Innovation im Doppelpack bei Rotpunkt Küchen
Eine hochautomatisierte Anlage für die Frontenbearbeitung bringt seit neuestem Tempo und Flexibilität in die auftragsbezogene Produktion von Rotpunkt Küchen in Bünde. Ermöglicht hat diesen Schritt zu mehr Effizienz die Technologie-Partnerschaft zwischen IMA Schelling und der Zimmer Group, die ihr Know-how in einer maßgeschneiderten Lösung bündelten. Ein Blick hinter die Kulissen zeigt die Vorteile automatisierter Produktionsabläufe bei der Fertigung kundenspezifischer Qualitätsküchen.
„Die Anlage sollte die manuellen Arbeitsprozesse in der Frontenfertigung auf ein Minimum reduzieren und so unsere hochflexible auftragsbezogene Fertigungsstrategie effizienter machen“, erklärt Günter Wolfart, Technischer Leiter bei Rotpunkt Küchen. „Unsere Kernanforderung war, dass unsere Fronten – vom kleinen Schubkastenvorderstück bis zur Hochschrankfront mit einer Höhe von bis zu 2,34 Metern – in einem Zug bearbeitet und gleichzeitig die Beschläge gesetzt werden können – das heißt Scharniere, Adapter für Auszüge und zur Kastenaufnahme sowie Blendenhalter und Dämpfungspuffer. Außerdem sollte bei den langen Türen ein sogenannter Spannbeschlag eingefräst werden.“
Wie die Anforderungen erfüllt wurden lesen Sie in der kommen möbelfertigung 6/25.
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