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Autor: Möbelfertigung

VDM

Möbelumsatz bis April 2021 knapp über Vorjahresniveau

Die Umsätze der Möbelindustrie stiegen nach amtlichen Angaben im Zeitraum Januar bis April 2021 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 0,8 Prozent. Dem deutlichen Anstieg der Auslandsumsätze um 6,3 Prozent stand ein leichter Rückgang der Inlandsumsätze um 1,6 Prozent gegenüber. Die einzelnen Segmente entwickelten sich dabei unterschiedlich. Die „sonstigen Möbel“ – also beispielsweise Wohn-, Ess- und Schlafzimmermöbel, nicht gepolsterte Sitzmöbel und Möbelteile – wiesen mit minus 9,6 Prozent den höchsten Umsatzrückgang auf. Die Laden- und Objektmöbel landeten bei minus 1,5 Prozent, die Büromöbel bei minus 3,4 Prozent. Positiv fielen die Veränderungsraten bei den Polstermöbeln mit 10,8 Prozent und den Küchenmöbeln mit 14,9 Prozent aus.

27 Auszubildende an den deutschen Standorten freigesprochen

22 technische und vier kaufmännische Auszubildende haben jetzt ihre Berufsausbildung bei Hettich erfolgreich abgeschlossen. Weiterhin hat ein dualer Student sein Studium beendet. Corona-bedingt erfolgte die Gratulation erneut mit einem Überraschungspaket.

Flexibilität, Eigendisziplin und Durchhaltevermögen – diese Soft Skills bewiesen die Absolventen angesichts der besonderen Lernumstände. „Wir sind stolz, dass unsere Auszubildenden ihre Prüfung so erfolgreich bestanden haben. Auch wenn ihr letztes Ausbildungsjahr durch Distanzunterricht geprägt war – unsere Auszubildenden haben ihr Ziel erreicht“, erklärt Dirk Bartz, Ausbildungsleiter bei Hettich. „Ein herzliches Dankeschön geht auch an alle Fachausbilder. Mit ihrem Engagement und ihrer kompetenten Unterstützung haben sie die jungen Menschen in den letzten Jahren begleitet und letztendlich für diese qualifizierte Ausbildung gesorgt.“

23 Absolventinnen und Absolventen werden ihre berufliche Laufbahn bei Hettich fortsetzen, die anderen Auszubildenden orientieren sich neu, teils beginnen sie ein Studium.

Die traditionelle Freisprechungsfeier gemeinsam mit den Ausbildern wird aufgrund von Hettich-internen Corona-Schutzmaßnahmen nicht stattfinden. Das Ausbildungsteam hat daher den Absolventinnen und Absolventen ein kleines Überraschungspaket nach Hause geschickt. Komplettiert wurde die Gratulation für Ostwestfalen durch eine Videobotschaft des Ausbildungsteams mit persönlichen Wünschen für die jungen Menschen.

Ein besonderer Glückwunsch ging an Gerrit Vollmer, der seine Prüfung als Zerspanungsmechaniker mit der Bestnote „sehr gut“ bestanden hat.

Die Hettich Unternehmensgruppe bildet in zahlreichen Berufsbildern aus, vor allem im technischen Bereich. 14 Ausbildungsberufe und zwei duale Studiengänge bietet das Unternehmen in Deutschland an. Die Bewerbungsphase für den Ausbildungsstart 2022 läuft seit Mitte Juni. Interessierte können sich auf der Website informieren: ausbildung.hettich.com

HDH

Umsatz im Holzgewerbe bis April 2021 durchweg positiv

Die amtlichen Zahlen zu den Umsätzen im Holzgewerbe lagen im Zeitraum Januar-April 2021 über dem Niveau des Vorjahres. Laut Statistischem Bundesamt stiegen die Umsätze um 14,2 Prozent. Dabei lagen die einzelnen Segmente alle im positiven Bereich. Bei den Holzverpackungen ging es um 0,7 Prozent, im Baunahen Bereich um 0,8 Prozent, bei den Holzwerkstoffen um 14,9 Prozent nach oben, die Umsätze der Sägewerke stiegen um 34,0 Prozent.

Als Fremdprüfer für das Gütesiegel „Möbel Made in Germany“ anerkannt

Das akkreditierte Entwicklungs- und Prüflabor Holztechnologie (EPH) erweitert seinen Service im Be-reich der Produktüberwachung um die Prüfung zum Erlangen des Geographischen-Herkunfts-Gewährzeichens „Möbel Made in Germany“ (MMIG) nach RAL-RG 0191.

Dipl.-Ing. Oliver Bumbel (EPH Dresden) und Herr Jürgen Korf (NIMM-EPH Detmold) nahmen dazu am 16. Juni 2021 an einer Schulung des Verbandes der Deutschen Möbelindustrie e. V. (VDM) und der Deutschen Gütegemeinschaft Möbel e. V. (DGM) teil. Die DGM ist die Kennzeichnungs- und Überwachungsstelle für das Zeichen. Beide Auditoren stehen interessierten Unternehmen ab sofort als Ansprechpartner zu Inhalt und Ablauf der Werksprüfung zur Verfügung.

Unter der RAL 0191 hat das Deutsche Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung (RAL) Anforderungen und Begriffsbestimmungen festgelegt, die zusammen mit dem VDM und der DGM entwickelt wurden. Ziel ist es sicherzustellen, dass der wesentliche Herstellungsvorgang in Deutschland erfolgt, mit dem das Produkt seine für den Verbraucher maßgebende Qualität und charakteristischen Eigenschaften erhält.

Das Kernelement der Prüfung mit regelmäßiger Überwachung ist die Erfassung der zu zertifizierenden Produkte mit Bauteilen und Lieferanten, den erbrachten Konstruktionsleistungen, vorhandenen Systemen zur Sicherung der Produktqualität, dem Nachweis der Produktqualität und dem Herstellungs-prozess. Die detaillierte Prüfung der Voraussetzungen erfolgt während einer Werksprüfung.

Endlich wieder Neuheiten zum Anfassen

Auf der „Sicam“ 2021, der ersten internationalen Fachmesse der Branche seit der Pandemie, werden vom 12. bis 15. Oktober 500 Aussteller aus Italien und mehr als 30 ausländischen Ländern (hauptsächlich aus Deutschland, Spanien, der Türkei, Österreich, Griechenland und Polen) vertreten sein. Bis heute sind bereits 94 Prozent der Ausstellungsfläche vergeben, und auch in diesem Jahr wird die Halle 10 wieder aufgebaut sein. Ein großartiger Neustart für die Messe. Zur besseren Vorbereitung Ihres Besuchs finden Sie auf unserer Website das ständig aktualisierte Ausstellerverzeichnis sowie die Pläne aller Hallen.

Ausstellerliste

Um maximale Sicherheit für alle Anwesenden zu gewährleisten, können Sie in diesem Jahr das Messegelände nur mit einer Online-Registrierung betreten: Registrieren Sie sich jetzt, damit Ihr Ticket druckfertig ist. Die geltenden nationalen und regionalen Vorschriften werden eingehalten, und unser Team ist bereit, sich auf jede neue Situation einzustellen, mit unseren Fähigkeiten und Werkzeugen, um den Ausstellern und Besuchern eine sichere Messe zu garantieren, mit der gewohnten Aufmerksamkeit, den bestmöglichen Service zu bieten.

Registrierung online

Neues Distributionszentrum

Zukünftige Geschäftsmodelle hängen in hohem Maße von einer erfolgreichen und effizienten Lieferkette ab. Unter dem Gesichtspunkt der Lieferzeiten verlangen Handelskunden in der Regel kürzere Lieferzeiten, was wiederum eine effizientere Lager- und Produktionsstrategie erfordert.

Vor diesem Hintergrund wurde im Juni dieses Jahres ein neuer Sonae Arauco Logistikstandort für Nordosteuropa (NEE-Region) eingeweiht. Mit dem Distributionszentrum und dem damit verbundenen neuen Servicelevel können nun auch die anspruchsvollen Bedürfnisse der Handelskunden noch besser erfüllt werden.

Insbesondere „Innovus“ Händler profitieren von einem neuen Serviceangebot mit kürzeren Lieferzeiten und noch mehr Flexibilität: „Durch seine optimale Lage zwischen Dortmund und Kassel bietet der zentrale Standort des Distributionszentrums einen enormen Vorteil, um flächendeckend schnell agieren zu können. Nicht zuletzt birgt dies auch für zukünftige Märkte eine Perspektive“, erklärt Doris Buchmesser, Sonae Arauco Sales Director NEE.

Das neue Servicelevel ist ab sofort für den Bereich Handel in Deutschland und Österreich verfügbar und gilt für melaminharzbeschichtete Platten (MFC & MF MDF), Coloured MDF und Schichtstoffe von „Innovus“. Auch „Core&Technical“ Products sind über das neue Servicelevel erhältlich: PB FG (Furniture Grade), PB P2 Fire X, MDF Basic, MDF Hydro X, MDF Fire X, MDF FF sowie MDF Form.

Mehr Gestaltungsmöglichkeiten für die Polstermöbelindustrie

Was passiert eigentlich… an deutschen beziehungsweise internationalen Ausbildungsstätten in der Forschung, das für die Zuliefer- und Möbelindustrie künftig von Bedeutung sein könnte? Mit dieser Fragestellung sind die Partner und der Beirat der „Internationalen Möbeltage Dresden“ an das Konzept der Traditionsveranstaltung herangegangen. Und haben beschlossen, dass genau das Thema der Veranstaltung sein sollte. Denn: Es gibt nirgendwo ein vergleichbares Event, bei dem die neusten Projekte von renommierte Studieneinrichtungen wie der Holz- und Möbeltechnik Berner Fachhochschule/Biel, der Berufsakademie Melle, der Technischen Universität Dresden, der Technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe/Lemgo, der Berufsakademie Sachsen/Dresden, dem Institut für Holztechnologie Dresden, der Technischen Hochschule Rosenheim und auch dem Fraunhofer-Institut für Holzforschung WKI nebeneinander präsentiert werden. Am 8. und 9. November wird dies in Dresden anlässlich der 13. „Internationalen Möbeltage Dresden“ erstmals der Fall sein.

Mit dabei ist Diplom-Ingenieur Oliver Bumbel, Wissenschaftlicher Mitarbeiter Möbel und Innenausbau am Institut für Holztechnologie Dresden, und gibt vorab schon einen Einblick, was die Konferenzteilnehnmer bei seinem Vortrag „,BioxXprint‘ – Der Bio-Schaum-Drucker für gradierte Strukturen“ am zweiten Kongresstag zu erwarten haben.

 „möbelfertigung“: Die Individualität spielt im Möbelkauf eine immer größere Rolle. Allerdings sind in Sachen Unterbau und Schaum bislang gewisse Grenzen gesetzt. Welche Möglichkeiten könnten sich über gedruckte Schäume in Zukunft ergeben?
Oliver Bumbel:
„BioxXprint“ ermöglicht die Verarbeitung biobasierter Materialien in einem verschnittlosen, endkonturorientierten Prozess sowie die automatisierte Herstellung von Freiformstrukturen. Damit dient er als effiziente Fertigungsmöglichkeit für geringe Losgrößen, um dem steigenden Individualisierungsgrad der Branche gerecht zu werden. Die aufbauende Funktionsweise erlaubt im Vergleich zu subtraktiven Verfahren, wie Sägen oder Fräsen, zudem Materialeinsparungen, da Verschnittmengen reduziert werden.
Im Vergleich zu den konventionellen Herstellungstechnologien wird zudem die Möglichkeit der Herstellung mehrfach gekrümmter Freiformflächen deutlich erleichtert, wodurch die Gestaltungsmöglichkeiten im Polstermöbelbereich erweitert werden. Durch die Gradierung soll sichergestellt werden, dass der primäre Gestellaufbau aus einem Material erfolgt, welches je nach Anforderungen – zum Beispiel Füllstruktur oder Lasteinleitungsstelle – in seiner Dichte und somit in seinen mechanischen Eigenschaften an die wirkenden Belastungen angepasst werden kann.
Diese Integralbauweise führt zu wesentlichen Einsparungen bei den Lager- und Logistikaufwendungen und -kosten und auch zu geringeren Durchlaufzeiten, wodurch die Wettbewerbsfähigkeit vergrößert werden kann. Auch ermöglicht es ein einfacheres Recycling des Möbels am Ende der Nutzungsdauer. Die Nutzung eines Schaummaterials und die Anpassung der Bauteilstruktur erlauben, abhängig von den eingesetzten Raumgewichten der Schäume, eine Reduzierung des Möbelgewichts und somit Vereinfachungen bei Transport und Auslieferung.
Die Verwendung biobasierter Materialien stellt zudem einen weiteren Wettbewerbsvorteil dar. Darüber hinaus ist für Folgeprojekte die Entwicklung druckbarer Weichschäume auf Basis biobasierter, thermoplastischer Elastomere vorgesehen. Dies würde neben der Gestellfertigung auch die individualisierte und automatisierte Polsterung erlauben.

„möbelfertigung“: Was wird der Schwerpunkt Ihres Vortrages beim Branchenevent „Internationale Möbeltage Dresden“ der „möbelfertigung“ sein?
Oliver Bumbel:
In meinem Beitrag werde ich mich auf die Darstellung des Projekts „BioxXprint“ und der aktuellen Projektergebnisse konzentrieren. Dies sollte im Wesentlichen die oben genannten Vorteile und die bestehenden Herausforderungen für eine Industrieanwendung aufzeigen. Anhand einer beispielhaften Möbelstruktur wird die Produktentwicklung und Fertigung mit Hilfe des „BioxXprint“ erläutert.

Unter www.moebeltage.de können Sie mehr über das Programm und die Referenten erfahren und sich für unseren Kongress anmelden. Am 06. September endet die Phase mit einem vergünstigten Frühbucherpreis. Angesprochen sind Möbelproduzenten jeder Sparte, aber genauso Zulieferer und Maschinenhersteller rund um das Thema Möbelproduktion, Möbeldesigner, Produktentwickler und genauso Personaler, die auf der Suche nach den Mitarbeitern von morgen sind. Wir freuen uns sehr darauf, Sie am 08. November im Tagungszentrum der „Dreikönigskirche“ in Dresden begrüßen zu können.

Wir bedanken uns bei unseren Sponsoren: Blum, IHD, Kleiberit, Leuco, OE Electrics und Priess + Horstmann. Über individuelle Sponsoring-Möglichkeiten im Rahmen des Kongresses und die begleitende Ausstellung im Rahmen des Kongresses informiert Sie Hans-Christian Hahn, 040-632018-43, hans-christian.hahn@holzmann.de.

Zusammenarbeit mit Haier

Als einer der ersten deutschen Küchenhersteller wird die Baumann Group Geräte der Traditionsmarke „Candy“ in Deutschland vertreiben. Ab Januar 2022 steht den Händlern der „Kitchen Family“ ein vielseitiges Sortiment für die Komplettvermarktung zur Verfügung, das sie sowohl für Bauformat, als auch in Burger Küchen einsetzen können. Der italienische Hersteller Candy Hoover gehört seit 2019 zum weltweit führenden Haier-Konzern und gilt als Pionier für smarte, WiFi-vernetzte Hausgeräte zum smarten Preis.

Den Alltag zu erleichtern und mit ihren Geräten mehr Leistung für weniger Geld zu bieten, ist das Credo der Marke Candy. Hier trifft schickes Design auf modernen Lifestyle – ein weiterer Grund, warum der italienische Hersteller auch bei jungen Leuten punktet, die nach einer Küche im Einstiegsbereich schauen. Die Geräte bieten einen großen Funktionsumfang, lassen sich über WiFi vernetzen und per App steuern.

Smart ist auch die neue Kooperation zwischen Haier, dem Mutterkonzern von Candy Hoover, und der Baumann Group. Ab Januar 2022 können die Geräte der italienischen Marke bei der Komplettvermarktung von Küchen der Marken Bauformat und Burger eingesetzt werden. Damit übernimmt die „Kitchen Family“ eine Vorreiterrolle für den deutschen Markt.

Für Matthias Berens, Geschäftsführer der Baumann Group, bedeutet dieser Schritt jedoch noch mehr: „Als ,Kitchen Family‘ möchten wir uns darüber austauschen können, was unsere Partner brauchen und das Feedback aus dem Handel produktiv in neue Ideen umsetzen. Das geht nur, wenn man miteinander spricht. Und mit Haier und Head of Sales Christian Burghardt, den ich persönlich schon viele Jahre kenne, klappt das ganz wunderbar. Uns verbindet, dass wir Produkte anbieten möchten, die Spaß machen und perfekt zu unseren Kunden passen – auch bei einem kleineren Budget. Mit Candy schaffen wir genau das.“

Die Geräte von Candy erweitern das Portfolio der Baumann Group im Preiseinstiegsbereich. Mit ihrem Funktionsumfang, der Möglichkeit zur smarten Vernetzung und dem italienischen Design sind sie dort die perfekte Ergänzung der Eigenmarke Burg. Mit ihr setzt die Baumann Group bereits seit einigen Jahren auf ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis.

Kooperiert mit Roosen BPL B.V.

Der Vertriebs- und Engineering Spezialist Gärtner Innovation aus Gütersloh konnte neben Csi Industries B.V. noch einen Hersteller für eine exklusive Zusammenarbeit gewinnen: Der holländische Produzent Roosen BPL B.V. aus Haelen überträgt Gärtner Innovation den Vertrieb für Westdeutschland. Ähnlich wie bei Csi will auch Roosen mit dieser Kooperation seine Präsenz in Deutschland intensivieren.

Bereits seit über 30 Jahren entwickelt und fertigt Roosen BPL hochwertige, bedienergeführte Handlingssysteme, beispielsweise für die Holz-, Kunststoff-, Verpackungs- und Automobilindustrie. Im Portfolio gibt es Lösungen für das gewichtslose Handling von plattenförmigen und runden Produkten. Die Realisierung kann wahlweise als Portalsystem oder als Schwenkarmausleger erfolgen.

Die Systeme werden am Standort in Haelen in den Niederlanden entwickelt und produziert. Dort befindet sich auch das „Experience Center“, in dem viele Systeme und Aufnahmen für Testfälle und Demos zur Verfügung stehen. Neben vielen kundenspezifischen Lösungen stehen auch umfangreiche Standardhebehilfen aus der „Easy“-Serie für Platten-, Rollen- und Achsenhandlings zur Verfügung. Die Roosen BPL ist eine Tochtergesellschaft der international ausgerichteten Roosen Industries mit Unternehmen in den Niederlanden, Belgien und Indien. Die gesamte Gruppe ist nach NEN-EN-ISO 9001 zertifiziert.