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Autor: Möbelfertigung

HDH

Geschäftsklima der Kunststoffindustrie: Lage positiver, Erwartungen verschlechtern sich

Der ifo-Konjunkturtest für die Kunststoffindustrie zeigt im April 2021 eine differenzierte Entwicklung beim Geschäftsklima. Der Wert für die Lage stieg im April 2021 gegenüber März 2021 von +35 auf +44 Punkte. Im Vorjahresmonat hatte der Wert bei -10 Punkten gelegen. Dagegen fiel der Wert bei den Geschäftserwartungen im April 2021 gegenüber dem Vormonat von +20 Punkten auf +8 Punkte. Der Wert April März 2020 hatte bei -45 Punkten gelegen.

Sedus Stoll AG

Respektabler Gewinn beim Jahresabschluss 2020 trotz pandemiebedingter Umsatzverluste

Mit einem Umsatz von 184,0 Millionen Euro musste die Sedus Stoll Gruppe im ersten Pandemiejahr Umsatzverluste von insgesamt -12,4 Prozent hinnehmen. Trotz aller widrigen Umstände wurde das Geschäftsjahr 2020 mit einem respektablen Gewinn von 2,54 Millionen Euro abgeschlossen. In einem von Höhen und Tiefen geprägten Geschäftsjahr 2020 brach in den Monaten März und April der Auftragseingang besonders stark ein. Mit der Entwicklung von speziellen Möbeln für das Home-Office und Aerosolschutzwänden zur Aufrüstung bestehender Büroeinrichtungen reagierte Sedus aber schnell und flexibel auf die neuen Marktanforderungen und konnte dadurch weitere Verluste leicht abfedern.

Mitarbeiterzahl: Mit insgesamt 936 ist die Zahl der Mitarbeiter in der Sedus Stoll Gruppe nahezu konstant geblieben.

Investitionen in allen Bereichen: Die Investitionen der Sedus Stoll Gruppe in immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen betrugen im Geschäftsjahr 2020 10,8 Millionen Euro.

Mit dem im März 2021 gestarteten 20-Millionen-Großprojekt „Futura 2“ wird der Standort Geseke zum Investitionsschwerpunkt der nächsten zwei Jahre. Die neue vollautomatische Fertigungsanlage wird ab Herbst 2022 betriebsbereit sein. Zum Jahreswechsel 2021/2022 sollen die um 9.000 Quadratmeter erweiterten Fertigungs- und Lagerhallen bereits bezugsfertig sein. Mit diesen zukunftsorientierten Maßnahmen setzt der Sedus Vorstand ein deutlich positives Signal und geht davon aus, dass sich das Arbeits- und Geschäftsleben wieder normalisieren wird, ohne für das laufende Jahr große Wunder zu erwarten.

Zur Eindämmung der aktuellen Pandemie wurden zum Schutz der Belegschaft ergänzende Maßnahmen verabschiedet und umgesetzt, wobei Schnell- und Selbsttests im Fokus stehen. Seit Mitte April werden flächendeckende, regelmäßige Selbsttests als weiteres Instrument angeboten. Trotz aller Unwägbarkeiten, die das Thema Corona mit sich bringen kann, ist das Planziel für das laufende Geschäftsjahr weiterhin im Visier. Das Unternehmen möchte so bald wie möglich an die Erfolge vor der Pandemiezeit anknüpfen und die Ergebnisse wieder auf ein ähnlich hohes Niveau bringen. Ebenso soll in der zweiten Jahreshälfte der 150. Geburtstag des Unternehmens so gebührend wie möglich gefeiert werden. Wie das konkret vonstatten geht, entscheiden die dann vorliegenden Gegebenheiten. Link zum Geschäftsbericht der Sedus Stoll Gruppe 2020: https://www.sedus.com/de/unternehmen/daten-fakten

FSK

Save the Date für die Fachtagung Schaumkunststoffe und Polyurethane im Januar 2022

2022 sein Branchenevent – die Internationale FSK-Fachtagung Schaumkunststoffe und Polyurethane. Durch die Corona-Pandemie musste die FSK-Fachtagung in 2020 und 2021 abgesagt werden und findet daher in 2022 erstmalig nicht wie gewohnt im Herbst, sondern bereits im Januar 2022 statt. Mit Innovationen, Vorträgen, Kontakte und Trends, bietet der Fachverband eine Plattform zum Wissensaustausch und Networking, in diesem Jahr in Dortmund. Innovative Vorträge von Branchenexperten und das traditionelle Abendevent gestalten die diesjährige FSK-Fachtagung. Abgerundet wird die Veranstaltung durch eine hochinteressante Werksbesichtigung bei der Atlas Schuhfabrik GmbH & Co.KG in Dortmund.

Auftragseingang im Maschinen- und Anlagenbau zieht an im April 2021

Im April sind die Bestellungen im Maschinen- und Anlagenbau real um außergewöhnliche 72 Prozent gestiegen. Dabei legten die Orders aus dem Inland um 60 Prozent und aus dem Ausland sogar um 78 Prozent zu. Aus den Euro-Staaten kamen im April 81 Prozent mehr Bestellungen, die Nicht-Euro-Länder steigerten ihre Orders um 77 Prozent. „Für diese hohen Zuwächse spielt der Basiseffekt eine entscheidende Rolle: Im April 2020 verbuchten die Unternehmen als Folge der Pandemie ein besonders kräftiges Auftragsminus von 31 Prozent“, erläuterte VDMA-Chefvolkswirt Dr. Ralph Wiechers. „Allerdings signalisieren die hohen Raten auch, dass der konjunkturelle Aufschwung weiter an Stärke gewinnt“, fügte er hinzu. „Sorgen bereiten uns die aktuell sehr angespannten Lieferketten”, sagte Wiechers weiter. „Denn eine ausreichende Versorgung mit Vorleistungen ist eine entscheidende Voraussetzung dafür, dass aus Auftragseingängen zeitnah Umsätze werden.“

Im weniger schwankungsanfälligen Drei-Monats-Zeitraum Februar bis April legten die Bestellungen um 34 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zu. Aus dem Inland kamen 24 Prozent mehr Orders, die Auslandsaufträge legten um 39 Prozent zu. Aus den Euro-Ländern wurde eine Steigerung von 41 Prozent verbucht, aus den Nicht-Euro-Ländern kamen 39 Prozent mehr Bestellungen.

VDM

Geschäftsklima der Möbel-Segmente minimal positiver

Das Geschäftsklima bei den Möbeln hat sich leicht verbessert. Der Wert stieg im April 2021 im Vergleich zum Vormonat von -6 auf -1 Punkte. Bei den Wohnmöbeln gab es einen leichten positiven Trend von -11 auf -7 Punkte, bei den Büromöbeln von -34 auf +15. Bei den Küchenmöbeln dagegen fiel der Wert für das Geschäftsklima von +17 Punkten auf +5 Punkte, bei den Ladenmöbeln von -9 auf -25 Punkte und bei den Polstermöbeln von -7 auf -21.

VDM

Geschäftsklima Möbel: Lage besser, Erwartungen schlechter

Das Geschäftsklima in der Möbelindustrie verbesserte sich im April 2021 leicht. Der Wert für die Geschäftslage stieg im April 2021 im Vergleich zum Vormonat von -18 auf -5 Punkte. Im April 2020 hatte der Wert bei -75 Punkten gelegen. Bei den Geschäftserwartungen für die kommenden sechs Monate dagegen zeigt sich die Möbelindustrie pessimistischer: Hier fiel der Wert im Vergleich zum Vormonat von +7 Punkten auf +2 Punkte. Im Vorjahresmonat hatte der Wert für die Geschäftserwartungen bei -87 Punkten gelegen.

5,9 Prozent mehr Gründungen größerer Betriebe im 1. Quartal

Im ersten Quartal 2021 wurden in Deutschland gut 34.000 Betriebe gegründet, deren Rechtsform und Beschäftigtenzahl auf eine größere wirtschaftliche Bedeutung schließen lassen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach Auswertung der Gewerbemeldungen mitteilt, waren das 5,9 Prozent mehr als im ersten Quartal 2020, in dem sich die Corona-Krise bereits negativ auf die Zahl der Gewerbeanmeldungen ausgewirkt hatte, und 2,2 Prozent weniger als im ersten Quartal 2019.

Im Unterschied zur Zahl der Neugründungen größerer Unternehmen lag die Zahl neu gegründeter Kleinunternehmen im ersten Quartal 2021 mit rund 34.100 deutlich unter dem Niveau des ersten Quartals 2020 (-11,5 %). Im Vergleich zum ersten Quartal 2019 sank die Zahl der Neugründungen kleiner Unternehmen sogar um 24,4 Prozent. Die Zahl der neu gegründeten Nebenerwerbsbetriebe stieg dagegen um 29,4 Prozent gegenüber dem ersten Quartal 2020 auf rund 94.900. Besonders hoch war der Anstieg hier unter anderem in der Möbelherstellung und bei den Post-, Kurier- und Expressdiensten.

Die Gesamtzahl der Gewerbeanmeldungen stieg im ersten Quartal 2021 um 11,0 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal auf rund 199.000. Zu den Gewerbeanmeldungen zählen neben Neugründungen von Gewerbebetrieben auch Betriebsübernahmen (zum Beispiel Kauf oder Gesellschaftereintritt), Umwandlungen (zum Beispiel Verschmelzung oder Ausgliederung) und Zuzüge aus anderen Meldebezirken.

Rund 25.500 Betriebe mit größerer wirtschaftlicher Bedeutung gaben im ersten Quartal 2021 ihr Gewerbe vollständig auf. Das waren 5,6 Prozent weniger als im Vorjahresquartal. Die Zahl der aufgegebenen Kleinunternehmen sank um 15,3 Prozent auf rund 41.600 und die Zahl der aufgegebenen Nebenerwerbsbetriebe um 2,4 Prozent auf rund 47.300.

Damit war die Gesamtzahl der vollständigen Gewerbeaufgaben mit rund 114.400 Betrieben 8,2 Prozent geringer als im ersten Quartal 2020. Diese rückläufige Entwicklung kann mit den politischen Unterstützungsmaßnahmen in der Corona-Krise zusammenhängen, die wirtschaftliche Folgen der Pandemie für Gewerbetreibende mildern und Gewerbeaufgaben verhindern sollen.

Die Zahl der Gewerbeabmeldungen bei den Gewerbeämtern lag im ersten Quartal 2021 mit rund 150.200 um 5,1 Prozent unter dem Vorjahreswert. Bei dieser Gesamtzahl handelt es sich nicht nur um Gewerbeaufgaben, sondern auch um Betriebsübergaben (zum Beispiel Verkauf oder Gesellschafteraustritt), Umwandlungen oder Fortzüge in andere Meldebezirke.

Von einer größeren wirtschaftlichen Bedeutung wird ausgegangen, wenn ein Betrieb durch eine juristische Person oder eine Gesellschaft ohne Rechtspersönlichkeit (Personengesellschaft) gegründet beziehungsweise aufgegeben wird. Auch von natürlichen Personen gegründete beziehungsweise aufgegebene Betriebe können hierunter fallen, sofern die Person im Handelsregister eingetragen ist, Arbeitnehmerinnen beziehungsweise Arbeitnehmer beschäftigt oder bei der Gründung eine Handwerkskarte besitzt.

Ein Kleinunternehmen ist definiert als Unternehmen, dessen Hauptniederlassung durch eine Nicht-Kauffrau oder einen Nicht-Kaufmann gegründet beziehungsweise aufgegeben wird und das nicht im Handelsregister eingetragen ist. Das Unternehmen beschäftigt zudem keine Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und besitzt bei der Gründung keine Handwerkskarte.

Nebenerwerbsbetriebe sind Betriebe, die neben einer Haupterwerbstätigkeit im gewerblichen Bereich angemeldet werden.

Dr. Wolfram Scheiding ist neuer Vorsitzender

Bereits Anfang des Jahres fand eine Sitzung des Fachausschusses Holzschutz statt. In einer turnusmäßigen Wahl wurde Dr. Wolfram Scheiding zum neuen ersten Vorsitzenden für die nächsten vier Jahre gewählt.

Der studierte Forstwissenschaftler leitet seit 1999 das Ressort Biologie/Holzschutz am Institut für Holztechnologie Dresden (IHD), arbeitet seit 2011 im Fachausschuss mit und ist auch in der Holzschutznormung aktiv. Scheiding folgt Prof. Holger Militz von der Georg-August-Universität Göttingen nach, der den Fachausschuss, unterstützt von Dr. Susanne Bollmus aus gleichem Hause, zehn Jahre mit großem Engagement leitete. Als zweiter Vorsitzender wurde Dr. Peter Jüngel von der Kurt Obermeier GmbH & Co. KG für eine weitere Amtszeit bestätigt; der auch Obmann des Fachausschusses „Holz- und Brandschutzmittel“ der Deutschen Bauchemie e. V. ist.

Auf der Sitzung wurden weiterhin die Grundsätze zur Arbeit des Fachausschusses diskutiert und verabschiedet. Zudem wurde beschlossen, den offiziellen Namen in „Deutscher Fachausschuss Holzschutz“ zu ändern, um den Wirkungsbereich deutlicher herauszustellen.

Im Fachausschuss Holzschutz engagieren sich aktuell 20 Experten aus Forschung und Lehre, Wirtschaft, Behörden, Verbänden sowie Sachverständige, um im deutschsprachigen Raum den Holzschutz zukunftsorientiert weiterzuentwickeln und damit die Verwendung von Holz im Außenbereich zu fördern. Wichtigste Aufgabe ist die Organisation der Deutschen Holzschutztagung, die seit 1954 im meist zweijährigen Rhythmus stattfindet. Der Fachausschuss führt seit 2011 die Arbeit der ehemaligen Deutschen Gesellschaft für Holzforschung (DGfH) auf diesem Gebiet fort.

Kontaktdaten zu allen Mitgliedern und Informationen zur Holzschutztagung finden sich auf der kürzlich aktualisierten Website des Fachausschusses www.holzschutztagung.de.

„imm cologne“ 2022

Das Beste aus der analogen und digitalen Welt vereinen

Unter dem Motto „Time for Exchange“ steht die „imm cologne“ 2022 in den Startlöchern. #Backevenstronger ist dabei der treibende Gedanke für das Team rund um Matthias Pollmann, Claire Steinbrück und Dick Spierenburg. „Wir waren 2020 die letzte und werden wahrscheinlich 2022 wieder die erste Messe mit globaler Ausstrahlung sein, die an den Start geht. Die ,imm cologne‘ im Januar fokussiert sich deutlich auf das Zusammenbringen von Marktakteuren und bietet die Grundlage, um Business auch wieder Face-to-Face zu ermöglichen. Gleichzeitig stellen wir die Veranstaltung noch digitaler auf“, so Matthias Pollmann, Geschäftsbereichsleiter Messemanagement.

Mit abflauender Pandemie in Europa eröffnen sich nun wieder neue Möglichkeiten. Was jetzt dringend benötigt wird, ist ein haptisches Produkterlebnis, die Inspiration vor Ort, die persönliche Vernetzung, um Austausch und Geschäft zwischen nationalen und internationalen Akteuren anzukurbeln. „Die ,imm cologne‘ 2022 stellt sich aber auch digital neu auf. Wir wollen Branchenplayer in Zukunft auch 365 Tage im Jahr vernetzen. Das heißt, die ,imm cologne‘ wird die bedeutendsten Trends und Innovationen im Interior Design analog und digital präsentieren und vorantreiben, um die Lebenswelten von morgen gemeinsam mit der Branche zu gestalten,“ so der Geschäftsbereichsleiter weiter.

Im Sinne des bekannten Gedankens „there’s no business like … more business“ nutzt die Branche die Aufbruchstimmung und macht die „imm cologne“ zu ihrem Forum. „Viele Aussteller haben die Chancen des Frühbucherrabatts genutzt und so sind wir mit dem aktuellen Anmeldestand zufrieden, so Claire Steinbrück, „imm cologne“-Director. „Die Aussichten auf den europäische Einrichtungsmarkt geben Anlass zu Optimismus, in Deutschland gibt es einen Aufwärtstrend besonders im Exportgeschäft. Verstärkt durch die langen Lockdowns, hat das Thema Einrichten einen ganz neuen Stellenwert bei den Verbrauchern bekommen und das nicht nur in Deutschland. Die ,imm cologne‘ ist damit die perfekte Bühne, zum richtigen Zeitpunkt, um Neuheiten aufmerksamkeitsstark zu präsentieren und in neues Business umzuwandeln,“ so Steinbrück weiter.

Im Bereich der Digitalisierung waren die Monate in der Pandemie nicht nur für die Koelnmesse, sondern auch für die Interior Design Branche eine steile Lernkurve. Deshalb werden digitale Bausteine die logische Ergänzung zur physischen Präsentation in den Hallen darstellen. Dabei liegt der Fokus in der Zukunft auf Wissen und Content im Netz, Erlebnis und Socializing vor Ort, aber immer mit fließenden Übergängen. Und das verbindende Element ist das Networking, das sowohl online als auch offline möglich ist und wichtig bleiben wird. Damit ermöglichen wir unseren exportorientierten Ausstellern wichtige und boomende Zielmärkte wie China und die USA zu erreichen. Auch, wenn keine oder nur wenige Besucher vor Ort sein können.

„Wir bieten drei Bausteine die konzeptionell ineinandergreifen an, mit denen wir auf alle möglichen Szenarien vorbereitet sind und alle Beteiligten noch besser inspirieren und vernetzen können“, so Pollmann. „Auch wenn die Präsenzmesse den Kern bildet, wird der Messezeitraum mittels digitaler Formate über das ganze Jahr ausgeweitet: Während das ,Magazine by imm cologne‘ 365 Tage im Jahr Inspiration für Lebensräume bietet, dient Ambista als ganzjährige Plattform für Business und Networking. Mit diesem Dreiklang ist die Koelnmesse perfekt für ein anspruchsvolles, hybrides Messeformat aufgestellt.“

Auch inhaltlich wird die ,imm cologne‘ den Exchange-Gedanken fortführen. Verantwortlich dafür ist vor allem der Creative Director der „imm cologne“, Dick Spierenburg: „Es steht nicht das isolierte Möbel im Zentrum der ,imm cologne‘, es geht um die Gestaltung von Lebensräumen – aus einer ganzheitlichen Perspektive.“ Neue Akzente im Hallenkonzept sowie bewährte und erweiterte Live-Events zeigen Wohnen weit über das Möbel hinaus. Dabei rückt der Lifestyle-Aspekt noch stärker in den Mittelpunkt,“ so Dick Spierenburg.

Das Ausstellungsformat „Pure Platforms“ wird neu in die Halle 11 integriert – auf eine kompakte, inspirierende Art präsentieren sich spannende Lifestylemarken für Wohnaccessoires und -möbel, Beleuchtungslösungen, Farben und ergänzende Sortimente zur Raumgestaltung. „Wenn wir aber über Lebenswelten von morgen sprechen, wird aus meiner Sicht, der Bezug zu Cross-Branchen immer wichtiger. Sie gestalten heute schon unsere Lebensräume mit und werden das in der Zukunft immer stärker tun. Damit meine ich unter anderem Home Electronics & Smart Home sowie Mobilitätslösungen,“ so der Creative Director weiter.

In der Halle 4.2 wird die Themenwelt „Connect“ die neue Plattform für vernetztes Wohnen & Leben sein. Sie zeigt innovative Lösungen und smarte Anwendungen zur Vernetzung des Hauses. „Connect“ kommt dabei die Rolle eines Katalysators für die Erschließung neuer und branchenübergreifender Geschäftspotenziale zu, denn „Connect“ bietet die Schnittstelle zu weiteren Branchen wie Energiemanagement, Mobilität, Logistik, Telekommunikation, Sicherheit und Healthcare. Cross Branchen Formate regen zum Austausch an und verschaffen den Teilnehmern in Workshops und hochwertigen Use Cases Öffentlichkeit und den Zugang zu neuen Netzwerken.

Die „imm cologne“ bietet im Januar 2022 eine ausgewogene Mischung aus erfolgreich etablierten und neuen Formaten. In Kombination mit den digitalen Bausteinen, „Magazine by imm cologne“ und „Ambista“ erreicht die internationale Leitmesse damit ein neues Level, um der Industrie die beste Plattform für Business, Netzwerken und Inspiration zu bieten.