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Autor: Hahn, Sebastian

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Destatis

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im September gesunken

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe ist nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im September 2023 gegenüber August 2023 kalender- und saisonbereinigt um 7,3 Prozent gesunken. Die Entwicklung war dabei zweigeteilt: Während der Auftragseingang im Hochbau um 7,9 Prozent stieg, sank er im Tiefbau um 18,8 Prozent. Allerdings war der Auftragseingang im Tiefbau im August 2023 durch einige Großaufträge besonders hoch ausgefallen (+18,6 Prozent zum Juli 2023).

Samuel Dürr
Blum

Samuel Dürr verantwortet Pressearbeit

Samuel Dürr ist seit September 2023 verantwortlich für die Öffentlichkeits- und Pressearbeit beim Beschlägehersteller Blum. Der gebürtige Bregenzer ist seit knapp fünf Jahren in der Unternehmenskommunikation bei Blum tätigt und bringt seine umfassende Expertise in Medienarbeit und Kommunikation ein. Er hat bereits in den vergangenen Jahren den Corporate Newsroom geleitet und war redaktionell für das Mitarbeiter- und Kundenmagazin „Blum Blättle“ verantwortlich. Seine Erfahrungen sammelte der 43-Jährige als Redakteur für Radio und TV in Vorarlberg und Deutschland, bei einem der größten Tourismusunternehmen in Vorarlberg und als Kommunikationsberater in einer PR-Agentur.

Holz rettet Klima Logo
„Holz rettet Klima“

Deutsche Holzwirtschaft startet Initiative für verstärkte Holznutzung

Holz und Holzprodukte sind Eckpfeiler einer klimafreundlichen Zukunft. Oder kurz gesagt: „Holz rettet Klima“. Mit dieser Botschaft hat die deutsche Holzwirtschaft heute in Berlin eine Initiative gestartet, die sich in der Öffentlichkeit für eine verstärkte Nutzung des nachhaltigen Rohstoffs einsetzt. 

„Holz rettet Klima“ ist eine gemeinsame Initiative von 15 Wirtschaftsverbänden unter dem Dach des Deutschen Holzwirtschaftsrates (DHWR). Die Branche repräsentiert insgesamt rund 70.000 Betriebe mit 650.000 Beschäftigten und einem jährlichen Umsatz von 120 Milliarden Euro. „Deutschland lebt und baut immer mehr mit Holz. Von Brücken und Wohngebäuden bis zu Möbeln und Parkett muss Holz aber noch viel stärker zum Einsatz kommen, um Deutschlands Klimaziele zu erreichen, am besten bis 2030“, appelliert DHWR-Präsident Erwin Taglieber.

Für den Klimawissenschaftler Prof. Dr. Hans Joachim Schellnhuber, Gründungsdirektor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), ist Holz der „Stoff, aus dem die Zukunft ist“. Bei der hochkarätig besetzten Auftaktveranstaltung der neuen Initiative machte Schellnhuber in seinem Impulsvortrag deutlich: Gerade auch der Einsatz von Holz für nachhaltiges Bauen und Wohnen ist unverzichtbar für die Reparatur des Klimas. Das kann die aktuelle Preisträgerin des Deutschen Umweltpreises, Dagmar Fritz-Kramer, nur bestätigen: „Holz ist das umweltfreundlichste Material überhaupt. Denn als regionale, nachwachsende Ressource mit kurzen Lieferketten verbraucht Holz schon bei seiner Erzeugung und Verarbeitung nur wenig Energie“, argumentiert die Holzbau-Unternehmerin.

Durch den Zuspruch von Expertinnen und Experten fühlt sich die deutsche Holzwirtschaft in ihrem Engagement bestärkt. „In Wissenschaft und Forschung ist die wichtige Rolle von Holzprodukten als Alternative zu fossilen Rohstoffen und als Kohlenstoffspeicher längst anerkannt“, betont DHWR-Geschäftsführer Dr. Denny Ohnesorge. „Mit der neuen Initiative möchten wir Vorbehalte gegen die Holznutzung ausräumen und die großen Vorteile von Holz für eine nachhaltige Lebensweise an konkreten Beispielen verdeutlichen“, so Ohnesorge. 

Die Kommunikations-Initiative „Holz rettet Klima“ wird vor allem in den Sozialen Medien vom Hashtag #holzrettetklima begleitet. Auf der Website HOLZ-RETTET-KLIMA.DE sind neben weiteren Informationen auch Infografiken und der Film zur Initiative zu finden.

Lamello Schweizer Affolter
Lamello

Ab dem 1. Januar 2024 mit neuem Geschäftsführer

Zum 1. Januar 2024 übernimmt Marco Schweizer die operative Leitung des internationalen Familienunternehmens Lamello. Damit tritt er die Nachfolge von Susanne Affolter an, die weiterhin

den Verwaltungsrat präsidieren und die strategische Ausrichtung des Traditionsunternehmens mitgestalten wird.

Der gebürtige Fricktaler Marco Schweizer war von 2020 bis 2023 Geschäftsleiter der FrymaKoruma. Seine Karriere startete Marco Schweizer 1998 als Konstrukteur beim Premium-Anbieter

für Maschinen und Prozessanlagen FrymaKoruma, wo er während 25 Jahren Expertise zu Fertigungsverfahren, Prozessabläufen und den damit verbundenen Herausforderungen

in der internationalen Maschinenbaubranche gesammelt hat.

Sein breit gefächertes Kompetenzspektrum basiert unter anderem auf Tätigkeiten als Projektleiter, Leiter Engineering und Entwicklung, Produktmanager, Leiter Kundendienst und Geschäftsführer der FrymaKoruma AG in Rheinfelden, Schweiz. Des Weiteren übernahm er die Geschäftsführung der ProXES Technology GmbH in Neuenburg, Deutschland.

Auch in der neuen Position als Geschäftsführer der Lamello Gruppe gilt für Marco Schweizer: „Der Mensch steht im Zentrum, immer. Das gilt sowohl für die Kollegialität innerhalb der Lamello Belegschaft als auch für unsere wertvollen und erstklassigen Geschäfts- und Kundenbeziehungen. Diese Beziehungen wollen wir gemeinsam pflegen und ausbauen, um auch zukünftig pragmatische und wegweisende Lösungen für unsere Kunden entwickeln zu können.“

Susanne Affolter tritt per 31. Dezember 2023 als Geschäftsführerin zurück. Die Enkelin des Erfinders

durchlief ihre Lehrzeit im Familienbetrieb und übernahm dann in den 1990ern die Personalführung bei Lamello. So blickt sie nun auf viele ereignisreiche und erfolgreiche Jahre als Personalverantwortliche, als Geschäftsleitungsmitglied und schlussendlich als Geschäftsführerin zurück.

„Mit Marco Schweizer gewinnt die Lamello Gruppe einen Top-Manager mit mehr als 16 Jahren

Führungserfahrung“, Susanne Affolter ist überzeugt. „Er bringt sowohl persönlich als auch fachlich alle Voraussetzungen mit, um die Lamello Gruppe voranzubringen. Wir freuen uns auf die gute und erfolgreiche Zusammenarbeit.“

Fundermax Daniel Schier Christian Kiessling
Fundermax

Gewinnt „Architects‘ Darling Award“

Fundermax wurde am 8. November mit dem renommierten „Architects‘ Darling Award“ für die „Beste Bemusterung“ ausgezeichnet. Im Zuge eines Galaabends kürt das deutsche Marktforschungs- und Medienunternehmen Heinze jedes Jahr die Top-Unternehmen der Bauwirtschaft aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Veranstaltung zu den „Architects‘ Darling Awards“ gilt als Branchentreff der Bauwirtschaft, an dem dieses Jahr 250 geladene Gäste teilgenommen haben.

Die Auszeichnung für die „Beste Bemusterung“ ist einer von 14 Jury-Awards, die eine hochkarätig besetztes Komitee aus 70 Vertreterinnen und Vertretern namhafter Architekturbüros wählt.

Dieses Jahr hat Fundermax gleich zwei neue Kollektionen auf den Markt gebracht. Ausgezeichnet wurde die Bemusterung der „Exterior 2.3-Kollektion“, die der Weltmarktführer für Compact-Platten im April auf der „Bau“ München präsentiert hat. Nach zahlreichen Gesprächen mit Architektinnen und Architekten hat Fundermax diese Kollektion erstmals in zwei Musterboxen aufgeteilt, um die maximale Designvielfalt mit praktischer Handhabung zu verbinden. Im Oktober folgte die neue Interior-Kollektion.

Vorstandswechsel Schlösser und Beschläge
Gütegemeinschaft Schlösser und Beschläge

Neuer Vorstandsvorsitzender

Wechsel im Vorstand der Gütegemeinschaft Schlösser und Beschläge: Der Vorsitzende Richard Rackl, Geschäftsführer der CES-Gruppe, ist zurückgetreten. Er möchte nach 16 Jahren Vorstandsarbeit, von denen er acht Jahren den Vorsitz innehatte, kürzertreten.

Sein Nachfolger ist der bisherige stellvertretende Vorsitzende der Gütegemeinschaft und Mitglied der Geschäftsleitung bei Aug. Winkhaus, Alfred Dinkelborg. Weiterhin stellvertretender Vorsitzender bleibt Wolfgang Landwehr. Damit reduziert die Gütegemeinschaft vorläufig die Zahl der Stellvertreter von zwei auf eine Person.

MHK Expertentreffen 2023
MHK

„Den Gegenwind als Aufwind nutzen“

Mit rund hundert Handelspartner:innen startete die MHK Group ihre etablierten „Expertentreffen 2023“ am vergangenen Donnerstag in Dreieich – das erste von insgesamt neun bundesweiten Veranstaltungen. Wobei die Begrüßungsrede von Frank Schütz, Geschäftsführer der MHK Marketing Handel Kooperation GmbH, zugleich als Kompass zur aktuellen Konjunktur gelten kann. Demnach sei der Gegenwind, den auch die MHK spüre, als Aufwind zu nutzen. Das bedeute, eine unternehmerische, klare Perspektive für die Unplanbarkeit des Marktes zu gewinnen, die individuelle Flexibilität und Anpassungsfähigkeit des eigenen Betriebes systematisch zu durchleuchten und zu optimieren und für den Vertrieb oder den Verkauf sicherzustellen, dass alle Produkte und Services das Erwartungslevel der Kundinnen und Kunden nicht nur erfüllen, sondern übertreffen.

„Auch mit dem Gegenwind des Marktes können wir begeistern“, zeigte sich Frank Schütz überzeugt. Marken, Produkte und Services sowie die Qualität stimmten. Deshalb sei genau jetzt der richtige Zeitraum, um deutlich zu machen, wie man sich mit seinem Fachhandelsbetrieb differenziert, welche Mehrwerte man bietet und mit welchem Verständnis und welcher Erfahrung man den Ansprüchen der Kundinnen und Kunden begegne. Stillstand sei keine Option und daher gelte es, jede Windstärke dafür zu nutzen, in die bestmögliche Position zu kommen.

Beim Expertentreffen im Fokus standen neben Sortimenten und Konditionen auch Praxisideen für das Social Media Marketing, neue Carat-Features, die die Beratung weiter qualitativ aufladen, Trainings und Weiterbildungen sowie die Themen Mitarbeiterbindung und Risikomanagement. Weiteres Thema war der Relaunch der Handelsmarke Musterhaus Küchen. Das runderneuerte Konzept war zur Herbstmesse auf außerordentlich positive Resonanz gestoßen. Die nun präsentierte aufmerksamkeitsstarke Kampagnenplanung und eine ganze Palette an Marketingmaßnahmen sollen die Wahrnehmung der Marke in den richtigen Zielgruppen noch stärker aufladen, nicht zuletzt durch die neuen Testimonials Stefano und Giovanni Zarrella.

Zusätzliche Impulse sowie wertvolle Tipps und Tricks lieferten schließlich die beiden Digital Marketing Experten Marvin Schoenberg und Dominique Maria Krauss mit ihrem Vortrag, der an Praxisbeispielen deutlich machte, wie Social & New Media Marketing im stationären Küchenhandel als Gamechanger wirkt.

Heinrich-Blanc-Stiftung 2023
Blanco/Heinrich-Blanc-Stiftung

Zeichnet junge Designerinnen aus

Zum 16. Mal verlieh die Heinrich-Blanc-Stiftung am 15. November den gleichnamigen Förderpreis für herausragende Studienarbeiten. Erstmals konnten sich für die Auszeichnung ausschließlich Studierende des Fachbereichs Industrial Design der Hochschule Pforzheim bewerben.

Die Jury – bestehend aus Frank Straub (Stiftungs-Vorstand), Manuel Blanc (Stiftungs-Vorstand), Marc Stoffel (Stiftungsrat), Ragnar Jehle (Managing Director Global Products, Blanco) sowie Professorin Cosima Striepe, Professor Jürgen Goos und Professor Manuel Aydt von der Hochschule Pforzheim – zeichnete nach intensiver Sichtung die Arbeiten von Romana Ta und Laura Nicolosi mit einem Preisgeld von jeweils 2.500 Euro aus. In ihrer Bachelorthesis „Luciplate“ setzt sich Laura Nicolosi im Rahmen eines experimentellen Ansatzes mit natürlichem Licht auseinander und entwickelte eine Leuchte, die Pflanzen als Lichtquelle nutzt. Im Rahmen einer Semesterarbeit stellt die zweite Preisträgerin Romana Ta einen energieeffizienten Vakuumkühler vor, der die Art und Weise der Lebensmittelkühlung modernisiert.

Bei einem Festakt vor geladenen Gästen in den Blanco-Räumlichkeiten in Oberderdingen, würdigte Stiftungsvorstand Frank Straub das Engagement der Studierenden und die Qualität der eingereichten Arbeiten: „Mich beeindruckt die Lösungskompetenz der Studierenden: ob visionär, experimentell oder sehr konkret – alle eingereichten Arbeiten können dabei helfen, reale Probleme zu beheben.“ In seinem Vortrag „Quo vadis Design?“ stellte Prof. Dr. Jan Of, Prodekan und Professor für Kreativwirtschaft an der Fakultät für Gestaltung der Hochschule Pforzheim, neueste Erkenntnisse zur Identifikation von Konsumentenpräferenzen im Kontext von Design vor und schlug die spannende Brücke zu aktuellen Anwendungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz.

Logo der Domotex lila weiß

Das sind die Highlights 2024

Die Domotex öffnet vom 11. bis 14. Januar 2024 erneut ihre Tore in Hannover. Welche Besonderheiten während der 34. Ausgabe auf die Besucher:innen wartet, verrieten Saskia Krolop, Pressesprecherin der Veranstaltung und Sonia Wedell-Castellano, Global Director der Domotex Events weltweit, während der jährlichen Domotex Presse Preview. Weitere Referenten waren die Interior Designerin und Trendexpertin Holly Becker, Geschäftsführer der Kronoflooring GmbH Markus Oberbauer, geschäftsführende Gesellschafterin der Paulig Teppichweberei Theresa Paulig und Vorstandsvorsitzender der MEGA-Gruppe Volker König.

Neben 1.000 Ausstellern aus 130 Nationen – darunter viele Marktführer wie Tisca Austria, ABC Italia, Javi Home, Rezas, Oriental Weavers, Merinos, Otto Golze, Lalee, Amorim, SwissKrono, MeisterWerke, Kronospan und Kaindl, Design Parquet, Republic, mFLor, Neuhofer, SELIT, Välinge sowie viele weitere – bietet die Weltleitmesse für Teppiche und Bodenbeläge eine Vielzahl inspirierender und informativer Sonderschauen, die wichtige Impulse für das Tagesgeschäft aller Teilnehmenden geben. Dazu gehören unter anderem The Green Collection , der Retailers‘ Park und die Mood Spaces designed by Holly Becker. Ein besonderes Highlight der kommenden Veranstaltung bildet Insight Italy. Mit der neuen Sonderschau präsentiert die Domotex – Home of Flooring erstmals einen Länderschwerpunkt und ermöglicht einen Einblick in die Trends, Designs und Innovationen der italienischen Teppich- und Bodenbelagsindustrie.

Im Januar 2024 erwartet die Besucher:innen die Premiere des neuen Insight-Konzepts. „Haben Sie sich schon mal gefragt, warum ein Material, ein Design oder ein konkretes Produkt in einem Land gut ankommt, in anderen aber nicht funktioniert? Unser Insight-Konzept geht diesen Fragen auf den Grund, indem Sie ein Land en détail kennenlernen“, erläutert Sonia Wedell-Castellano, und betont den intendierten Anspruch an die neue Sonderschau: „Wir möchten unseren Besucher:innen exklusive Einblicke in die einzelnen Märkte geben, um diese besser zu verstehen und sich darin zurechtzufinden. Darüber hinaus dient die Sonderschau als Impuls- und Inspirationsfläche und soll den Austausch innerhalb der Community fördern.“

Den Auftakt bildet mit insgesamt 600 qm in den Hallen 2 und 22 das designaffine und kreative Italien. Mit Trendpräsentationen der italienischen Designerin Camilla Bellini und der Interior Designerin Gaia Miacola, einer Ausstellung der Materialexpertin Materially, Kooperationen mit Interior- und Branchenmedien, einer gemütlichen Networking Area sowie inspirierenden Beiträgen im Konferenzprogramm Domotex on Stage werden vor allem Architekt:innen, Interior Designer:innen und Einkäufer:innen alle Sinne einsetzen müssen, um Insight Italy zu erfassen.

„Mit Insight Italy gehen wir besonders auf die Bedeutung von Materialien in der Inneneinrichtung ein. Materialien und Design sind in Italien sehr wichtig. Durch Beiträge von Designern sowie Materialexperten wie Materially möchten wir neue Perspektiven und Ideen ermöglichen und zeigen, welchen Beitrag Italien bereits im Bereich nachhaltiger Teppiche und Bodenbeläge leistet“, erklärt Andreas Züge, General Manager Hannover Fairs International GmbH. Mit letzterem beschäftigt sich vor allem die Ausstellung „Il cielo in una stanza“ (auf Deutsch „Der Himmel in einem Raum“), bei der Materially die Teilnehmenden mit auf eine Reise durch die italienische Forschung zu nachhaltigen Bodenbelagslösungen nimmt.