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Autor: Möbelfertigung

HDH

Geschäftsklima Kunststoff – Lage positiver, Erwartungen etwas schlechter

Der ifo-Konjunkturtest für die Kunststoffindustrie zeigt im Juli 2021 eine negative Entwicklung beim Geschäftsklima. Der Wert für die Lage stieg zwar im Juli 2021 gegenüber Juni 2021 von +52 auf +55 Punkte. Im Vorjahresmonat hatte der Wert bei -26 Punkten gelegen. Dagegen fiel der Wert bei den Geschäftserwartungen im Juli 2021 gegenüber dem Vormonat von +19 Punkten auf +8 Punkte. Der Wert hatte im Juni 2020 bei +14 Punkten gelegen.

Industrieverband Büro und Arbeitswelt

Aufwärtstrend in der Büromöbelbranche setzt sich im ersten Halbjahr 2021 fort

Nach einem herausfordernden Geschäftsjahr 2020 setzt sich der Aufwärtstrend in der Büromöbelindustrie, der sich schon im vierten Quartal des letzten Jahres abgezeichnet hat, auch in der ersten Hälfte dieses Jahres fort. Der Gesamtumsatz der Hersteller von Büromöbeln und Bürostühlen ist dabei im Vergleich zum Vorjahr um 3,3 Prozent gestiegen, wie der Industrieverband Büro und Arbeitswelt e.V. (IBA) meldet. Dabei hat sich besonders die Nachfrage aus dem Ausland positiv entwickelt und zu einer vielversprechenden Halbjahresbilanz beigetragen.

Maßgeblich für die Umsatzsteigerung ist das Exportgeschäft, welches sich nach der geringen Nachfrage im letzten Jahr wieder erholte. Hier stieg der Umsatz in den ersten beiden Quartalen 2021 um 12,3 Prozent. Auch die Nachfrage im Inland hat sich mit einem Anstieg der Umsätze von 0,3 Prozent wieder gefestigt. Dass der Zuwachs hier nicht höher ausfiel, liegt an dem Basiseffekt mit einem starken, von der Corona-Pandemie noch weitgehend unberührten ersten Quartal 2020. Die durchschnittliche Exportquote stieg von 25,5 Prozent in 2020 auf 27,5 Prozent im ersten Halbjahr 2021 und liegt damit etwas über dem Niveau vor der Pandemie (26,4 Prozent). Neben den deutschsprachigen Nachbarländern trug auch der Handel mit außereuropäischen Abnehmern zu dem Nachfragezuwachs bei.

Vor diesem Hintergrund ist der IBA zuversichtlich, dass sich sowohl die Büroeinrichtungsbranche als auch viele ihrer Kunden im In- und Ausland langsam von den Auswirkungen der Pandemie erholen – auch weil Unternehmen ihre Büros einer sich wandelnden Arbeitswelt anpassen.

Während der Pandemie haben sich Homeoffice und hybride Arbeitsweisen etabliert. Dies zeigt sich zum einen an einem anhaltenden Bedarf an ergonomischen Ausstattungen für Homeoffice-Arbeitsplätze und zum anderen an der Nachfrage nach Einrichtungen für videokonferenzfähige Räume. Darüber hinaus machen vor allem Soft-Seating Produkte, die zur Ausstattung neuer Kommunikationsbereiche im Büro genutzt werden, einen wachsenden Anteil der Nachfrage aus. Für die Zusammenarbeit und die gemeinsame Projektarbeit mit Kollegen werden beispielsweise Sitzecken und flexible Sitzelemente benötigt. Insgesamt stieg der Umsatz mit Bürositzmöbeln um 12,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Nachfrage nach Tischen, Schränken und Raumgliederungsmöbeln, inklusive Hygieneschutzwänden, lag dagegen 3,7 Prozent unter dem Niveau des ersten Halbjahres 2020.

„Immer mehr Arbeitgeber erkennen, dass sie das Büro als Ort für effiziente Kommunikation und kreativen Austausch stärken müssen“, so Hendrik Hund, Vorsitzender des IBA. Dies spiegelt sich auch bei der Nachfrage wider: „Während zu Beginn des Jahres noch die öffentliche Hand und bestehende Rahmenvertragspartner die Umsätze stützten, kommt die Nachfrage nach Lösungen für Kommunikationsräume inzwischen von Unternehmen aller Bereiche und Größenordnungen.“

Eine Herausforderung für die Branche bleiben weiterhin die eingeschränkte Materialverfügbarkeit sowie steigende Rohstoffpreise. Die gestiegenen Kosten wurden bislang nur teilweise an den Handel und die Endkunden weitergegeben. Akute Lieferverzögerungen konnten bisher durch eine vorausschauende Beschaffungspolitik der Hersteller weitgehend vermieden werden, die Branche rechnet dennoch auch weiterhin mit verlängerten Vorlaufzeiten.

Unter dem Strich blickt die Büromöbelbranche einigermaßen zufrieden auf die ersten beiden Quartale des Jahres 2021, bis zum Jahresende er-warten die IBA-Mitgliedsunternehmen zudem einen weiteren Nachfrageanstieg. „Wir gehen von einer weiteren Steigerung der Nachfrage von rund fünf Prozent bis zum Ende des Jahres aus“, so IBA-Geschäftsführer Thomas Jünger. „Der Umbau der Büros zu Begegnungs- und Kommunikationszonen steht noch ganz am Anfang, bei diesem Prozess werden wir aktuelle und künftige Kunden mit der Entwicklung zukunftssicherer Einrichtungskonzepte unterstützen.“ Das Vor-Pandemie-Niveau hofft die Branche im kommenden Jahr wieder zu erreichen.

Heißt neue Auszubildende willkommen

47 neue Auszubildende, davon allein 38 in Ostwestfalen-Lippe, beginnen in diesem Sommer ihre berufliche Laufbahn bei Hettich an den Standorten Kirchlengern, Frankenberg und Balingen. Unter dem Motto „Unsere Zukunft startet jetzt bei Hettich!“ steigen sie in ihre Ausbildung in zahlreichen technischen und kaufmännischen Berufen sowie einem dualen Studiengang ein.

Das Angebot der Ausbildungsberufe ist vielseitig: 13 verschiedene Berufe – hauptsächlich in technischen Bereichen – und ein dualer Studiengang stehen zur Auswahl.

„Ein herzliches Willkommen an unsere neuen Kolleginnen und Kollegen. Wir freuen uns auf den Zuwachs in unserer Hettich-Familie und wünschen Ihnen viel Spaß bei einer spannenden Ausbildung“, so Lars Bohlmann, Geschäftsführer bei Hettich, bei der Begrüßung der OWL-Starter im Hettich Forum in Kirchlengen. „Ausbilder und Auszubildende stehen weiterhin vor den Corona-bedingten Herausforderungen, aber die jungen Menschen können sich auf unser bewährtes Ausbildungskonzept verlassen. Wir unterstützen sie, wo immer es Bedarf gibt, um sie bestmöglich zu fördern“, betont Dirk Bartz, Leiter der Ausbildung bei Hettich.

Der erste Arbeitstag in Kirchlengern und Frankenberg hat erneut unter strengen Hygienemaßnahmen stattgefunden. Ein kleines Outdoor-Programm zum Abschluss sorgte anschließend für das erste Teamgefühl. Das Ausbildungsjahr in Balingen startet am ersten September 2021.

Die Bewerbungsphase für die Ausbildungsplätze 2022 läuft bereits: Alle, die sich für eine berufliche Zukunft bei Hettich interessieren, können sich über das Ausbildungsangebot unter ausbildung.hettich.com informieren und bewerben. Auf Instagram gibt es Informationen unter hettich_karriere.

Außerdem veranstaltet das Unternehmen seinen Berufsinfotag „Ausbildung live@Hettich am 18. September in Kirchlengern. Die notwendige Anmeldung erfolgt über ausbildung.hettich.com

So geht nachhaltiges Denken

Klimaschutz und Nachhaltigkeit hat durch Aktivismus und politische Vorgaben eine neue Dringlichkeit erhalten. Auch Fundermax setzt seinen Kurs mit einem Bündel an kurz- und langfristigen Maßnahmen jetzt noch stärker in Richtung Nachhaltigkeit. Damit verbunden sind konkrete Ziele bis 2028: Erhöhung des Recyclinganteils, die Verbesserung der Energieeffizienz um 20 Prozent und die Reduktion der fossilen CO2-Emissionen (Dekarbonisierung) um 20 %. Denn eine nachhaltige Zukunft geht uns alle an: Bürger, Staat und natürlich auch Unternehmen.

Umweltbewusstsein und soziale Verantwortung sind Teil der DNA von Fundermax. Mit modernsten Produktionsstätten an vier Standorten setzt das Unternehmen konsequent auf nachhaltige Werkstoffe aus natürlichen Rohstoffen.

Fundermax arbeitet intensiv daran, seine Prozesse und Produktion Schritt für Schritt noch nachhaltiger zu gestalten: Etwa durch die Reduktion von Plastikverpackung, umweltfreundlichere Logistikprozesse und Lieferketten, Recycling in sämtlichen Arbeitsprozessen, Nutzung erneuerbarer Energien für die eigene Produktion und als Fernwärme für tausende Haushalte. Um alle Maßnahmen strategisch zu bündeln setzt Fundermax mit dem unternehmenseigenen „Green Deal“ dabei den Fokus auf fünf grüne Themenschwerpunkte: Verantwortungsbewusstsein, natürliche Rohstoffe, Energieeffizienz, Umweltbewusstsein und Klimaschutz. Damit soll bis 2028 die Verbesserung der Energieeffizienz um 20 Prozent und die Reduktion der fossilen CO2-Emissionen (Dekarbonisierung) um 20 Prozent erreicht werden.

Noch bevor die EU mit ihrem Green Deal im vergangenen Jahr das Handlungsfeld Kreislaufwirtschaft und Recycling als zentrales Instrument für eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung genannt hat, setzte Fundermax auf die kaskadische Holznutzung. In den vergangenen zwei Jahren hat Fundermax dafür rund 25 Millionen Euro in eine neue Recyclingholzanlage in Neudörfl investiert, die die Produktion unserer Rohspanplatten noch effizienter und umweltfreundlicher macht.

Bei der Produktion von Rohspanplatten wird nun ein Mix aus Sägespänen und qualitätsgesichertem Recyclingholz eingesetzt. Damit wird im Sinne der Kreislaufwirtschaft der wertvolle Rohstoff Recyclingholz erneut zu einem hochwertigen Produkt verarbeitet. Durch die von Fundermax praktizierte kaskadische Holznutzung und Mehrfachverwendung von Holz werden jährlich insgesamt rund 440.000 Bäume weniger gefällt.

Die Fundermax-Arbeitsgruppe „Grüne Produktlinie“ leitet von den Sustainable Development Goals (SDGs) konkrete nachhaltige Kriterien ab, um aufzuzeigen, welche Produkte bei Fundermax bereits grün sind und wo noch Entwicklungspotenzial besteht. Fundermax bezieht bereits 85 % seines gesamten Rohstoffbedarfs aus nachwachsenden Quellen. Davon werden wiederum 100 % aus zertifizierter, nachhaltiger Holzwirtschaft bezogen. Die Fundermax-Biofaserplatte besteht sogar fast zu 99 Prozent aus Holz – und zählt damit zu den natürlichsten Bauprodukten überhaupt.

„Für Fundermax ist und bleibt der verantwortungsvolle Umgang mit wertvollen Rohstoffen wichtiger Teil des Selbstverständnisses. Es hat sich auf unserem Weg zu mehr Nachhaltigkeit in den letzten Jahren schon viel getan und wir haben uns auch für die kommenden Jahre wieder ambitionierte Ziele gesetzt. Ich bin stolz auf unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich hier in unterschiedlichen Projektgruppen so engagiert einbringen“, so Gernot Schöbitz, Geschäftsführer und Unternehmenssprecher von Fundermax.

„Im Rahmen unseres Zukunftsprogramms wollen wir bei Fundermax die Kreislaufwirtschaft noch weiter forcieren. Um das zu erreichen, werden wir den Recyclinganteil in vielen Produkten in den kommenden Jahren auf mehr als 60 Prozent steigern“, so Arnulf Penker, Geschäftsführer von Fundermax.

VDM

Geschäftsklima bei Möbel-Segmenten negativer

Das Geschäftsklima bei den Möbeln hat sich eingetrübt. Der Wert fiel im Juli 2021 im Vergleich zum Vormonat von +20 auf +10 Punkte. Bei den Büromöbeln gab es einen positiven Trend von +3 auf +16 Punkte und bei den Ladenmöbeln von +12 auf +13 Punkte. Bei den Küchenmöbeln dagegen fiel der Wert für das Geschäftsklima von +47 Punkten auf +40 Punkte, bei den Wohnmöbeln von +14 auf -8 Punkte und bei den Polstermöbeln von +22 auf +1.

3S Frankenmöbel ist beim Klimapakt dabei

Weiteres Mitglied an Bord: Dem Klimapakt der Deutschen Gütegemeinschaft Möbel (DGM) ist jetzt auch 3S Frankenmöbel ist mit seinen drei Vertriebsgesellschaften G+K, Forestales und TPT beigetreten. Im Zuge dessen verpflichtet sich das Möbelhandelsunternehmen aus Oberfranken, seine CO2-Emissionen bis 2024 jährlich zu bilanzieren und zu analysieren. Gleichzeitig wird 3S Frankenmöbel als „Klimaneutrales Unternehmen“ gemäß der Initiative „Klimaschutz Holzindustrie“ des Hauptverbandes der Deutschen Holzindustrie (HDH) ausgezeichnet. „Wir freuen uns, dass sich 3S Frankenmöbel unserem Klimapakt angeschlossen hat, um sich verbindlich und nachweislich für den Klimaschutz einzusetzen“, sagt DGM-Geschäftsführer Jochen Winning.

Die DGM hat den Klimapakt 2016 gegründet, um damit das 1,5-Grad-Ziel der Vereinten Nationen (UN) zu unterstützen. Mit professioneller Hilfe erstellen die teilnehmenden Unternehmen eine CO2-Bilanz all ihrer unternehmerischen Prozesse und decken dadurch Einsparpotenziale auf. Diese gilt es zu nutzen, um die CO2-Emissionen auf ein unvermeidbares Minimum zu reduzieren. Klimaneutrale Unternehmen gehen schließlich noch einen Schritt weiter und gleichen ihre CO2-Bilanz zusätzlich durch den Erwerb hochwertiger Klimaschutzzertifikate aus. Die Zertifikate werden von geprüften Projektbetreibern überall auf der Welt angeboten, um beispielsweise die Aufforstung, nachhaltige Energiegewinnung oder Bereitstellung von Trinkwasser zu unterstützen. Ein Zertifikat kompensiert dabei eine Tonne CO2. „Das Besondere an diesen Projekten ist, dass sie nicht nur die globale CO2-Bilanz verbessern, sondern auch die Infrastruktur vor Ort stärken. So leisten Unternehmen wie 3S Frankenmöbel einen wertvollen und nachhaltigen Beitrag zum Klimaschutz“, betont Winning.

Auszubildende starten ins Berufsleben

41 junge Menschen haben am 1. August eine Ausbildung oder ein duales Studium bei Kesseböhmer in Bad Essen und Bohmte begonnen. Zum Start wurde ihnen eine in­tensive und abwechslungsreiche Einführungswoche am Stammsitz in Bad Essen geboten. Ziel war es, eine erste Orientierung im Unternehmen zu bie­ten, den Betrieb und die zukünftigen Kolleg:innen ken­nenzulernen und untereinander ein Teamgefühl zu entwickeln. 

„Ein gelungener Start ist ein wichtiger Grundstein für die spätere Ausbil­dung“, erklärt Angelina Janz, HR-Managerin und Leitung der kaufmänni­schen Ausbildung bei Kesseböhmer. „Wir legen Wert darauf, dass sich die Azubis vom ersten Tag an als Teil des Unternehmens und als Team identifizieren.“

Kesseböhmer produziert mit 2.700 Mitarbeiter:innen in Deutschland Beschläge und Stau­raumsysteme für die Küchen- und Möbelindustrie, Warenpräsentations-Systeme, Displays, Regale und Shop-in-Shop-Systeme für den Einzelhan­del, Komponenten der Ergonomietechnik für die Büromöbel-Industrie sowie Einbausysteme für die Caravan- und Zulieferteile für die Automo­tive-Industrie. Derzeit absolvieren 200 junge Menschen ihre Ausbildung an den neun deutschen Standorten. Die Kesseböhmer-Unternehmensgruppe verfolgt kontinuierlich das Ziel, den Absolventen und Absolventinnen einen zukunftsorientierten Ar­beitsplatz mit attraktiven Perspektiven zu bieten, um Fachkräfte aus den eigenen Reihen dauerhaft zu gewinnen und zu fördern.

Impress Surfaces ist als außerordentliches Mitglied beigetreten

EPLF, der Verband der Europäischen Laminatfußbodenhersteller, freut sich bekanntzugeben, dass Impress Surfaces das erste neue Verbandsmitglied des Jahres 2021 ist.

Max von Tippelskirch (Swiss Krono), Vorstandsvorsitzender des EPLF, meinte: „Wir heißen Impress Surfaces als neuestes Mitglied in unserem Verband willkommen! Als Spezialist für Dekoroberflächen steht Impress an der Spitze neuer Trends in der Fußbodenindustrie und wir beim EPLF freuen uns darauf, an seinen Erkenntnissen teilhaben zu können.“

„Da wir leidenschaftlich gerne Innovationen entwickeln und stets bestrebt sind, unser Unternehmen zur Zufriedenheit unserer Kunden zu optimieren, freuen wir uns auf einen fruchtbaren Austausch mit anderen Mitgliedern des EPLF, um fortlaufend voneinander zu lernen“, erklärte Sascha Kostros, Leiter Dekormanagement bei Impress Surfaces.

Impress ist eine global agierende Unternehmensgruppe, die moderne dekorative Oberflächen für die Holzwerkstoff-, Möbel- und Fußbodenindustrie sowie den modernen Innenausbau entwickelt und herstellt. Impress ist eines der weltweit führenden Unternehmen in der Branche und bedient seine Kunden über sieben internationale Standorte. Die Dekore für die Gestaltung von morgen entstehen direkt bei ihnen im Haus und basieren auf Trends, die hervorragend vernetzte, interne Scouts kontinuierlich auf globaler Ebene ermitteln. Das Produktportfolio des Komplettanbieters umfasst Dekorpapiere, Finishfolien, imprägnierte Papiere, Additive und Dekordruckfarben.

Mit diesem Neuzugang im Verband verfügt der EPLF nun über 16 ordentliche Mitglieder, 22 außerordentliche Mitglieder und 11 fördernde Mitglieder.

VDM

Geschäftsklima Möbel – Lage positiver, Erwartungen etwas schlechter

Das Geschäftsklima in der Möbelindustrie verbesserte sich teilweise im Juli 2021 etwas. Der Wert für die Geschäftslage stieg im Juli 2021 im Vergleich zum Vormonat von +3 auf +7 Punkte. Im Juli 2020 hatte der Wert bei -11 Punkten gelegen. Bei den Geschäftserwartungen für die kommenden sechs Monate hingegen zeigt sich die Möbelindustrie pessimistischer: Hier fiel der Wert im Vergleich zum Vormonat von +38 Punkten auf +14 Punkte. Im Vorjahresmonat hatte der Wert für die Geschäftserwartungen bei +21 Punkten gelegen.