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Autor: Möbelfertigung

Incasa bereits zum fünften Mal als klimaneutraler Möbelhersteller ausgezeichnet

Ein echter Wiederholungstäter: Incasa jüngst zum fünften Mal von der Deutschen Gütegemeinschaft Möbel (DGM) als „Klimaneutraler Möbelhersteller“ ausgezeichnet.

„Seit dessen Gründung im Jahr 2016 engagiert sich InCasa im Klimapakt für die Möbelindustrie: Das Unternehmen bilanziert, reduziert und neutralisiert seine CO2-Emissionen und setzt sich damit eindrucksvoll für den Klimaschutz ein“, betont DGM-Geschäftsführer Jochen Winning.

Jeder Mensch und auch jedes Unternehmen hinterlässt einen CO2-Fußabdruck auf der Erde. Die Teilnehmer des Klimapaktes möchten diesen Fußabdruck fortlaufend verkleinern oder als „Klimaneutraler Hersteller“ sogar komplett für ein Kalenderjahr neutralisieren – so wie jetzt InCasa. Nach gründlicher Prüfung aller klimarelevanten Prozesse hat der ostwestfälische Spezialist für Schlafzimmermöbel aus Massivholz alle seine unvermeidbaren CO2-Emissionen kompensiert und dafür in nachhaltige Klimaschutzprojekte investiert. „Eine Tonne emittierten Treibhausgases bedarf eines Umweltzertifikats von geprüften Projektbetreibern auf der ganzen Welt, die zum Beispiel Initiativen zur Aufforstung, zum Ausbau regenerativer Energien oder zur Verbesserung der Wasserqualität durchführen“, erklärt DGM-Geschäftsführer Winning. Der Kauf derartiger Zertifikate helfe sowohl der globalen CO2-Bilanz als auch der regionalen Infrastruktur vor Ort. Darüber hinaus weist der Möbelexperte auf den besonderen Nutzen des DGM-Labels „Klimaneutraler Möbelhersteller“ für den Vertrieb von InCasa hin: „Klimaneutrale Unternehmen, die von uns als solche ausgezeichnet und zertifiziert werden, können und sollten das Label gut sichtbar im Handel platzieren, um für sich und ihre klimafreundlichen Möbel zu werben. Ich bin überzeugt, dass immer mehr Endverbraucher das Engagement für den Schutz des Klimas und nachfolgender Generationen zu würdigen wissen und sich eher für nachhaltige Produkte von verantwortungsbewussten Herstellern entscheiden.“

HDH

Umsatz im Holzgewerbe bis Februar 2021 mit gemischten Ergebnissen

Die amtlichen Zahlen zu den Umsätzen im Holzgewerbe lagen im Zeitraum Januar-Februar 2021 über dem Niveau des Vorjahres. Laut Statistischem Bundesamt stiegen die Umsätze um 2,9 Prozent. Dabei lagen die einzelnen Segmente sowohl im negativen als auch positiven Bereich. Die Umsätze bei Holzverpackungen fielen am stärksten um 13,3 Prozent. Der Baunahe Bereich verlor 4,5 Prozent. Bei den Holzwerkstoffen ging es um 3,0 Prozent nach oben, während die Umsätze der Sägewerke um 15,4 Prozent stiegen.

Über 350 Anmeldungen zur Präsenzmesse im November

Die Planungen der „Formnext“ mit einem hybriden Messekonzept und einer echten Präsenzmesse vom 16. Bis zum 19. November 2021 in Frankfurt ist auf ein sehr positives Echo der Aussteller gestoßen: Bereits Ende April hatten 351 Unternehmen aus der gesamten Welt ihre Teilnahme an der „Formnext“ 2021 zugesagt. Damit macht die international führende Messe für additive Fertigung (AM) und die nächste Generation industrieller Produktion einen wichtigen Schritt, um an die erfolgreiche Entwicklung aus den Vorjahren anzuknüpfen.

„Nach mehr als zwölf sehr herausfordernden Monaten für die gesamte Messewirtschaft setzt die aktuelle Entwicklung der ,Formnext‘ damit ein sehr zuversichtliches Zeichen“, so Sascha F. Wenzler, Vice President „Formnext“, Mesago Messe Frankfurt GmbH. „Wir erwarten zwar noch keine Messeveranstaltung wie 2019, freuen uns aber auf eine erfolgreiche ,Formnext‘, bei der wieder echte persönliche Begegnungen und ein Austausch von Mensch-zu-Mensch im Vordergrund stehen.“

Für einzelne Branchen wie den Maschinen- und Anlagenbau hat die „Formnext“ eine herausragende Bedeutung. „Die Hersteller von AM-Systemen machen hier wichtige Geschäfte“, so Dr. Markus Heering, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Additive Manufacturing (AG AM) im VDMA. „Aber auch zahlreiche Unternehmen aus dem klassischen Maschinen- und Anlagenbau finden hier entscheidende Lösungen, um ihre bestehenden Produkte effizient weiterzuentwickeln und sich damit einen Vorteil im internationalen Wettbewerb zu verschaffen.“

Zu den bereits jetzt angemeldeten Ausstellern gehören so gut wie alle wichtigen Player der Branche sowie eine Vielzahl innovativer mittlerer und kleiner Unternehmen – darunter viele Neuaussteller aus unterschiedlichen Ländern. Die vorläufige Ausstellerliste ist auf der Veranstaltungswebseite zu finden.

Das „Formnext“-Team behält die Sicherheit und die Gesundheit aller Teilnehmer im Fokus. Um eine sichere und erfolgreiche „Formnext“ zu veranstalten, wird die weitere Entwicklung der Pandemie genau beobachtet, um das Konzept bei Bedarf anzupassen. Schließlich sind „persönliche Begegnungen ein zentraler Bestandteil unseres Kerngeschäfts, und Messen sind ein unverzichtbarer Antrieb für die internationale Wirtschaft, insbesondere nach Krisenzeiten“, so Uwe Behm, Geschäftsführer der Messe Frankfurt. „Wir als Gastgeber auf dem Frankfurter Messegelände schaffen durch ein umfangreiches Hygiene- und Schutzkonzept sichere Rahmenbedingungen für persönliche Treffen zwischen Ihnen und Ihren Partnern.“

Zum überarbeiteten Konzept der „Formnext“ zählen auch eine höhere Flexibilität bei den Stornobedingungen, angepasste AGBs sowie die hybride Ausrichtung, die die Erfahrungen aus der digitalen „Formnext Connect“ 2020 aufgreift. So wird die „Formnext“ 2021 durch die Digital Days Ende November ergänzt.

Veranstaltungsdaten der „Formnext“:
„Formnext“: 16. – 19.11.2021, Frankfurt am Main
„Formnext Digital Days“: 30.11. – 01.12.2021, Online

Zweistelliger Auftragsrückgang im Bauhauptgewerbe im März

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im März 2021 saison- und kalenderbereinigt 12,1 Prozent niedriger als im Februar 2021.

Im Vergleich zum März 2020 war der reale, kalenderbereinigte Auftragseingang im März 2021 um 2,0 Prozent niedriger. In den ersten drei Monaten des Jahres 2021 stiegen die realen Auftragseingänge gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 0,9 Prozent.

Der Auftragseingang im Bauhauptgewerbe betrug im März 2021 rund 8,1 Milliarden Euro. Das waren nominal (nicht preisbereinigt) 3,2 Prozent mehr als im März 2020 und damit der zweithöchste jemals gemessene Wert an Neuaufträgen in einem März in Deutschland. In den ersten drei Monaten 2021 stiegen die nominalen Auftragseingänge im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 3,3 Prozent.

Neue Thermodesorptions-Gaschromatographie-Kombination

Dank einer Förderung des Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SMWA) konnte das Institut für Holztechnologie Dresden (IHD) seinen analytischen Gerätepark um eine Thermodesorptions-Gaschromatographie-Kombination mit massenspektrometrischem Detektor (TDS-GC-MS) erweitern.

Durch das neue Gerät erhöht sich einerseits der Probendurchsatz bei der Analytik flüchtiger organischer Verbindungen (VOC) aufgrund kürzerer Zykluszeiten und Analysenverschachtelung, andererseits erfolgt ein Wegfall kostenintensiver Flüssigstickstoffkühlung durch verbesserten und flexibleren Aufbau der Kühlfallenarchitektur mit Peltierkühlung. „Durch die Neuanschaffung können wir unsere Prüfungen effektiver gestalten, höhere Empfindlichkeiten realisieren, was uns natürlich auch in der Forschung voranbringt“, so Prof. Dr. Mario Beyer, Ressortleiter Chemie/Umwelt am IHD.

Flexiblere Einsatzmöglichkeiten in der Forschung basierend auf der frei wählbaren Kombination von Adsorptionsbetten und Kühlfallenfüllungen sowie die Möglichkeit der Rückgewinnung bereits desorbierter Raumluftproben für Methodenoptimierungen sind weitere Vorteile des neuen Gerätes.

Maschinenbau in China läuft auf Hochtouren

Die aktuelle Geschäftslage für Maschinen- und Anlagenbauer in China lässt auf ein gutes Jahr 2021 hoffen. Dies zeigen die Ergebnisse der Frühjahrsumfrage des VDMA unter den in China ansässigen Mitgliedsunternehmen. Sie deuten darauf hin, dass der Maschinenbausektor in der Volksrepublik seinen breit angelegten Aufschwung fortsetzt, der in der zweiten Jahreshälfte 2020 begonnen hat. Der Umfrage zufolge bewerten 61 Prozent der befragten Unternehmen die aktuelle Geschäftslage als gut, 35 Prozent als zufriedenstellend. Lediglich 4 Prozent stufen diese als schlecht ein. In der vorangegangenen Umfrage im Herbst 2020 waren es noch 16 Prozent, die über schlechte Geschäfte klagten. Überdurchschnittlich positiv fallen nun die Einschätzungen für die Sektoren Fluidtechnik, Elektrische Automation und Textilmaschinen aus.

Die Kapazitätsauslastung in China erreichte im Frühjahr 2021 einen neuen Höchststand. 64 Prozent der Unternehmen gaben eine über normal liegende Auslastung an, 29 Prozent ein normales Niveau und lediglich 7 Prozent waren unterausgelastet. „Firmenerweiterungen, die im vergangenen Jahr auf Eis gelegt wurden, stehen nun auf der Agenda wieder ganz oben“, erläutert Claudia Barkowsky, Geschäftsführerin des VDMA in China. Viele Absatzbranchen verzeichnen derzeit eine starke Nachfrage, darunter Pharma, Automotive (inkl. E-Mobilität und Batterieproduktion) sowie Petrochemie, aber auch Windkraft, Luftfahrt und Holzbearbeitung.

Auch der Auftragseingang hat sich in China stark verbessert. 55 Prozent der befragten Unternehmen berichten, dass sich der aktuelle Auftragseingang über dem normalen Bereich befindet. Nur 8 Prozent gaben an, dass die Bestellungen unter dem normalen Wert liegen. Im Herbst 2020 waren es noch 20 Prozent.

Es gibt auf dem chinesischen Markt aber auch Bremsfaktoren, über die 30 Prozent der befragten Firmen klagen. Ganz oben stehen nach wie vor die anhaltenden Reiserestriktionen. Dahinter hat sich das Bild allerdings deutlich gewandelt: War es innerhalb dieser Gruppe vor sieben Monaten noch die mangelnde Auftragslage (66 Prozent im Herbst 2020, 33 Prozent im Frühjahr 2021), die für eine verhaltene Stimmung sorgte, ist es aktuelle der Mangel an Rohstoffen und Materialien (44 Prozent im Frühjahr 2021, 6 Prozent im Herbst 2020). „Die Lieferketten sind zurzeit sehr angespannt, was vor allem daran liegt, dass China nicht mehr die einzige Region ist, die boomt. Die enormen Preiserhöhungen für Stahl, Blechteile, Elektronik und vielen weiteren Produkten sowie die geringe Verfügbarkeit zum Beispiel von Halbleitern bauen Druck auf. Die Lieferzeiten sind extrem lang“, sagt Barkowsky.

Die Umsatzentwicklungen in China waren im vergangenen Jahr für viele Maschinen- und Anlagenbauer besser als ursprünglich erwartet. Im Herbst 2020 schätzten die Teilnehmer ihr Umsatzwachstum für 2020 auf 5 Prozent, realisiert wurden laut Umfrage im Durchschnitt 9 Prozent. Für das Gesamtjahr 2021 geben die Unternehmen im Durchschnitt eine erfreuliche Wachstumserwartung von 17 Prozent an. „Die Unternehmen erwarten, dass es nach einem stürmischen Wachstum im ersten Halbjahr in der zweiten Jahreshälfte auf niedrigerem, aber gutem Niveau weitergehen wird. Ein Abbruch ist aktuell nicht zu erkennen“, bekräftigt die VDMA-Expertin.

Die Bedeutung des chinesischen Marktes für die VDMA-Mitgliedsunternehmen in China hat während der Pandemie zugenommen: 76 Prozent der Unternehmen geben eine signifikante (36 Prozent) beziehungsweise leichte (40 Prozent) Steigerung an. „In der Pandemie war China ein verlässlicher Markt, der schnell wieder auf die Beine kam. Aktuell sind es die Weichenstellungen für die nächsten fünf Jahre, die für anhaltenden Optimismus sorgen“, erklärt Barkowsky.

Kehrseite der Medaille ist, dass jedes vierte Unternehmen (23 Prozent) aufgrund der geltenden Reisebeschränkungen nach China erhebliche wirtschaftliche Schäden verzeichnet. Der Mangel an qualifizierten Servicetechnikern vor Ort hat entweder dazu geführt, dass der Kunde immer noch auf die Erledigung des Auftrags wartet oder dass Maschinen nicht verkaufen werden konnten und der potenzielle Auftrag an einen lokalen Wettbewerber ging. Lediglich 20 Prozent der befragten Unternehmen gaben an, es trotz der Reisebeschränkungen geschafft zu haben, Servicetechniker nach China zu schicken. Andere konnten den Bedarf durch Online-Trainings abfangen (44 Prozent) beziehungsweise durch Kooperationen mit externen Service- Providern oder Drittparteien (11 Prozent) decken.

Sagt „teşekkürler“ für die top Zusammenarbeit mit Kastamonu Entegre A.S.

Am 1. Mai feierte Kastamonu Entegre (KEAS) die Abnahme seiner neuen Spanplattenanlage mit „Contiroll“ der Generation 9 am Standort Samsun. „Team Siempelkamp“ freut sich mit seinem türkischen Kunden über diesen Erfolg und dankt für die konstruktive Arbeit am gemeinsamen Projekt.

Start der Montagearbeiten im Juli 2020, abgeschlossene Drehrichtungsproben im Januar 2021, Erste Platte Ende Februar – am 1. Mai wurde der vierte, bislang wichtigste Meilenstein in der Anlagen-Chronologie erreicht. Auch auf der Zielgeraden war die Kooperation zwischen „Team Kastamonu“ und „Team Siempelkamp“ durch eine konstruktive und stets wertschätzende Zusammenarbeit gekennzeichnet.

Besonders erfreulich: Die Timeline der Anlage unterbot einige vereinbarte Termine. Nur 18 Tage nach der Ersten Platte startete KEAS mit dem Drei-Schicht-Betrieb – eine Woche früher als vorgesehen. Die Nominalleistung für das Hauptprodukt wurde schon kurz nach Aufnahme des Drei-Schicht-Betriebs erreicht; aufgrund des hervorragenden Know-hows des Kundenteams konnte bis zur Abnahme bereits mit Designparametern gefahren werden. Die Abnahme selbst fand eine Woche vor dem vereinbarten Termin statt. Darüber hinaus wurde das gesamte Produktionsspektrum von 6 bis 35 m-Platten vorgefahren; die Pressenstraße produziert bis zur Auslegungsgeschwindigkeit von 1.200 mm/s sicher und zuverlässig. Eine Tageskapazität von 2.000 m3 wurde bereits erreicht.

„Unser Glückwunsch geht an ein starkes Kundenteam, dem wir herzlich ‚teşekkürler“ für die Top-Zusammenarbeit sagen. Wir sind stolz darauf, dass unsere langjährige Zusammenarbeit in eine weitere Holzwerkstoffanlage mündet, die Kastomonu Entegre in seiner Motivation unterstützt, höchste Kundenzufriedenheit zu erreichen. ‚Wir begegnen unseren Geschäftspartnern mit Respekt, Fairness und Höflichkeit‘ – diese Maxime findet sich in Kastamonu Entegres Code of Ethics & Business Conduct verankert. Diese Haltung begegnet uns von der Führung bis zur gemeinsamen Arbeit auf der Baustelle in jedem Bereich unserer Kooperation“, so Ulrich Kaiser, Head of Sales Wood Division bei Siempelkamp.

Siempelkamp-Projektleiter Axel Weiss ergänzt: „Zum Zeitpunkt der Vertragsunterschrift zeichnete sich noch nicht ab, welche Tragweite die Corona-Pandemie entwickeln würde. Wir haben uns der Herausforderung erfolgreich gestellt. Wir arbeiteten als hochmotivierte, kompetente Teams auf beiden Seiten – das macht Spaß, und zwar gerne wieder.“ Baustellenleiter Torsten Milk pflichtet bei: „Die Zusammenarbeit mit dem KEAS-Team war einfach klasse – es hat alles gepasst.“

Neuer Vorstand gewählt

Im Rahmen der Mitgliederversammlung des Gesamtverbandes Deutscher Holzhandel e.V. (GD Holz) auf dem digitalen Holzhandelstag am 27. Mai 2021 fand turnusgemäß die Wahl des Vorstands und der Rechnungsprüfer statt. Die Stimmabgabe erfolgte über einen Link, den alle Wahlberechtigten während der Mitgliederversammlung zugeschickt bekamen. Die Vorschriften der Satzung zum Wahlverfahren wurden durch die geheime Abstimmung in Einzelwahl eingehalten. Der Vorstand des GD Holz setzt sich aus neun Mitgliedern zusammen, welche alle drei Jahre neu gewählt werden.

Wiederum zum Vorsitzenden gewählt wurde Philipp Zumsteg von der Carl Götz GmbH in Neu-Ulm. Im Amt als stellvertretender Vorsitzender wurde Matthias Roeren (Holz-Roeren GmbH, Krefeld) bestätigt. Zum Schatzmeister wurde Maximilian Habisreutinger (Franz Habisreutinger GmbH & Co. KG, Weingarten) für eine weitere Amtszeit von drei Jahren gewählt.

Es wurden folgende Vorstandsmitglieder im Amt bestätigt:
• Jens Blume, Blume Holz- und Bauelemente Fachmärkte GmbH, Bad Arolsen
• Kai Cording, Theodor Schumacher Söhne Holzhandels-GmbH, Köln
• Martin Geiger, Alois Geiger Söhne GmbH & Co. KG, Aschaffenburg
• Hartmut Gross, Holz-Gross GmbH, Bad Marienberg

In den Vorstand neu gewählt wurden Marina Saalfrank (Wurzbacher GmbH, Hof) sowie Rolf von Loßberg (Jacob Jürgensen Wood GmbH, Hamburg).

Von Steelcase als „Premier Supplier 2021“ ausgezeichnet

Kürzlich wurde Ninkaplast als „Premier Supplier 2021“ des US-amerikanischen Büromöbelkonzerns Steelcase für herausragende Leistungen in Engineering, Qualität, Lieferperformance und Wettbewerbsfähigkeit prämiert. Weltweit erhalten jährlich nur wenige Unternehmen dieses außergewöhnliche Prädikat.

Die börsennotierte Steelcase ist einer der weltgrößten Anbieter für Büroeinrichtungen und Raumlösungen  und erwirtschaftet global mit 12.000 Mitarbeitern und über 800 Fachhändlern rund 2,13 Mrd. Euro (2021). Seit über 30 Jahren gibt es Geschäftsbeziehungen von Ninka und Steelcase. Entwicklungsschwerpunkte sind hochwertige Armlehnen-, Sitz- und Rückenbauteile aus Kunststoff und Materialverbünden.