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L’Engineers  | 

Optimale Abläufe dank digitaler Infrastruktur

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Die steigende Komplexität von Investitionsvorhaben und die damit einhergehende ­Innovationsgeschwindigkeit ­sowie verkürzte Projektzeiten rücken innerhalb des ­Planungsprozesses immer weiter in den Fokus. Der Einsatz von digitalen Werkzeugen bei Konzeption und Projektmanagement hilft, diesen Anforderungen zu ­begegnen. Den Anspruch, die Prozesse und Abläufe der Kunden zu optimieren, legt L’Engineers auch an sich selbst. Eine große Herausforderung innerhalb ­eines Planungsprozesses ist das zeitnahe ­Bereitstellen von aktuellen Planungsdaten sowie der Zuweisung Aufgaben und deren Nachhalten zwischen den Projektbeteiligten. L’Engineers begegnet dieser Anforderung durch den Aufbau einer digitalen Projektinfrastruktur, auf Basis von cloud-basierten Lösungen. Der allen Projektbeteiligten zugänglichen, mit Lese- und Schreibrechten administrierte Datenraum ermöglicht einen schnellen und eindeutigen Informationstransfer. Diese digitale Projekt­infrastruktur bietet weiterhin die Implementierung einer Versionsverwaltung. Dadurch wird eine Nachverfolgung von Änderungen möglich sowie fehleranfällige redundante Datenhaltung vermieden. Auch das Projektmanagement in den einzelnen Planungsphasen lässt sich transparent und nachhaltig fördern. So können beispielsweise Aufgaben innerhalb einer Projektstruktur organisationsübergreifend zugeordnet und deren Bearbeitungsstand erfasst werden.

Jedoch ist die Infrastruktur nur ein Teil­as­pekt der durch die Digitalisierung der ­Planung geschaffenen Möglichkeiten. Besondere Beachtung findet dabei die Visualisierung der Planung im 3-dimensionalen Raum. Die Erfahrung zeigt, dass dadurch schon in frühen Planungs­phasen ein globales Systemverständnis gefördert wird. So lassen sich auf der einen Seite Interpretationsspielräume reduzieren. Auf der anderen Seite werden Problemstellungen ­fokussiert und Lösungswege sichtbar. Neben der ­reinen Visualisierung lassen sich diese Modelle als Grundlage für Lean Development nutzen. Zum Beispiel Virtual Cardboard Engineering, die Detail­planung von Arbeitsplätzen mithilfe von Virtual Reality Technologie.

Für die Beurteilung und Validierung von Konzeptvarianten überführt L’Engineers die Objekte eines Planungsstandes in ein virtuelles Verhaltensmodell. Durch das Simulieren mit realen Produktionsdaten können unterschiedliche Lösungsansätze beurteilt werden. Durch das gezielte Experimentieren mit den Modellen werden Schwachstellen in der Projektierung ­aufgedeckt. Neben dem Fokus auf den Material­fluss und dessen Leistungsfähigkeit stehen zur Bewertung weitreichende Analysefunktionen zur Verfügung. So gewinnt beispielsweise die Fragestellung des tatsächlichen Energieverbrauchs eines Investitionsvorhabens immer mehr an Bedeutung. Gleichzeitig können in einer frühen Phase Maßnahmen zur Einsparung von Energie untersucht werden. Dazu nutzt L’Engineers eines der mächtigsten Werkzeuge in diesem Bereich.

Mehr Infos: www.lengineers.de

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