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Autor: Hahn, Sebastian

Initiative Pro Massivholz

Der schönste aller Werkstoffe

Heute pflanzen und in Jahrzehnten ernten: Das ist der normale Weg der Holznutzung. Doch welche Hölzer stehen in heimischen Wäldern? Und welche werden es in 30 Jahren sein, die dann auch die hiesige Möbelproduktion beeinflusst? Antworten darauf gab es Mitte Oktober auf der exklusiven Reise der Initiative Pro Massivholz. Und zudem Einblicke in die Produktionen von Decker und Thielemeyer. Das alles lesen Sie in der möbelfertigung 8/23. Oder direkt hier im E-Magazin.

Weitere Top-Themen der Ausgabe: Das große Interview mit Sibylle Thierer und Gregor Riekena von Häfele, Bericht vom Branchentag Büromöbel, Cornelius Oheimb, CEO für die DACH-Region bei Biesse über Umstrukturierungen, Was Domus Line Deutschland erfolgreich macht, der Nachbericht zur Sicam, konsequente Digitalisierung bei Polipol und noch viel mehr.

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Pure Talents Contest 2024

Über 1.000 Einreichungen zur Jubiläumsausgabe

Zur 20. Ausgabe des Nachwuchswettbewerbs Pure Talents Contest haben sich außergewöhnlich viele Teilnehmer:innen beworben: Mit 1.050 Einsendungen konkurrierten 893 Designerinnen und Designer aus 76 Ländern um die begehrten Ausstellungsplätze bei der imm cologne 2024.

Nach dem neuen Konzept des Wettbewerbs bewertete die fünfköpfige internationale Designjury die eingereichten „Objects“ (Produkte) und „Spaces“ (Raumkonzepte) in den drei Themenbereichen „Leben und Wohnen in Städten mit wenig Raum“, „Leben und Wohnen in der Circular Society“ und „Leben und Wohnen als Statement/Botschaft/Konzept“. Daraus wurden 12 Nominierte ausgewählt, die vom 14. bis 18. Januar in Köln die Chance erhalten, sich der internationalen Einrichtungswelt auf der imm cologne vorzustellen. Die Entscheidung über die drei Gewinnerinnen und Gewinner des Förderpreises, dotiert mit jeweils 1.000 Euro, erfolgt am Vorabend der Messe während der Bewertung der ausgestellten Prototypen und Konzepte durch die Jury.

Eine Besonderheit des Jubiläumsevents ist die Jury selbst, denn alle fünf Jury-Mitglieder waren in den Jahren 2004 bis 2015 selbst Nominierte im Pure Talent Contest (vormals unter dem Namen „D3“). Heute zählen sie zu den renommiertesten Vertreterinnen und Vertretern der internationalen Design-Community und haben sich mit Installationen und Entwürfen für ambitionierte Interior-Brands einen Namen gemacht. Neben Marco Dessí (STUDIO DESSí, Wien) sind dies Esther Jongsma (VANTOT, Breda), Jonas Wagell (Studio JWDA, Stockholm), Tomás Alonso (Tomás Alonso Design Studio, London) sowie Yael Mer (Raw-Edges Design Studio, London). 

Bei dem Pure Talents Contest zur Förderung der nächsten Designgeneration geht es um mehr als Möbel – es geht um Tools für zukunftsfähige Wohnformen. Mit der Neukonzeption will die Messe den Designwettbewerb den neuen Realitäten anpassen und junge Talente fördern, die die Zukunft gestalten. Art, Qualität und Zahl der Einsendungen zeigen, dass die neue Wettbewerbsausrichtung auf große Resonanz trifft und dem Bedürfnis der Designerinnen und Designer entgegenkommt, mit ihrer Arbeit einen konkreten Beitrag zu leisten. Auch wenn die Entwürfe erneut einen guten Mix aus experimentellem Design und Ready-to-Market-Projekten umfassen, stellt die Jury fest, dass es unter den Einreichungen weniger Mainstream-Projekte und klassische Möbel gibt. Dafür bietet der Wettbewerb tief ausgearbeitete Projekte auf Prototypen-Status sowie viele gute konzeptionelle Entwürfe für konkrete Anwendungen.

Auffällig unter den Einreichungen ist vor allem die große Zahl von Entwürfen, die sich mit nachhaltigen Materialien und zirkulären Produktkonzepten befassen. Die Jury zeigt sich beeindruckt von der Entwicklungstiefe und Gestaltungsqualität bei den Anwendungsbeispielen. Junge Kreative arbeiten heute weniger mit Formen und Konstruktionen, mit Designprozessen und Performancequalitäten von Produkten und setzen dafür mehr auf neue Materialien. Themen wie ressourcen- und energieschonendes Bauen, Kühlen, Kochen und Heizen werden wichtiger und Materialien sollen sich weiterentwickeln, recyceln oder upcyceln lassen. Nachhaltigkeit ist die zentrale Herausforderung für junges Design, da sie alle Aspekte der Produktentwicklung umfasst.

Der Pure Talent Contest spiegelt auch die unterschiedlichen Designschulen wider und repräsentiert sowohl die Designkultur skandinavischer Länder, in denen sich Gestaltende unter Rückbesinnung auf Handwerk und Tradition stärker auf die Produktästhetik konzentrieren, als auch das zentraleuropäische Interesse an Ideen und konzeptionellem Design. Selbst für Gestaltungsprojekte im öffentlichen Raum bildeten sich Arbeitsgruppen mit Kreativen aus aller Welt und völlig unterschiedlichen Designhochschulen, die nicht nur international, sondern auch interkulturell zusammenarbeiten.

Am ersten Messetag, dem 14. Januar 2024, findet um 15:00 Uhr die offizielle Preisverleihung des Pure Talents Contests – in der Ausstellung in Halle 4 – statt.

Domus Line Deutschland

Direktbetreuung für die deutsche Küchenindustrie

Seit 2020 ist die Domus Line Deutschland GmbH nun bereits aktiv in der deutschen Zuliefererindustrie. Wir haben mit der Geschäftsführerin Kathrin Gottschalk und Vertriebsleiter André Kespohl darüber gesprochen, wie der Werdegang rückblickend war und wie die Zukunft gestaltet wird. Das Interview lesen Sie in der möbelfertigung 8/23. Sie können auch auch jetzt sofort im E-Magazin lesen.

Weitere Top-Themen der Ausgabe: Das große Interview mit Sibylle Thierer und Gregor Riekena von Häfele, Bericht vom Branchentag Büromöbel, Cornelius Oheimb, CEO für die DACH-Region bei Biesse über Umstrukturierungen, der Nachbericht zur Sicam, konsequente Digitalisierung bei Polipol und noch viel mehr.

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VDMA

Fabiane Wahlbrink übernimmt die Leitung der Repräsentanz in Brasilien

Brasilien ist mit Abstand der größte und wichtigste Markt Südamerikas für den deutschen und europäischen Maschinen- und Anlagenbau. Mehr als 300 VDMA-Mitgliedsfirmen sind dort mit eigenen Niederlassungen vertreten und werden vor Ort seit gut zehn Jahren von der VDMA-Repräsentanz in Sao Paolo betreut. Dieses Netzwerk wird der Verband vom 1. Januar 2024 an weiter stärken und dazu in die Räumlichkeiten der AHK Brasilien umziehen. Die Leitung der VDMA-Repräsentanz übernimmt im Zuge eines Generationswechsels zu Jahresbeginn Fabiane Wahlbrink, die in den vergangenen zwei Jahren bereits verschiedene Aufgaben für den Verband vor Ort erfolgreich übernommen und das Mitgliedernetzwerk gestärkt hat.

Fabiane Wahlbrink folgt auf Thomas Ulbrich, der die VDMA-Repräsentanz und das Mitgliedernetzwerk in Brasilien seit März 2013 auf- und ausgebaut hat. „Thomas Ulbrich ist ein ausgezeichneter Netzwerker und ein starker Lobbyist für die in Brasilien tätigen VDMA-Mitglieder. Zugleich ist es ihm immer gelungen, die Brücke zwischen Brasilien und Europa zu schlagen und jeweils für die Positionen der anderen Seite zu werben“, sagt VDMA-Hauptgeschäftsführer Thilo Brodtmann. Er dankt Ulbrich für die ausgezeichnete Arbeit sowie das starke persönliche Engagement und wünscht Ihm auf seinem weiteren Weg alles Gute.

Podcast Dauphin
möbelfertigung. Der Podcast. #Folge 32

Neue Bürokonzepte für neue Ansprüche

Nach Corona-Lockdown und vielen technischen Neuerungen, die damit den Mainstream erreichten, finden wir jetzt eine völlig veränderte Arbeitswelt vor. Während Angestellte vielfach gern weiterhin mobil arbeiten würden, bekennen sich Arbeitgeber häufig zur Präsenz im Büro. Damit das gelingt, muss sich das Büro aber ändern. Wie das aussehen könnte, klärt möbelfertigung-Redakteur Sebastian Hahn mit Carolin Frank, Market Research Managerin und Bianca Weber, Marketingleitung, von Dauphin.
Hier geht es zum Podcast.

Arno Reich
Ligna/Deutsche Messe

Arno Reich übernimmt kommissarisch

Seit dem 01.12.2023 hat Arno Reich, Geschäftsbereichsleiter Trade Fair & Product Management, bis auf Weiteres die kommissarische Leitung der Abteilung Trade Fair Management Ligna, Interschutz, parts2clean und SurfaceTechnology Germany übernommen. Hendrik Engelking ist seit dem 01.12.2023 nicht mehr für diese Themen zuständig. Die inhaltliche Verantwortung sowie fachliche Führung der Messen und Teams liegt weiterhin bei den Projektleitern. Für die Ligna ist Stephanie Wagner verantwortlich, für die Interschutz Bernd Heinold, für die parts2clean und SurfaceTechnology Germany Christoph Nowak.

Egger Geschäftsführung
Egger

Umsatzrückgang in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres

Die Egger Gruppe hat mit einem konsolidierten Umsatz von 2,1 Mrd. Euro (minus 7,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahr) das erste Halbjahr ihres Geschäftsjahres 2023/2024 (Stichtag 31. Oktober 2023) abgeschlossen. Das Unternehmensumfeld gestaltete sich aufgrund anhaltend hoher Inflation, hoher Zinsen, volatiler Rohstoffpreise und geopolitischer Krisen herausfordernd.

„Die ersten sechs Monate unseres Geschäftsjahres haben uns viel abverlangt“, so Thomas Leissing, Sprecher der Egger Gruppenleitung und verantwortlich für Finanzen/Verwaltung. „Die anhaltend hohe Inflation in vielen Regionen, die verschärften Kapitalanforderungen in der Eigenheimbeschaffung und die weltweiten geopolitischen Unsicherheiten bedingten eine generelle Konsumschwäche und Nachfragerückgänge in fast allen Märkten. Wir verdanken es dem Einsatz unserer über 11.000 Mitarbeitenden, dass wir dennoch einen gruppenweiten Umsatz berichten können, der nur leicht rückläufig ausfiel. Insbesondere freuen wir uns, dass wir im abgelaufenen ersten Halbjahr 2023/2024 erfolgreich strategisch richtungsweisende Entscheidungen auf den Weg bringen konnten, wie den Erwerb unseres 22. Produktionsstandorts in Markt Bibart in Deutschland und das Klimaschutz-Bekenntnis der Egger Gruppe zum Net Zero Ziel 2050.“

Im ersten Halbjahr 2023/2024 erzielte der Holzwerkstoffspezialist einen Umsatz von 2.097,8 Mio. EUR (minus 7,0 Prozent zum 1. Halbjahr 2022/2023) und ein EBITDA von 299,2 Mio. EUR (minus 15,4 Prozent zum Vorjahreszeitraum). Die EBITDA-Marge beträgt 14,3 Prozent, die Eigenkapitalquote liegt auf dem hohen Niveau von 44,9 Prozent.

Dieses Ergebnis spiegelt die hochvolatilen Rahmenbedingungen der vergangenen sechs Monate wider. Umsatz- und Ergebnisrückgänge betreffen überproportional die Produktbereiche Fußboden, OSB und Schnittholz. Zudem war der Vorjahreszeitraum teilweise noch von einem außergewöhnlich guten Marktumfeld und Margenniveau geprägt. Die Produkte für den konstruktiven Holzbau und Fußboden sind nun direkt von der rückläufigen Bauindustrie betroffen.
Positive Effekte auf die Umsatzentwicklung im Bereich der dekorativen Produkte für den Möbel- und Innenausbau ergaben sich aus dem erstmaligen Einbezug des Werks Caorso (IT), an dem Egger seit Ende 2022 eine Mehrheitsbeteiligung hält. Darüber hinaus konnte das Werk in Lexington, NC (US) Mengensteigerungen durch den weiteren Marktausbau in den USA erreichen. Gesamt führten diese Effekte zu einem gruppenweiten Umsatz und Ergebnis leicht unter dem Niveau des Vorjahres.

Im ersten Halbjahr 2023/2024 beliefen sich die Investitionen auf 238,6 Mio. EUR (229,7 Mio. EUR im Vorjahreszeitraum). Fokusbereiche waren der Ausbau der aktiven Rückwärtsintegration und die weitere Steigerung der Nachhaltigkeitsleistung. Hierbei waren Bemühungen im Sinne der Kreislaufwirtschaft ein bestimmendes Thema, dem Egger mit Investitionen in Anlagen zur Aufbereitung von Recyclingholz und in eigene Sammelstandorte begegnete.

Im abgelaufenen ersten Halbjahr wurde zudem der Grundstein für substanzielle Investitionen in den kommenden Jahren gelegt. Die Egger Gruppe verabschiedete ihre Klimastrategie, die sich Net Zero 2050 zum Endziel setzt. Dabei verpflichtet sich Egger, seine klimawirksamen Treibhausgas-Emissionen im Einklang mit dem Pariser Klimaabkommen zu reduzieren. Hier setzt das Familienunternehmen klar auf Reduktion, nicht auf Kompensation außerhalb der eigenen Wertschöpfungskette. Umfassende Maßnahmen in zahlreichen Bereichen des Unternehmens stehen auf der strategischen Agenda, richtungsweisende Zwischenziele bis 2030 wurden beschlossen. Bis 2030 werden die direkten Emissionen der eigenen Werke (Scope 1) um mindestens 30 Prozent, die indirekten Emissionen aus eingekaufter Energie (Scope 2) um mindestens 40 Prozent und die indirekten vor- und nachgelagerten Emissionen (Scope 3) um mindestens 10 Prozent reduziert. Zur Umsetzung der Ziele sind unter anderem zusätzliche Biomassekraftwerke und Photovoltaik-Anlagen in Planung, um die Abkoppelung von fossilen Energieträgern weiter voranzutreiben. Die Details der Klimastrategie finden sich unter to.egger.link/climate-strategy.

Der Grundstein für einen weiteren Meilenstein in der EGGER Geschichte wurde durch die Übernahme des Spanplattenwerks in Markt Bibart (DE) gelegt. Mit diesem weiteren Standort im Kernmarkt Deutschland zählt die EGGER Gruppe nun 22 Werke.

Der gesamtwirtschaftliche Ausblick bleibt mit großer Unsicherheit behaftet, weshalb Egger seinem zweiten Geschäftshalbjahr 2023/2024 mit einer gedämpften Ergebniserwartung entgegenblickt. Der Holzwerkstoffhersteller rechnet, auch bedingt durch saisonale Effekte, mit einem weiteren Nachfragerückgang.

Die Gruppe sieht sich aber gut gerüstet, die aktuelle gesamtwirtschaftliche Eintrübung nicht nur erfolgreich zu überstehen, sondern sogar gestärkt daraus hervorzugehen.

Cobus Concept / Branchentreff Büromöbel

Effizienzsteigerung mit passender Software

Moderne Produktionen laufen datenbasiert. Damit das reibungslos funktioniert muss es im Vorfeld eine sauber angelegte Datenstruktur geben, sodass aus einer vom ERP-System generierten Stückliste letztlich echte Werkstücke entstehen. Wie wichtig dabei die Software ist, wurde beim Branchentreff Büromöbel 2023 von Cobus Concept sehr deutlich. Den Bericht über die Veranstaltung bei Assmann lesen Sie in der möbelfertigung 8/23. Sie können ihn aber auch direkt im E-Magazin lesen.

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Sven Michal Funck
Schock

Sven-Michael Funck verlässt das Unternehmen

Veränderung in der Geschäftsführung: Nach zwölf Jahren verabschiedet sich Sven-Michael Funck zum Jahresende von Schock, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu widmen. Der Schritt erfolgt auf eigenen Wunsch. „Wir bedauern die Entscheidung“, so Schock-CEO Ralf Boberg. „Sven-Michael Funck hat das Unternehmen in seiner Zeit maßgeblich geprägt. Wir danken ihm für seine erfolgreiche Arbeit und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute!“ Dem schließt sich auch der Aufsichtsratsvorsitzende Martin Bertinchamp an: „Wir danken Herrn Funck für alles, was er für Schock geleistet hat, und wünschen ihm viel Erfolg auf seinem weiteren Weg.“

Sven-Michael Funck kam 2011 als Head of international Sales ins Unternehmen, übernahm kurz darauf auch die Verantwortung für das Marketing und wurde 2016 als CSO in die Geschäftsführung berufen, wo er an der Seite von CEO Ralf Boberg Vertrieb, Marketing und Produktmanagement voranbrachte. In seine Zeit bei Schock fielen eine Reihe von Meilensteinen – sowohl in der Geschäftsentwicklung als auch in Bezug auf die Marke: Während die Markenpositionierung etwa durch ein neues CI und die „Sink Green“ Kampagne mit dem Testimonial Iggy Pop geschärft wurde, verfünffachte sich in der Zeit von Sven-Michael Funck der Umsatz des Unternehmens. Globale Großkunden wurden gewonnen, ein schlagkräftiges Vertriebsteam aufgebaut. Schock wurde vom kleinen Mittelständler zur multinationalen Unternehmensgruppe.

„Die Zeit bei Schock war zu jedem Zeitpunkt spannend und ich danke allen, die die Zusammenarbeit zu so einem erfolgreichen Abenteuer gemacht haben – allen voran Ralf Boberg, mit dem ich gemeinsam viele Jahre sehr erfolgreich zusammenarbeiten durfte“, betont Sven-Michael Funck. „Für mich wird es nun Zeit, eine neue berufliche Herausforderung zu suchen. Schock ist mit der erweiterten Geschäftsführung sehr gut für die Zukunft aufgestellt und die nächsten großen Produktinnovationen sind in der Pipeline. Ich bin mir sicher, dass auch die nächsten 100 Jahre erfolgreich werden.“

Im September wurde die Geschäftsführung mit Ivo Huhmann um einen CFO erweitert, der für Finanzen, IT und Einkauf verantwortlich ist. Die Aufgaben von Sven-Michael Funck werden nach dessen Ausscheiden von Ralf Boberg übernommen.