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Autor: Möbelfertigung

Dauphin-Gruppe

Trendoffice-Stuhl erhält als erster „Homeoffice“-Siegel

Erst kam Corona, dann das Homeoffice, nur der passende Bürostuhl fehlte – sehr zum Leidwesen von Rücken und Konzentrationsfähigkeit. Längst hat sich das Konzept flexible Heimarbeit durchgesetzt und wird viele Unternehmen und Beschäftigte wohl noch länger begleiten. Spätestens jetzt, zur zweiten „Homeoffice-Welle“, stellt sich die Frage nach einer rückenfreundlichen Ausstattung für zuhause. Besonders gut fürs Büro in den eigenen vier Wänden eignet sich das Drehstuhl-Modell „to-strike comfort“ der Dauphin-Marke Trendoffice. Es trägt als Erstes das zukunftsorientierte „ComfurnacyHO+“-Siegel für besondere Homeoffice-Tauglichkeit des leap in time Lab.

Um im Homeoffice Arbeitenden eine Orientierungshilfe zu bieten, hat Prof. Dr. Dr. Ruth Stock-Homburg, die an der Technischen Universität Darmstadt zur Zukunft der Arbeitswelt forscht, das „ComfurnacyHO+“-Siegel ihres leap in time Lab ins Leben gerufen. „Es bewertet Zukunftsfähigkeit, Nachhaltigkeit sowie Kundenbegeisterung und unterstützt Büroarbeiter dabei, in der Masse des Angebots die besten Büroelemente fürs Homeoffice zu finden“, erklärt Prof. Stock-Homburg.

Bundesverband ProHolzfenster

Hat Leistungsverzeichnis überarbeitet

Der Bundesverband ProHolzfenster e.V. (BPH) hat sein 30-seitiges „Leistungsverzeichnis Fensterbau“ überarbeitet und auf den neuesten Stand gebracht. Planer und Architekten können damit die Ausschreibung von Holzfenstern und -türen sowie von Holz-Aluminium-Konstruktionen schnell und umfassend bewerkstelligen.

Das ist interessant, denn beim hochwertigen und nachhaltigen Bauen spielt der klimaneutrale Werkstoff Holz eine zunehmend wichtige Rolle. Ob Sanierungsobjekte oder moderne Architektur: Die Nachfrage nach Bauen mit Holz steigt seit einigen Jahren stetig. Bund und Länder fördern solche Projekte, weil das natürliche, nachwachsende Material der CO2-Reduktion dient. Und auch immer mehr Bauherren schätzen Holz und dessen positive Auswirkung auf Gesundheit und Wohlbefinden.
Auch das Bauteil Fenster profitiert von diesem Trend. „Die Frage der Pflege spielt da heute übrigens keine große Rolle mehr“, weiß Heinz Blumenstein vom BPH. „Neue Techniken wie Holz-Glas-Verbundkonstruktionen in spezieller Klebetechnik oder Holz-Aluminium-Kombinationen machen das moderne Holzfenster nahezu wartungsfrei.“

Die überarbeiteten Ausschreibungsunterlagen berücksichtigen geänderte Normen und Merkblätter sowie die neuesten Literaturverweise. Sie können im Service-Bereich unter www.proholzfenster.de abgerufen oder unter info@proholzfenster.de angefordert werden.

„CIFF“ Guangzhou 2021

Neues Geschäftsmodell zur Wiederbelebung des Möbelsektors

Die 47. „China International Furniture Fair“ wird die größte Veranstaltung für Möbeldesign in China im Jahr 2021 sein. Sie ist darauf ausgerichtet, die Bedeutung des Designs zu fördern und im Zeichen der neuen Spielregeln und aktuellen Ereignisse den Grundstein für ein neues Geschäftsmodell zu legen. Ein Modell, das auf der Synergie zwischen dem außerordentlichen Inlandsmarkt und dem weiteren Wachstum der Exporte sowie auf der Integration von Offline- und Online-Werbung basiert, mit der Zielsetzung, das Messeangebot zu optimieren und zu vervollständigen, die gesamte Möbelindustrie angemessen zu repräsentieren und stets den Ansprüchen der Aussteller und Besucher gerecht zu werden.

Die „CIFF“ Guangzhou 2021 ist in zwei Phasen unterteilt, die nach Warenbereichen gegliedert sind: Die erste Phase, vom 18. bis 21. März, ist den Wohneinrichtungen, Outdoor- und Freizeitmöbeln, Wohnaccessoires und Dekorationsstoffen gewidmet; die zweite Phase, vom 28. bis 31. März, ist den Büromöbeln und -stühlen, Hoteleinrichtungen, Möbeln aus Metall, Einrichtungen für öffentlich genutzte Räume und Wartebereiche, Wohnaccessoires, Materialien und Maschinen für die Möbelindustrie vorbehalten.

Auf dem China Import and Export Fair Complex in Guangzhou werden auf einer Gesamtausstellungsfläche von 750.000 Quadratmetern 4.000 Unternehmen und 300.000 Fachbesucher erwartet.

Der Erfolg der beiden letzten Messe-Ausgaben 2020, die im Juli in Guangzhou und im September in Shanghai in diesem so schwierigen historischen Moment stattfanden, hat die Investitionen, die Anstrengungen und die Bereitschaft der Organisatoren belohnt, den Akteuren der Möbelbranche immer wieder neue konkrete Möglichkeiten zu bieten.

Keine verlässliche Umsatz-Prognose für 2020 möglich

Im Geschäftsjahr 2019 konnte die deutsche Klebstoffindustrie ein Umsatzplus von 1,5 Prozent verzeichnen. für das Geschäftsjahr 2020. Eine verlässliche Prognose für das Geschäftsjahr 2020 ist aufgrund der aktuellen Pandemie-Situation derzeit nicht möglich. Nichtsdestotrotz ist die deutsche Klebstoffindustrie im europäischen als auch internationalen Wettbewerbsumfeld weiterhin sehr gut aufgestellt.

„Angesichts eingetrübter Wachstumsprognosen hat sich die deutsche Klebstoffindustrie 2019 in einem anhaltend heterogenen und volatilen wirtschaftlichen Umfeld bewegt“, so Dr. Boris Tasche, Vorstandsvorsitzender des Industrieverband Klebstoffe e.V. (IVK).

Nach einer insgesamt zufriedenstellenden Marktentwicklung für Klebstoffe in den ersten beiden Monaten wurde die deutsche Klebstoffindustrie im März 2020 von der globalen Coronavirus-Pandemie getroffen, wobei der Grad der Betroffenheit in den verschiedenen Schlüsselmärkten unterschiedlich ausgeprägt war.
Während Hersteller von Produkten für die Automobilindustrie bzw. den Zulieferbereich unmittelbar und im vollen Umfang vom sofortigen Shutdown dieses Marktsegmentes betroffen waren, verzeichneten die Anbieter von Klebstoffsystemen insbesondere in den Bereichen (Lebensmittel-) Verpackungen, Hygieneartikel, Medizin, Medizintechnik, Pharmazie sowie im Marktsegment Elektronik nach wie vor stabile Umsätze. Klebstoffe für den handwerksnahen und für den Konsumgüterbereich spürten zunehmend mehr die Auswirkungen der aktuellen Kaufzurückhaltung der Bevölkerung.

„Vor dem Hintergrund der aktuellen sozioökonomisch volatilen und fragilen Situation ist eine auch nur annährend verlässliche beziehungsweise seriöse Prognose zur wirtschaftlichen Entwicklung der deutschen Klebstoffindustrie für das Jahr 2020 derzeit nicht möglich“, erklärt Ansgar van Halteren, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des IVK.
Die Covid-19-Pandemie ist nicht nur eine globale Gesundheitskrise, sondern wird auch erheblich die Weltwirtschaft mit noch nicht absehbaren Folgen negativ belasten. Trotz des Risikos, dass internationale Lieferketten durch Produktionsausfälle oder Grenzschließungen beeinträchtigt werden, sind seit Beginn der Pandemie alle wichtigen Klebrohstoffe gut bis sehr gut verfügbar.
Da die Entwicklung der Wirtschaft direkt an die Entwicklung des weltweiten Infektionsgeschehens geknüpft ist, geht die größte Bedrohung für die deutsche Klebstoffindustrie von erneuten „harten“ Lockdowns sowie von Schließungen von Produktionen durch Verdachtsfälle aus.

Deutsche Klebstoffindustrie im europäischen und internationalen Wettbewerbsumfeld
Ungeachtet möglicher wirtschaftlicher Auswirkungen der Pandemie ist die deutsche Klebstoffindustrie derweil sowohl europäisch als auch international sehr gut aufgestellt. Mit einem globalen Marktanteil von mehr als 19 Prozent ist sie Weltmarktführer, und auch in Europa belegt die Branche mit einem Klebstoffverbrauch von 27 Prozent und einem Klebstoffproduktionsanteil von über 34 Prozent jeweils die ersten Plätze.

Bietet ab sofort Abnahme der Unfallverhütungsvorschriften an

Die Unfallverhütungsvorschriften (UVV), seit 2014 offiziell als DGUV-Vorschriften bezeichnet, stellen in Bezug auf die Arbeitssicherheit und den Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz eine verbindliche Pflicht für Unternehmen und Versicherte der gesetzlichen Unfallversicherung dar. Demnach sind auch Betreiber von Leichtüberkranungen und Hebegeräten verpflichtet, eigenverantwortlich für die turnusgerechte Überprüfung dieser Arbeitsmittel durch einen Sachkundigen zu sorgen. Ohne regelmäßige UVV-Abnahme verliert der Betreiber im Schadensfall den Versicherungsschutz.
Eurotech, Spezialist für Vakuum-Hebe- und -Transporttechnik, bietet jetzt auch Komplettleistungen rund um die UVV-Abnahme von Leichtüberkranungen und Hebegeräten an. Zu diesen Leistungen gehört die Abnahme von Hebegeräten nach DIN EN 13155 sowie von Leichtüberkranungen bis maximal 1000 Kilogramm nach DGUV 52 (BGVD 6) aller Hersteller. Mit der Abnahme, die einmal jährlich vor Ort beim Kunden oder am Stammsitz in Geislingen vorgenommen wird, hat Eurotech zudem die Wartung und Reparatur der Arbeitsmittel sowie die Optimierung und Problemlösung im Angebot. Der Betreiber profitiert von diesem Paket gleich mehrfach: Zuallererst kann er seine Hebegeräte und Krane sicher und mit geltendem Versicherungsschutz weiterbetreiben. Zugleich bekommt er alle Leistungen aus einer Hand. Erfahrene Eurotech-Spezialisten prüfen die Arbeitsmittel auf Basis aller geltenden Vorschriften und weisen die UVV-Abnahme mit Prüfprotokoll nach. Kleinere Reparaturen werden sofort durchgeführt. Durch eine angebrachte Sicherheitsplakette wird kenntlich gemacht, dass die Arbeitsmittel ordnungsgemäß funktionieren. Der Betreiber verlängert mit den regelmäßigen UVV-Abnahmen nicht nur die Lebensdauer seiner Anlagen, er schützt sie vor allem auch vor ungeplanten, kostenintensiven Stillständen, erhöht die Betriebssicherheit und verhindert anlagenbedingte Unfälle.

Stellt zwei Dekore aus der „Emerging Tribes“ Kollektion vor.

Lamigraf hat zwei spannende Dekore aus der „Emerging Tribes“ Kollektion vorgestellt: „Jade Oak“ und „Delicatus“.

Ersteres ist, unschwer am Namen zu erkennen, ein Eichendekor, das in mehreren Farbstellungen verfügbar ist. Es bietet ein sehr ausgewogenes Layout und einen natürlichen Look. Extrem feine Poren und ein zwar unaufgeregtes aber dennoch spannendes Farbspiel zeichnen das Dekor aus.

„Delicatus“ ist ein Steindekor mit kräftigem Ausdruck. Der raffiniert leuchtende Hintergrund und eine passende Struktur geben dem Dekor eine energische Ausstrahlung ohne dabei unruhig zu wirken. Es kombiniert helle und dunkle Bereiche mit Rissen aus der natürlichen Verdichtung des Original-Materials.

Umfirmierung der Rohde & Grahl GmbH und der Rohde Logistic GmbH

Mit dem kürzlich gestarteten Rebranding-Prozess der Nowy Styl soll das kontinuierliche und dynamische Wachstum für Kunden und Partner übersichtlicher und effektiver gestaltet werden. Nowy Styl ist die neue, internationale Dachmarke und zugleich Marke für ein projektorientiertes Produktportfolio, um eine optimale Orientierung zu bieten. Die Produkte der Marken BN Office Solution, Grammer Office und Rohde & Grahl werden schrittweise in das projektorientierte Produktportfolio integriert und somit in der internationalen Marke Nowy Styl aufgehen.

„Der Aufbau einer starken, globalen Marke ist für uns von strategischer Bedeutung“, so Adam Krzanowski, Vorstandsvorsitzender und Mitbegründer von Nowy Styl. „Mehrere Marken in verschiedenen Märkten zu haben, verwischt – trotz einiger Vorteile – das Image unseres Unternehmens und veranlasst uns, unsere Fähigkeiten und Ressourcen aufzuteilen.“

Dieser Konsequenz folgend ist der erste sichtbare Schritt die Umfirmierung der Tochtergesellschaften Rohde & Grahl GmbH zu Nowy Styl Deutschland GmbH und Rohde Logistic GmbH zu Nowy Styl Logistic GmbH. Es handele sich um eine reine Namensänderung der Tochtergesellschaften, so dass alle wichtigen Daten unverändert bleiben. Für Geschäftspartner der Nowy Styl ergibt sich nur die notwendige Änderung des Firmennamens in den Stammdaten.

Umrüstung mit Fokus auf Carbon-Footprint und Nachhaltigkeit

Die Ninkaplast GmbH, Bad Salzuflen, ist ein mittelständisches Unternehmen mit langjähriger Expertise in Kunststoffformgebung und Oberflächenveredelung. Im Mittelpunkt der Fertigung stehen spritzgegossene Formteile aus Kunststoff, die besonders von der Küchen- und Badmöbelindustrie nachgefragt werden. Die zahlreich betriebenen Spritzgießmaschinen werden kontinuierlich im Zuge der Nachhaltigkeitsstrategie von Ninka durch effizientere mit deutlich kleinerem CO2-Fußabdruck ersetzt.

Im laufenden Jahr wurde in mehrere neue Spritzgussmaschinen investiert, drei davon ersetzen ältere Anlagen mit entsprechend hohem Energieverbrauch. Die zwei neuen Spritzgussmaschinen „GX 1000-12000″ mit jeweils 1.000 Tonnen Schließkraft arbeiten mittels „Blue Power“ verbrauchsoptimiert. Beide verfügen zwar nach wie vor über eine hydraulische Druckerzeugung, jedoch mit deutlich vermindertem Energiebedarf.

Dafür verantwortlich zeichnet die „Blue Power Servo Drive“-Technologie des Maschinenherstellers, die den Energieverbrauch optimiert. Die Einsparung liegt zwischen 10 und 30 Prozent je nach Anwendungsfall. Passend zum energieeffizienten Gesamtkonzept besitzt die neu entwickelte Maschinensteuerung einen sogenannten „Eco-Button“. So kann auf Knopfdruck die energetisch optimale Einstellung der Spritzgussmaschine vorgenommen werden. Unter dem Strich senkt jede dieser beiden Ersatzinvestitionen bei Ninka den CO2-Ausstoß um fast 28 t jährlich.

Einen noch besseren Carbon-Footprint weist die für Ninka erste vollelektrische Spritzgussmaschine „PX 320-2000“ aus. Hier erfolgt die Druckerzeugung ohne umweltkritisches Hydrauliköl rein auf elektrischer Grundlage mittels Servomotoren. Elektrische Maschinen sind grundsätzlich leiser, energiesparender und sauberer – sie erlauben schnellere und zeitlich parallele Bewegungen, die bei hydraulischen Maschinen nur durch Mehrpumpentechnik realisiert werden können.

Beim Bad Salzufler Kunststoffspezialisten ersetzt die vollelektrische 320-Tonnen-Maschine eine bisherige hydraulische Altanlage mit 280-Tonnen-Schließkraft. Und obwohl die verfügbare Druckleistung höher liegt, sinkt dank dem Investment in die neue, energieeffiziente Antriebstechnologie der CO2-Ausstoß bei Ninka um weitere 44 Tonnen pro Jahr. „Zudem freuen wir uns, dass wir mit dieser Investition nicht nur unseren ökologischen Fußabdruck verringern können, sondern in ganz neue Dimensionen hinsichtlich Presspräzision und Prozessdynamik vorstoßen“, unterstreicht Geschäftsführer Ralf Priefer.

Das Investitionsvolumen für die neuen Spritzgießmaschinen liegt 2020 über 2 Mio. Euro und unterstützt die Nachhaltigkeitsstrategie für das gesamte Unternehmen. Diese umfasst zahlreiche Facetten – von der Gebäudetechnik über die Logistik bis zum Material- und, wie dargestellt, zum Maschineneinsatz. Trotz der aktuellen, konjunkturell unsicheren Phase führt Ninka alle vorgesehenen Nachhaltigkeitsmaßnahmen unter hohem finanziellen Engagement unvermindert fort.

Becher Gruppe

Hat einen neuen Standort in Wuppertal

Ab Januar 2021 gehört Holz Leopold in Wuppertal als neuer Standort zur Becher Gruppe. „Wir schließen dadurch das Dreieck Köln-Oberhausen-Wuppertal. Durch diese Vernetzung können wir flächendeckend agieren und unseren Handwerkskunden in Nordrhein-Westfalen eine noch größere Materialvielfalt und Lieferfähigkeit bieten. Dies wird durch unsere Warenlogistik zwischen den Standorten sichergestellt“, sagt Michael Köngeter, Geschäftsführer der Becher Gruppe. „Der gute Ruf von Holz Leopold mit seinen Stärken in den Produkten Bodenbeläge, Türen sowie Schnittholz und Furniere fügt sich hervorragend in die bestehenden Marktstärken von Becher ein. Das Zusammenkommen ist ein freundschaftlicher Schulterschluss. Diese Philosophie wird auch künftig unser Miteinander sowie die Zusammenarbeit mit unseren Kunden prägen“, ergänzt Köngeter.

Neun Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie der überwiegende Teil des Anlagevermögens und des Fuhrparks werden übernommen. Andreas Leopold, Gründer von Holz Leopold, wird für eine Übergangszeit die Becher Gruppe bei der Führung des Standortes unterstützen. „Die Kundschaft am Standort Wuppertal wird von einem erweiterten Sortiment im Bereich Boden und

Türen und insbesondere im Bereich Plattenwerkstoffe und Holz im Garten profitieren – und das mit den gewohnten Ansprechpartnern“, sagt Leopold. „Die Becher Unternehmenskultur stimmt mit unserer überein. Ich freue mich sehr, dass mein Lebenswerk als Teil des Familienunternehmens Becher fortgeführt wird“, ergänzt Leopold.

Im kommenden Jahr sind am Standort Modernisierungsarbeiten und eine deutliche Erweiterung der Ausstellung geplant, die mit einer Fläche von 1.000 Quadratmeter zu den größten Ausstellungen der Region gehören wird. Neben Handwerkskunden können dort auch Privatkunden die Produktwelt erleben und sich fachlich beraten lassen.