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Hunger Möbelproduktion
Hunger Möbelproduktion  | 

Setzt auf Portal-Anlage von Homag

Bei Hunger Möbelproduktion gibt es immer mehr Aufträge für besonders großformatige Fronten. Mit den bestehenden Anlagen waren diese Anforderungen nur schwer zu erfüllen und eine konventionelle Lösung hätte zu viel Platz gebraucht. Darum hat das Unternehmen gemeinsam mit Homag eine Anlage konzipiert, die als geschlossener Umlauf mit zwei Portalen die Teile handhabt.

„Wir haben viele verschiedene Konzepte durchgearbeitet. Roboter waren für diesen Anwendungsfall zu langsam, was uns letztlich zur Portal-Lösung geführt hat“, rekapituliert Ulrich Hartner, der seitens Homag das Projekt betreut hat. Oliver Hunger ergänzt: „Zu unserem Service gehört, dass wir den Kunden die Ware sortiert liefern, sodass sie direkt dort in den Produktionsprozess eingespeist werden kann. Und alle Kunden haben da unterschiedliche Anforderungen. Wir müssen deshalb besonders flexibel sein.“ Um zu vermeiden, dass die vorab sortieren Teile an der Anlage durchmischt werden, wurde statt eines konventionellen Kettenhubspeichers eine längere Zuführstrecke gewählt. Dieser Puffer sorgt für eine kontinuierliche Materialversorgung, ohne dass in die Sortierung eingegriffen wird.

Mehr zu diesem spannenden Projekt lesen Sie in der kommenden möbelfertigung 6/25.

Homag Group Hunger Möbelproduktion