebliches Risiko, das es zu minieren gilt“, sagte Alexander Oswald, Leiter Volkswirtschaft und Außenhandel. Im Fall eines harten Brexits drohen den deutschen Möbelherstellern unter anderem umfangreiche Zollformalitäten.

Das Webinar, das in Zusammenarbeit mit Intertek Consumer Goods und Reuchlaw Lagal Consultants veranstaltet wurde, widmete sich vor allem Fragen zur Vertragsgestaltung mit britischen Geschäftspartnern, regulatorischen Anforderungen und Kennzeichnungspflichten für Produkte. An die Möbelhersteller erging unter anderem die dringende Empfehlung, ihre Lieferstrukturen mit Großbritannien – sowohl mit Blick auf den Einkauf wie auch den Export – zu überprüfen.

In den vergangenen Jahren bekam die Möbelindustrie die negativen Auswirkungen des Brexits bereits deutlich zu spüren. Von 2016 bis 2019 reduzierten sich die deutschen Möbelausfuhren nach Großbritannien um rund elf Prozent. In den ersten neun Monaten 2020 sanken die Möbelexporte in das Vereinigte Königreich weiter um 14,4 Prozent auf rund 300 Millionen Euro. 

VDM-Geschäftsführer Kurth unterstrich die Hoffnung auf den zügigen Abschluss eines für beide Seiten vorteilhaften Handelsabkommens bis Jahresende. Damit würde die Planbarkeit für die Unternehmen erhöht und das Handelsvolumen zwischen der EU und Großbritannien auch im Bereich Möbel stabilisiert.

„Inprint Munich“

Auf 22. bis 24. Juni 2021 verschoben

Mack-Brooks Exhibitions hat die Verschiebung der „ICE Europe“, „CCE International“ und „Inprint Munich“ 2021 bekannt gegeben, die vom 9. – 11. März 2021 auf dem Messegelände München stattfinden sollten. Das Messekollektiv für Converting, Papier und Druck wird stattdessen vom 22. – 24. Juni 2021 abgehalten. Diese Entscheidung wurde im Hinblick auf die derzeitige Covid-19-Pandemie sowie anhaltenden Unsicherheiten rund um Reiserestriktionen und Veranstaltungsplanung durch die Behörden getroffen.

Patrick Herman, Messedirektor für Converting, Papier und Druck, sagte zu dieser Ankündigung im Namen des Veranstalters Mack-Brooks Exhibitions: „Nach sorgfältiger Prüfung der Optionen sind wir zu der Entscheidung gekommen, die Messen im Juni 2021 abzuhalten. Aufgrund der Covid-19-Pandemie und den aktuellen internationalen Entwicklungen, die weitere Lockdowns und Reisebeschränkungen mit sich bringen, sind wir der Ansicht, dass es gegenwärtig die beste Entscheidung ist, die Messen zu verschieben.“

„Die parallele Ausrichtung von drei etablierten Fachmessen, die sich gezielt mit Konvertierungs- und Drucktechnologien in industriellen Fertigungsprozessen beschäftigen, schafft eine umfassende Eventplattform mit zusätzlichen Chancen und starken Synergien. Unser Hauptaugenmerk ist darauf gerichtet, eine erfolgreiche Messeteilnahme unserer Besucher und Aussteller zu gewährleisten. Und dafür müssen wir die richtigen Rahmenbedingungen schaffen“, sagt Patrick Herman abschließend.

HDH

Umsätze mit Kunststoff entwickeln sich im September 2020 negativ

Der Umsatz der Kunststoffindustrie ist im September 2020 gegenüber September 2019 um 2,2 Prozent gesunken. Dabei verzeichnete der Inlandsumsatz ein Minus von 3,1 Prozent und der Auslandsumsatz sank um 0,7 Prozent. Der Umsatz im September 2019 war im Vergleich zum September 2018 um insgesamt 4,0 Prozent gestiegen. Dabei war der Umsatz im Auslandsgeschäft um 6,1 Prozent und im Inland um 2,6 Prozent gestiegen.

Umfrage der “möbelfertigung“

Extrem hohe Auftragslage verlängert die Lieferzeiten

Die Möbelbranche, und damit auch ihre Zulieferer, sind in den letzten Monaten mit einer wahren Achterbahnfahrt hinsichtlicht der Auftragslage konfrontiert worden. „Nach einem Tiefpunkt im Mai gab es bei uns Ende Juli einen noch nie dagewesenen Auftragseingang mit Zuwachsraten im hohen zweistelligen Bereich“, beschreibt es Kesseböhmer-Geschäftsführer Burkhard Schreiber gegenüber der „möbelfertigung“. „Dieser steile, v-förmige Verlauf unserer Umsatzenwicklung scheint sich bis in das nächste Jahr hinein fortzusetzen.“

Auch andere große Branchenplayer wie Blum, Hettich oder Grass beschreiben die Situation auf Nachfrage ähnlich.

Der Tenor: Die Auftragslage liegt über den Erwartungen und die jeweiligen Werke produzieren an ihrer Kapazitätsgrenze. Natürlich versuchen alle trotz der erschwerten Rahmenbedingungen kontinuierlich zu produzieren. Dabei müssen die arbeitenden Teams teilweise so eingesetzt werden, dass es mit anderen Teams zu keinen Überschneidungen kommt. Dies soll verhindern, dass eventuelle Covid-19-Fälle von einer Schicht auf die andere überspringen. Was natürlich eine aufwendige Planung erfordert, die die Produktion leicht verlangsamen kann. „Die Aufwände für Abstimmung und der geforderte Grad an Flexibilität sind dabei deutlich über dem Normalniveau“, heißt es seitens eines Produzenten. Auch wird eingeräumt, dass es bei einzelnen Produkten zu Engpässen gekommen ist und weiterhin kommen kann. Eine generelle Lieferfähigkeit sei aber gegeben.

Schon vor dem Segment der Beschläge und Systeme kam es es bei den Holzwerkstoffen zu längeren Lieferzeiten. Und kommt es nach wie vor. „Derzeit gibt es eine Knappheit, was die Plattenwerkstoffe anbelangt, aber auch noch bei diversen anderen Produkten“, äußert sich Heidrun Brinkmeier, Geschäftsführung Marketing/Vertrieb Ballerina Küchen gegenüber der „möbelfertigung“. Johannes Heitmann, Einkaufsleiter Küchendivision Wood bei Nolte Küchen, ergänzt: „Dabei ist die Knappheit von den Holzwerkstoffherstellern hausgemacht. Sie beruht auf Fehleinschätzungen der Bedarfe nach dem ersten Lockdown.“