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Autor: Hahn, Sebastian

Daten Competence Center

Begrüßt Tischler.NRW als Mitglied

Das Daten Competence Center (DCC) erweitert sein Netzwerk und beschreitet damit neue Wege: Erstmals tritt mit Tischler.NRW ein Fachverband des Handwerks bei und bringt damit die Perspektive von rund 3.200 kleinen und mittelständischen Betrieben und 46 zugehörigen Innungen in die Gremienarbeit ein.
 
Da einzelne Tischlereien selbst nicht Mitglied werden können, übernimmt der Verband die Rolle des Bindeglieds. Im Zentrum der Zusammenarbeit stehen der Digitale Produktpass und zunehmend auch der Digital Twin. Dieses digitale Abbild eines Möbelstücks bündelt alle relevanten Produkt-, Material- und Nutzungsdaten und fördert Transparenz und effizientere Prozesse über den gesamten Lebenszyklus.
 
„Der digitale Produktpass stellt die gesamte Möbelbranche – und damit nicht nur große Möbelhersteller, sondern auch kleine Handwerksbetriebe – vor gewaltige Herausforderungen“, erklärt Dr. Johann Quatmann, Hauptgeschäftsführer des Fachverbands des Tischlerhandwerks Nordrhein-Westfalen. „Nur wenn alle Beteiligten reibungslos zusammenarbeiten, lassen sich die notwendigen Daten vollständig erfassen. Die Kooperation mit dem DCC ist für uns deshalb ein zentraler Baustein, um unsere Mitgliedsbetriebe bestmöglich vorzubereiten.“
 
Mit dem Beitritt von Tischler.NRW erweitert das DCC seine Mitgliedschaft bewusst über die Industrie-, Handel- und Dienstleistungssektoren hinaus. „Wir gehen neue Wege“, betont Dr. Olaf Plümer, Geschäftsführer des DCC. Vor allem im Hinblick auf den Digitalen Zwilling sieht er Synergien. „Der Digital Twin bietet enormes Potenzial, Prozesse zu vereinheitlichen und die Transparenz über den gesamten Produktlebenszyklus zu erhöhen. Wenn Industrie und Handwerk gemeinsam daran arbeiten, profitieren am Ende alle Beteiligten, weil Daten sauberer fließen und Fehlerquellen früher sichtbar werden.“
 
Der Schulterschluss zeige damit deutlich, dass die digitale Transformation der Branche nur gemeinsam gelingen könne. Durch die Verbindung von industrieller Standardisierung und handwerklicher Detailkompetenz entstehen Lösungen, die den regulatorischen Anforderungen ebenso gerecht werden wie den praktischen Abläufen in den Betrieben.

Miko Connect 2026

Fachwissen & Networking – das Rahmenprogramm im Fokus

Die MIKO Connect 2026 öffnet am 11. und 12. März ihre Türen in der Stadthalle Bielefeld. Und während die Boutique‑Messe den idealen Rahmen bietet, bietet das Event noch dazu ein hochwertiges Programm. Der Besuch der Veranstaltung ist kostenlos und richtet sich an Fach- und Führungskräfte aus der B2B‑Holz‑, Möbel- und Zulieferbranche.

Hauptbühne: Impulse, Insights und Top-Speaker

An beiden Messetagen erwartet die Besucher ein dichtes Bühnenprogramm mit inspirierenden Vorträgen, Branchenwissen und gesellschaftlichen Impulsen.

Highlights des Programms:

  • Wolfgang Bosbach (CDU) mit einem aktuellen Blick auf wirtschaftliche und politische Rahmenbedingungen.
  • Elke Malek von Hadi Teherani Design Studio – Vortrag mit anschließendem Talk in der Networking Corner.
  • Fachliche Impulse u. a. von Kleiberit, Hymmen, Henkel, Schattdecor, VHI-Geschäftsführerin Anemon Strohmeyer, Gentherm, Lignum Consulting, TH OWL und weiteren Industriepartnern.
  • Thomas Bickel zu technologischen Entwicklungen und Maschineninnovationen.

Die Hauptbühne liefert damit an beiden Tagen eine kompakte Mischung aus Strategie, Innovation und Branchentrends.

Workshops: Praxiswissen zum Mitnehmen

Neben den Vorträgen bietet die MIKO Connect ein vielseitiges Angebot an Workshops. Ideal für alle, die Themen vertiefen oder konkrete Lösungen mitnehmen möchten.

Geplant sind u. a.:

  • Furniture X Die Branche organisiert sich, um die Chancen des digitalen Zwillings auszuschöpfen: Statusupdate zur Initiative und aus den Lighthouse Projekten von Branchenteilnehmern mit Sebastian Moos, CIO Einrichtungspartnerring VME und Patrick Sönke, Geschäftsführer Integrated Worlds.
  • Materialkunde-Workshops, in denen Werkstoffe, Trends und Anwendungen im Mittelpunkt stehen. Mit Hannes Bäuerle, Geschäftsführer Material Bank.
  • Ein Materialrundgang mit Fokus auf neue Oberflächen, Technologien und Materialien.

Die Formate sind kompakt, praxisorientiert und ideal für Professionals mit wenig Zeit.

MIKO Insight Tours

Zusätzlich finden an beiden Tagen die MIKO Insight Tours statt: geführte Themenrundgänge, die Besucher effizient zu den spannendsten Ausstellern und Produktneuheiten führen und spannende Insights versprechen. Optimal für alle, die sich in kurzer Zeit einen Überblick verschaffen möchten.

Direkt zur MIKO Connect

Beschließt Maßnahmenpaket „Transformation 2027“

Die Weinig Gruppe hat sich in den vergangenen Jahren erfolgreich durch ein herausforderndes Marktumfeld navigiert und sich dabei besser entwickelt als der Branchendurchschnitt. Dennoch bleibt die aktuelle Auftragslage hinter den Erwartungen zurück. Um das Unternehmen langfristig gesund und resilient aufzustellen sind Anpassungen der globalen Kostenstrukturen an die veränderten Marktbedingungen notwendig. Es ist davon auszugehen, dass die Weltwirtschaft auch künftig von erheblichen Schwankungen und strukturellen Veränderungsprozessen geprägt sein wird. Die Dynamik der internationalen Wirtschaftsbeziehungen hat sich grundlegend verändert und wird dies weiter tun. Diese neue Realität gilt es anzunehmen und sich als Unternehmen entsprechend auszurichten.

Um diesen Herausforderungen wirksam zu begegnen, wird die Weinig Gruppe weltweit in den kommenden zwei Jahren das Maßnahmenprogramm „Transformation 2027“ umsetzen. Das Programm zielt darauf ab, Effizienzpotenziale zu heben und die Kapazitäten an die volatile Marktentwicklung anzupassen, um sich nachhaltig resilient aufzustellen. Neben umfassenden Prozessoptimierungen beinhaltet es auch eine weltweite Kapazitätsanpassung, die voraussichtlich rund 400 Stellen betrifft. Hauptsächlich an den deutschen Standorten werden strukturelle Anpassungen erfolgen.

Die Verantwortung gegenüber den Mitarbeitenden ist Weinig wichtig. Das Unternehmen legt großen Wert auf eine sozialverträgliche Umsetzung aller notwendigen Veränderungen. Durch die konsequente Optimierung der globalen Kostenstruktur wird die Weinig Gruppe die Auswirkungen der bestehenden Krisen auf das Unternehmensergebnis begrenzen und sich gleichzeitig mittel bis langfristig für profitables Wachstum beim nächsten konjunkturellen Aufschwung positionieren.

Sobald es konkrete Entwicklungen gibt, wird das Unternehmen zunächst die Mitarbeitenden und anschließend die Öffentlichkeit umfassend informieren.

Akzent Küchen

Generationswechsel in der Geschäftsführung

Nach über drei Jahrzehnten unternehmerischen Wirkens verabschiedet sich Ralf Völlink aus der operativen Geschäftsführung von Akzent Küchen in den Ruhestand. Mit dem Generationswechsel übernimmt Mick Haverland gemeinsam mit seinem Vater Stefan Haverland die Leitung des Unternehmens und führt den sehr erfolgreichen Küchenfachbetrieb zukunftsorientiert weiter.

Ralf Völlink gründete Akzent Küchen im Jahr 1994 gemeinsam mit Stefan Haverland. Seitdem entwickelte sich das Unternehmen kontinuierlich: von den ersten selbst geplanten und montierten Küchen bis hin zu einem modernen Küchenstudio mit stetig wachsendem Team, hoher technischer Kompetenz und klarer Serviceorientierung. Heute steht Akzent Küchen für individuelle Küchenlösungen, hochwertige Marken, präzise Planung und eine enge Begleitung der Kundinnen und Kunden – von der ersten Idee bis zur fachlich finalen Montage.

Ein wichtiger Meilenstein in der Unternehmensgeschichte war die kontinuierliche Erweiterung der Infrastruktur. Zuletzt wurden 2023 die Lager- und Büroräume sowie die Ausstellung deutlich vergrößert, um den steigenden Anforderungen an Beratung, Planung und Präsentation gerecht zu werden.

Mit Mick Haverland rückt nun die nächste Generation in die Verantwortung. Der gelernte Tischler mit Abschluss an der Möbelfachschule Köln sammelte über viele Jahre Berufserfahrung in der Küchenbranche und ist seit 2017 fest im Unternehmen tätig. Er bringt handwerkliches Know-how, planerische Kompetenz und einen klaren Blick für moderne Prozesse und digitale Strukturen mit. Stefan Haverland bleibt dem Unternehmen weiterhin als Geschäftsführer erhalten und bringt seine langjährige Erfahrung in die neue Führungsstruktur ein.

„Der Übergang ist bewusst langfristig vorbereitet worden“, betonen die Inhaber. „So bleibt Akzent Küchen seiner Linie treu und verbindet bewährte Werte mit neuen Impulsen.“

Ein zentraler Erfolgsfaktor bleibt der hohe Stellenwert von Service und Qualität. Ein erfahrenes Team aus Beraterinnen, Beratern, Planern und Monteuren begleitet Kundinnen und Kunden Schritt für Schritt auf dem Weg zur individuellen Traumküche. Neben Küchen umfasst das Leistungsportfolio auch die Planung von Hauswirtschaftsräumen, Badezimmermöbeln, Schränken und individuellen Stauraumlösungen – stets abgestimmt auf Architektur, Lebensstil und Designanspruch.

Akzent Küchen ist seit dem 01. Juli 1995 Mitglied des internationalen Systemverbunds DER KREIS in Leonberg und profitiert damit seit über drei Jahrzehnten von einem starken Netzwerk, gebündelter Einkaufskompetenz und kontinuierlichem fachlichen Austausch innerhalb des Verbunds.

Mit dem Generationenwechsel sieht sich Akzent Küchen bestens für die Zukunft aufgestellt: mit klarer strategischer Ausrichtung, modernen Planungs- und Präsentationstechnologien, hoher Mitarbeiterkompetenz und einem konsequenten Fokus auf individuelle Kundenlösungen.

33. Deutsche Holzschutztagung

Die 33. Deutsche Holzschutztagung findet am 11. und 12. März 2026 an der Technischen Hochschule Rosenheim statt. Als eine der wichtigsten Fachveranstaltungen zum Thema Holzschutz im deutschsprachigen Raum bringt sie im zweijährigen Turnus Expertinnen und Experten aus Praxis, Wissenschaft und Institutionen zusammen.

Das wissenschaftliche Tagungsprogramm wurde wie in den vergangenen Jahren vom Deutschen Fachausschuss Holzschutz zusammengestellt. Insgesamt 19 Fachvorträge spannen einen breiten inhaltlichen Bogen – von Grundlagen, Dauerhaftigkeit und Prüfverfahren über den Holzbau und den konstruktiven Holzschutz bis hin zur Sanierung. Erstmalig wird ein eigener Themenblock dem Brandschutz gewidmet, der die wachsende Bedeutung dieses Themenfeldes im modernen Holzbau widerspiegelt. Ergänzt wird das Programm durch Beiträge junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die aktuelle Forschungsergebnisse präsentieren.

Plattform für Fachleute aus Praxis, Wissenschaft und Institutionen
Die Tagung richtet sich an Holz- und Bautenschützer, Architektinnen und Architekten, Bauplanerinnen und Bauplaner, Sachverständige, Sanierer, Zimmerer, Holzverarbeiter und -verwender sowie an Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung, Prüfinstitutionen, Behörden und Verbänden. Neben der Teilnahme vor Ort besteht auch die Möglichkeit einer Online-Teilnahme.

Fachlicher Austausch und Exkursion zum ift-Brandlabor
Der erste Veranstaltungstag beginnt am 11. März 2026 mit der offiziellen Begrüßung durch Prof. Dr. Martin Illner, Senior-Professor der Technischen Hochschule Rosenheim. Es folgen thematisch gegliederte Vortragsblöcke zu Grundlagen und Prüfverfahren, Holzbau und konstruktivem Holzschutz sowie dem neuen Schwerpunkt Brandschutz. Am Abend lädt ein geselliges Beisammensein im Gasthof Höhensteiger zum fachlichen und persönlichen Austausch ein.

Am zweiten Tag stehen zunächst die Beiträge junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Fokus, bevor ein weiterer Block der Sanierung von Holzbauteilen und ‑konstruktionen gewidmet ist. Zum Abschluss der Tagung haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, das Brandschutzprüfzentrum des Instituts für Fenstertechnik ift Rosenheim in Raubling zu besichtigen. Die Exkursion bietet praxisnahe Einblicke in moderne Brandschutzprüfungen im Holzbau; der Transfer wird durch die Technische Hochschule Rosenheim organisiert.

Das vollständige Programm sowie die Anmeldung sind über die Website der Technischen Hochschule Rosenheim verfügbar: https://www.th-rosenheim.de/forschung-innovation/veranstaltungen-aus-forschung-innovation/deutsche-holzschutztagung-2026

Remmers

Erneut für hohe Ausbildungsqualität prämiert

Das Unternehmen Remmers zählt weiterhin zu den führenden Ausbildungsbetrieben der Region: Ende November 2025 wurde der Spezialist für die Herstellung von bauchemischen Produkten, Holzfarben und -lacken sowie Industrielacken erneut von der Oldenburgischen Industrie- und Handelskammer als „Top‑Ausbildungsbetrieb“ rezertifiziert. Die Auszeichnung bestätigt, dass Remmers in allen Bereichen der Berufsausbildung dauerhaft hohe Qualitätsstandards erfüllt und seine Ausbildungsprozesse systematisch weiterentwickelt. Grundlage der erneuten Anerkennung war ein umfassendes Audit, bei dem sämtliche Phasen der Ausbildung anhand klar definierter Kriterien überprüft wurden.

Hohe Standards in allen Ausbildungsberufen bestätigt

Im Mittelpunkt der Prüfung standen unter anderem die Qualität der Betreuung während der Ausbildungszeit, ein strukturiertes Onboarding sowie die Gestaltung der Lern- und Praxisphasen. Hervorgehoben wurden zudem das Engagement bei der individuellen Förderung des Nachwuchses und die klare Ausrichtung auf Entwicklungsperspektiven im Unternehmen.

„Eine erfolgreiche Ausbildung ist für uns weit mehr als ein Einstieg in den Beruf – sie ist ein zentraler Baustein unserer langfristigen Personalstrategie. Die erneute Anerkennung durch die IHK Oldenburg zeigt, dass unser Fokus auf Qualität, Nähe zu den Auszubildenden und gezielter Förderung genau der richtige Weg ist.“, Janka Miesch, Leiterin Personalwesen bei Remmers.

Breites Angebot und gezielte Förderung im Alltag

Remmers bildet aktuell 86 junge Menschen in zehn gewerblich-technischen, labortechnischen und kaufmännischen Berufen aus. Zusätzlich besteht die Möglichkeit eines Bachelorstudiums im kaufmännischen Bereich, das Studium und betriebliche Praxis optimal verbindet.

„Wir möchten unsere Auszubildenden von Anfang an stärken, ihnen Orientierung geben und sie Schritt für Schritt auf ihrem beruflichen Weg begleiten. Die erneute Auszeichnung bestätigt unsere Arbeit und motiviert uns jeden Tag aufs Neue.“, Pia Tellmann, Ausbilderin bei Remmers.

ALFA Klebstoffe

Dritte Generation übernimmt das Ruder

Beim Schweizer Klebstoffhersteller ALFA Klebstoffe AG vollzieht sich ein bedeutender Wandel in der Unternehmensführung. Das Familienunternehmen, bekannt für seine Marke SIMALFA, wird künftig in dritter Generation geleitet. Kurz vor dem Jahreswechsel übernahmen Andri Simmler und Christian Bänninger die Verantwortung als neue Eigentümer.

Kontinuität und Innovation seit 1972

Die bisherigen Eigentümer, Thomas Simmler und Maya Bänninger, hatten das Unternehmen im Jahr 2001 von ihrem Vater Emil Simmler übernommen, der die Firma 1972 gegründet hatte. Nun übertragen sie das Familienunternehmen an ihre Söhne. Thomas Simmler wird in der Übergangsphase weiterhin als Geschäftsführer und CEO tätig bleiben.

„Maya und ich haben ALFA 2001 von unserem Vater übernommen und über viele Jahre gemeinsam aufgebaut. Jetzt geben wir die Verantwortung bewusst und mit Vertrauen an Andri und Christian weiter“, kommentiert Thomas Simmler den Schritt. Er wünscht den Nachfolgern Mut für neue Schritte und ein gutes Gespür für die Kunden.

Fokus auf Nachhaltigkeit und Kundenorientierung

Die neuen Eigentümer sind bereits seit Langem im Unternehmen tätig: Andri Simmler fungiert als Co-CSO, Christian Bänninger als COO. Beide betonen, den Geist des Gründers Emil Simmler fortführen zu wollen, der auf der Formel „1% Inspiration, 99% Perspiration“ basierte.

„Bei ALFA gehören Innovation und Verantwortung zusammen, gegenüber Kunden, Mitarbeitenden und der Umwelt“, erklärt Andri Simmler. Christian Bänninger ergänzt, dass der Fokus weiterhin auf stabilen Abläufen, herausragender Qualität und verlässlicher Lieferung liegen werde.

MKT

Lars Gestring übernimmt Vertriebsleitung

Der Vertrieb bei den Kantenprofis von MKT hat eine neue Leitung. Lars Gestring übernimmt die Aufgabe von Anja Udhardt, die die Position seit 2019 innehatte. Lars Gestring hat bereits unter anderem bei LG Hausys und Continental große Erfahrung im Aufbau internationaler Vertriebsnetzwerke gesammelt.

Die MKT Gebrüder Eschbach GmbH ist ein leistungs­starkes, mittel­ständisches Unter­nehmen der Kunststoff- und Möbel­zuliefer­industrie. Das Unternehmen wurde 1991 gegründet und beschäftigt etwa 260 Mitarbeiter.

MIKO Connect 2026

Zahlreiche neue Aussteller und Referenten bestätigt

Am 11. und 12. März 2026 öffnet die Stadthalle Bielefeld ihre Türen für zwei kompakte Tage voller Innovation, persönlicher Kontakte und praxisnaher Impulse. Statt XXL-Hallen und anonymen Messelabyrinthen setzt die MIKO Connect auf ein fokussiertes, effizientes Format. Ziel ist es, Zulieferer, Entwickler und Entscheider aus der Möbel-, Küchen- und Interiorbranche auf Augenhöhe zusammenzubringen – für Gespräche, Kooperationen und neue Impulse. 

Wir konnten in den letzten Tagen wieder einige spannende Aussteller gewinnen. Darunter SCM Group, Upco, Pytha Lab, H.B. Fuller, Cruse Technologies, Triviso, Denkinger und AVA.

Auch auf der Kongressbühne wird einiges geboten. Zum Beispiel:

– Elke Malek von Hadi Teherani Design GmbH spricht darüber, wie nachhaltige Materialien, bewusste Prozesse und eine klare Haltung zu zeitloser Designqualität werden.
– Hannes Bäuerle von Material Bank eröffnet neue Perspektiven auf innovative Werkstoffe – zum Anfassen, Erleben und Neu-Denken.

Für Aussteller bietet die MIKO Connect komplett aufgebaute Systemstände, ein exklusives Fachpublikum aus Industrie und Design, Networking-Events, Workshops und die MIKO Night, das gesellige Abendevent im Glück&Seeligkeit Bielefeld. Ergänzt wird die Präsenz vor Ort durch die MIKOApp, die Aussteller digital sichtbar macht und Matchmaking ermöglicht. 

Unternehmen, die Teil dieses neuen Branchenformats werden möchten, finden im Ausstellerbereich unter miko-connect.de alle Informationen zu Teilnahme, Konditionen und Buchungsmöglichkeiten. 

Kontakt: 
Tobias Lorenz 
Vincentz Network GmbH & Co. KG 
tobias.lorenz@vincentz.net 
Tel.: +49 (0) 151 689 625 66 
Web: https://miko-connect.de