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Autor: Möbelfertigung

FSK

Jährliches Verbandsmagazin erschienen

Bereits zum vierten Mal veröffentlicht der Fachverband Schaumkunststoffe und Polyurethane e.V. (FSK) die Jahresausgabe des Verbandsmagazins „FSK-Aktuell“. Durch die Covid-19-Pandemie mussten sämtliche Veranstaltungen und Gremiensitzungen des Fachverbandes in 2020 abgesagt oder verleget werden. Mit der Ausgabe November 2020 des „FSK-Aktuell“ möchte der FSK dennoch aus dem Verband berichten. Zu lesen ist Aktuelles zum Beschränkungsverfahren von Diisocyanaten unter REACH, es gibt News aus dem FSK und GKV und einen Blick in die Vergangenheit der Fachgruppe Polyurethan im FSK, die in 2020 ihr 25-jähriges Bestehen feiert. Zudem werden innovative Produkte und Technologien sowie deren Anwendungsmöglichkeiten in verschiedenen Industriebereichen präsentiert. Für Polyurethan-Einsteiger eignet sich die Werkstoffkunde in dem Magazin – denn Polyurethane sind die Werkstoffe der Zukunft. Sie lassen sich nicht nur vielseitig, sondern auch modern und sicher zur Herstellung verschiedenster Konsum- und Industrieprodukte einsetzen. Sie machen das Leben der Menschen bequemer, komfortabler und auch umweltfreundlicher. Die pdf-Version der Jahresausgabe „FSK-Aktuell“ 2020 steht ab sofort online auf der FSK-Website unter www.fsk-vsv.de/der-fsk/fsk-aktuell/ zum Download zur Verfügung. Wer an einer gebundenen Version des Verbandsmagazins interessiert ist, kann sich per Mail an fsk@fsk-vsv.de wenden.

Neue Webseite stellt Know-how noch stärker heraus

Unter der Dachmarke „Vöhringer Innovations Technologie“ (V.I.T.) mit den Produkten „VFlex“, „Vunder Tech“, „VStrong“ und „V3D Composite“ setzt der Mittelstandsbetrieb Vöhringer internationale Maßstäbe im Zukunftsmarkt Leichtbau. Neben dem Caravan- und Reisemobil-Markt, wo Vöhringer mit seinen innovativen Produkten Partner der Top-Hersteller ist, entwickelt das Vöhringer-Team Leichtbau-Innovationen für andere Zielmärkte. Dazu gehören Laboreinrichtungen sowie Anwendungen in den Bereichen Office, Innenarchitektur, Messe-, Event- und Objektbau.

Beim Durchklicken der neuen Webseite erkennt man die Leichtbau- und PU Kompetenz des schwäbischen Weltmarktführer aus Trochtelfingen. Modern und zeitlos präsentiert sich der neue Webauftritt. Angepasst und abgestimmt auf aktuelle Features im Markt. Ob der direkte Kontakt zu den Vertriebsprofis oder aber tiefergehende Informationen über den eigens entwickelten „Conceptcamper2021“ nichts wird dem Zufall überlassen. Das innovative Spitzen-Know-how des Leichtbau- und PU-Spezialisten schätzt mittlerweile auch die Möbelindustrie. Vöhringer zeigt mit seiner neuen Website, dass man alles aus einer Hand – von der Vision über das Prototyping bis zum fertigen Produkt bekommen kann.

www.voehringer.com

Stellt die Produktion auf CO2-neutral um

Die Zimmer Group nimmt als regional verankertes Unternehmen die Verantwortung für den Umweltschutz in der Region sehr ernst. Deshalb nahm es das 40-jährige Jubiläum in diesem Jahr zum Anlass, die Produktion nachhaltig CO2-neutral umzustellen.

Die zur Produktion benötigten Mengen an Strom und Erdgas sind von nun an CO2-neutral. Dabei kommen eine Million Kilowattstunden Ökostrom jährlich aus dem 15 Kilometer entfernten Wasserkraftwerk des Energiedienstleisters Süwag in Willstätt. Ungefähr die gleiche Menge an CO2-neutralem Strom erzeugt die Zimmer Group selbst. So sind bereits heute auf den Firmendächern in Freistett mehrere Photovoltaikanlagen installiert. Zum Jahreswechsel wird eine weitere auf der neu errichteten Produktionshalle in Betrieb genommen.

„Strom dort zu verbrauchen, wo er direkt vor Ort umweltfreundlich erzeugt wird, das ist ein wesentlicher Baustein unserer Umweltstrategie“, betont Geschäftsführer Günther Zimmer. „Die Zimmer Group wird dadurch ein weiteres Stück grüner und regionaler.“ Im Gesamten werden durch diese Maßnahmen ganze 5.595 Tonnen CO2 pro Jahr eingespart, was etwa 14 vollbetankten „Jumbo Jets“ entspricht. Das klimaneutrale Ökogas spart weitere 295 Tonnen CO2 ein.

Auch in Sachen Elektromobilität geht der Dämpfungs-Spezialist den nächsten Schritt, um den CO2 Ausstoß zu minimieren. An beiden Unternehmensstandorten in Freistett werden insgesamt 16 Ladepunkte an den Parkplätzen errichtet, um die Elektrofahrzeuge während der Arbeitszeit zu laden. Denn auch die Fahrzeugflotte wird nun sukzessive auf Elektrofahrzeuge und Plug-in-Hybride umgestellt.

Michael Fischer ist Umwelt- und Energiemanagementbeauftragter der Zimmer Group und geht dem Anspruch nach, Leistungen zum Umweltschutz in der Unternehmensgruppe stetig zu optimieren. Die Auditierung nach ISO 50001 unterstreicht dabei die erfolgreichen Maßnahmen. „Mehr als 100 Strommesspunkte wurden zur Verbrauchsüberwachung und Analyse installiert. Dadurch konnten viele weitere Einsparpotentiale erkannt und Maßnahmen daraus abgeleitet werden“, erklärt Michael Fischer. Zum Beispiel der Einsatz von Wärmepumpen zur Klimatisierung der Gebäude und zur Kühlung der Maschinen, die Optimierung des Druckluftnetzes sowie die Umstellung auf LED-Beleuchtung.

Mit Blick in die Zukunft möchte die Zimmer Group auch ihre Mitarbeiter von morgen für das Thema „Umweltschutz und Energie“ sensibilisieren. Deshalb wurden fünf Auszubildende von der Energie-IHK südlicher Oberrhein qualifiziert und von Michael Fischer beraten. Im Rahmen des Projekts „Energie Scout“ suchten sie nach neuen Energieeinsparmöglichkeiten und fanden diese unter anderem in den Druckluftpistolen, die das Unternehmen zur Produktion benötigt. Die erforderlichen Düsen werden jetzt selbst entwickelt, so dass die Druckluftpistolen nun deutlich weniger Energie verbrauchen.

40-jähriges Arbeitsjubiläum für Hans W. Stucke

Montag, 17. November 1980 – das war der erste Arbeitstag für Herrn Hans W. Stucke bei Firma Kröning GmbH, Bad Oeynhausen-Werste (heute in Hüllhorst). 17.11.80 es regnet bei Temperaturen um 12 Grad, John Lennon veröffentlicht sein letztes Album „Double Fantasy“. Von Roland Kaiser ist „Santa Maria“ auf Platz 1 der deutschen Charts und Papst Johannes Paul II. besucht Deutschland. Erster Arbeitstag und erster Mitarbeiter für die neu gegründete Firma Kröning GmbH, Melaminharz-Kanten (Umleimer) für die Möbelindustrie, das war das Highlight für Hans Werner Stucke, damals 22 Jahre alt.
Heute arbeitet Stucke als Leiter der Druckerei, dem Kernbereich des Unternehmens mit 70 Mitarbeitern, einem Umsatz von rund 18 Mio. Euro. Täglich drucken Stucke und seine Kollegen etwa 50.000 Quadratmeter Melaminkanten und Folien für die hiesige Möbelindustrie und Kunden in weiteren 36 Ländern. In seiner Freizeit packt Hans Werner Stucke gern seine Gleitschirm Ausrüstung zusammen und genießt die Welt im Flug. Organisiert sind die „Mühlenflieger“ im SV Schnathorst, Abteilung Gleitschirmfliegen. Zum Jubiläumstag gratulierten Geschäftsführer Wolfgang Gorißen (links) und alle Kollegen unter anderem mit einem Präsentkorb voller Spezialitäten.

Investiert 7,5 Mio. Euro in Digitalisierung, Klimaschutz und Energiesparmaßnahmen

Österreichs führender Hersteller von Lacken, Farben und Holzschutzmitteln, die Adler-Werk Lackfabrik in Schwaz / Tirol, lässt sich von der Konjunkturflaute nicht den Wind aus den Segeln nehmen, sondern nützt die steife Brise für mutige Höhenflüge: Stolze 7,5 Millionen Euro wird das Familienunternehmen im Jahr 2021 investieren: Neben dem Schwerpunkt Digitalisierung fließt Geld in Klimaschutz- und Energiesparmaßnahmen, eine neue Abfüllanlage für Desinfektionsmittel, Zukunftstechnologie und einen Ausbau der Adler Servicestützpunkte.

„Gerade in herausfordernden Zeiten ist es wichtig, nicht in Schockstarre zu verharren, sondern tatkräftig anzupacken und die Zukunft aktiv zu gestalten“, betont Adler-Geschäftsführerin Andrea Berghofer. Diese beherzte Strategie bestätigt ein Blick in ihre ereignisreiche Familien- und damit auch die Unternehmensgeschichte: Noch im Zweiten Weltkrieg kaufte Großmutter Hermine Berghofer ein Auto für das aufstrebende Farbengeschäft. Kurz nach seiner Heimkehr von der Front plante Firmengründer Johann Berghofer schon ein neues Produktionsgebäude am Stadtrand von Schwaz. Und während andere angesichts der Ölkrise Investitionen zurückstellten, beschloss sein Sohn Günther Berghofer, auf der grünen Wiese am Stadtrand von Schwaz die modernste Lackfabrik Europas zu errichten. Ganz nach dem Motto: „Lasse nie eine Krise ungenützt verstreichen.“

Diesem Grundsatz getreu hat das Traditionsunternehmen auch auf die Corona-Situation schnell reagiert und mit der kurzfristigen Herstellung von Desinfektionsmitteln einen wichtigen Beitrag zur Pandemie-Bekämpfung geleistet. Für diese neue Produktionsschiene wird nun im kommenden Jahr eine eigene Abfüllanlage errichtet. Überhaupt arbeitet die Tiroler Lackfabrik – stets ihrem strategischen Handlungsfeld Nachhaltigkeit entsprechend –an innovativen Produkten, die den neuesten Kriterien entsprechen und auf modernsten, umweltfreundlichen Anlagen erzeugt werden. Deshalb investiert Adler auch weiter in Klimaschutz- und Energiesparmaßnahmen – 2021 sind Verbesserungen im Bereich der Heizung und Lüftung geplant. Für zukunftsträchtige Technologien, wie einen Stapelroboter und einen Lackierroboter, werden ebenfalls Mittel freigemacht. 2,5 Millionen € fließen allein in den Bereich Digitalisierung. Und nicht zuletzt wird auch in den Ausbau der Adler Servicestützpunkte in ganz Österreich, Deutschland und der Schweiz investiert, von denen aus Adler die Möbel- und Fensterindustrie, Tischler und Zimmerer mit hochwertigen Holzbeschichtungen versorgt. „Wir richten unseren Fokus auf das tun: jetzt ist der richtige Zeitpunkt, Adler strategisch, strukturell und personell für die aktuellen und künftigen Herausforderungen aufzustellen“, ist Andrea Berghofer überzeugt.

„Stone+tec“

Entfällt im Jahr 2021

Die „Stone+tec“, Internationale Fachmesse für Naturstein und Steintechnologie, wird nicht wie geplant vom 12. bis 15. Mai 2021 stattfinden. Unter Einhaltung des Hygienekonzepts der Bayerischen Staatsregierung wäre eine Durchführung zwar grundsätzlich möglich gewesen, jedoch entwickelte sich der Anmeldestand im Angesicht der derzeit schwierigen weltweiten Situation nicht wie erhofft. Mit dieser Entscheidung soll frühzeitig Planungssicherheit für alle Beteiligten geschaffen werden.

Der Veranstalter Nürnbergmesse gibt bekannt, dass eine „Stone+tec“ im Mai 2021 nicht wie ursprünglich angedacht zu realisieren ist. „Es war definitiv keine leichte Entscheidung, die ,Stone+tec‘ für ein weiteres Mal pausieren zu lassen. Es ist jedoch weiterhin schwer absehbar, wie sich die aktuell ungewöhnliche Situation bis Mitte Mai entwickeln wird. Zu groß ist die Unsicherheit in der Branche, ob der gewohnte Erlebnischarakter der ,Stone+tec‘ mit Produkten zum Anfassen, Wettbewerben, Preisverleihungen und geselligem Austausch so umsetzbar ist. Diese Bedenken spiegelten sich auch im Anmeldestand der Aussteller wieder, woraufhin wir uns nach reichlicher Überlegung entschieden haben, frühzeitig Planungssicherheit für alle Beteiligten zu schaffen“, so Petra Wolf, Mitglied der Geschäftsleitung, Nürnbergmesse.

„Imm Cologne“ 2021

Video mit Statements zur Absage der „Imm Cologne“ 2021

Nachdem nun bekannt ist, dass die „Imm Cologne“ 2021 auch als Sonderedition nicht stattfinden kann, haben Matthias Pollmann, Geschäftsbereichsleiter Messemanagement der Koelnmesse und Claire Steinbrück, Direktorin der „Imm Cologne“, ein Video-Statement veröffentlicht. HIER geht es zum VIDEO.

Wählte Wolfgang Kramwinkel zum Vizepräsidenten

Ende Oktober haben die 80 Verbände der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU) bei ihrer Mitgliederversammlung in Frankfurt am Main ein neues Präsidium gewählt. Dabei wurde Wolfgang Kramwinkel, Landesinnungsmeister des hessischen Tischlerhandwerks, Vizepräsident – und das einstimmig. Der Geschäftsführer der Heinrich Kramwinkel GmbH aus Mühlheim am Main ist darüber hinaus Präsident der Arbeitgeberverbände des hessischen Handwerks e.V. (AHH) sowie Vizepräsident des hessischen Handwerkstags (HHT).

„Imm Cologne“ 2021

Sonderedition fällt aufgrund der Pandemie aus

Die für den 20. bis 23. Januar 2021 geplante hybride Sonderedition der „Imm Cologne“ muss aufgrund der aktuellen Entwicklungen der Corona-Pandemie im europäischen und deutschen Umfeld abgesagt werden. „Wir mussten uns der Realität stellen, auch wenn sie schmerzt. Durch die aktuell sehr dynamische Entwicklung gab es zuletzt eine zu starke Verunsicherung bei unseren Ausstellern und Besuchern. Diese auf die Einrichtungs-Branche abgestimmte Entscheidung haben wir in enger Abstimmung mit unserem ideellen Träger, dem VDM, unseren Ausstellern und Partnern getroffen,“ so Gerald Böse, CEO der Koelnmesse. „Da im Konzept der Sonderedition beide Formate – off- und online – eng miteinander verwoben waren und sich gegenseitig bedingen, hat auch eine rein digitale Veranstaltung unter diesen Umständen keinen Sinn. Mit Ambista – dem weltweiten Online Business Netzwerk für die Möbel- und Einrichtungsbranche vereint die Koelnmesse aber schon heute, in nur einer Plattform die wichtigsten Funktionen, die Marktteilnehmer der Möbel- und Einrichtungsbranche täglich brauchen,“ erklärt der CEO weiter. „Wir schauen aber optimistisch in die Zukunft und freuen uns doppelt auf 2022, wenn die Branche dann hier in Köln mit der ,Imm Cologne‘ wieder dynamisch ins Jahr starten kann“, so Gerald Böse.

„We make it happen war unser klares Bekenntnis der letzten Monate für die Durchführung der ,Imm Cologne‘ im Januar 2021. Mit der Sonderedition der ,Imm Cologne‘ wollten wir die aktuelle Krise aktiv gestalten. Diesen Plan müssen wir nun aufgeben. Denn das Vor-Ort-Erlebnis einer Messe ist und bleibt nun mal etwas Besonderes, und die Entwicklungen der letzten Wochen und insbesondere die jüngsten Rückmeldungen seitens unserer Kunden haben gezeigt, dass die heutige Absage dieser von uns sehr engagiert geplanten Sonderedition die richtige, weil der Situation angemessene Entscheidung ist,“ so Oliver Frese, COO der Koelnmesse. „Dass die ,Imm Cologne‘ 2021 infolge der Pandemie nicht stattfinden kann, ist für unsere Branche äußerst bedauerlich. Angesichts der verschärften Corona-Infektionslage in Deutschland und vielen weiteren Ländern handelt es sich aber um eine richtige Entscheidung. Wir als ideeller Träger der ,Imm Cologne‘ tragen die Absage mit”, kommentiert Elmar Duffner, Präsident des Verbands der Deutschen Möbelindustrie (VDM), die Absage der Messe. Natürlich ist man auch in Köln enttäuscht: „Das ganze ,Imm Cologne‘-Team hat fest daran geglaubt, dass mit unserem Hygiene- und Sicherheitskonzept ,#B-Safe4business‘ und mit dem Konzept der hybriden Sonderedition vieles möglich gewesen wäre“, ergänzt Matthias Pollmann, Geschäftsbereichsleiter Messemanagement der Koelnmesse. „Diese progressive Einstellung haben auch viele nationale und internationale Aussteller und Besucher mit uns geteilt. Durch die aktuelle Situation wäre aber auch die Sonderedition der ,Imm Cologne‘ nicht zu einem echten Treffpunkt für die Interiorbranche geworden – und damit würde sie unseren eigenen Ansprüchen und denen unserer Aussteller und Besucher nicht gerecht werden“, so Matthias Pollmann weiter.

2022 wird die „Imm Cologne“ dann wie gewohnt physisch und ergänzt um eine digitale Erweiterung stattfinden. Das Konzept für die „Imm Cologne“ 2022 wird in den kommenden Wochen gemeinsam mit der Industrie aufgestellt. „Als größte Möbelnation Europas braucht Deutschland die ,Imm Cologne‘ als zentrale Leitmesse. Wir werden alles daransetzen, gemeinsam mit der Koelnmesse eine schlagkräftige und innovative ,Imm Cologne‘ 2022 auf die Beine zu stellen“, so Jan Kurth, Hauptgeschäftsführer des Verbands der Deutschen Möbelindustrie VDM. Einen Sneak-Preview auf die Trends, die Produkte und die relevanten Themen, die das nächste Jahr prägen werden, wird die „Imm Cologne“ im Januar nächsten Jahres kompakt an einem Tag geben. Digital, emotional, im Dialog, also ganz im Sinne ihres Markenversprechens, Menschen, Ideen und Wege zum Erfolg zu vernetzen. Die nächste „Imm Cologne“ findet vom 19. Januar bis 23. Januar 2022 statt.