Umsatz in der Küchenindustrie endlich wieder im Plus
Die Achterbahnfahrt in der Küchenindustrie geht weiter – und dieses Mal geht es bergauf: Wie der Verband der Deutschen Küchenmöbelindustrie (VdDK) bekanntgab, erwirtschafteten die Hersteller im Mai 2025 mit knapp 518,8 Millionen Euro ein sattes Umsatz-Plus von 4,86 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Besonders die Exportquote machte einen Satz nach oben.
Wie der VdDK unter Berufung auf das Statistische Bundesamt berichtet, stehen die Zeichen für die deutsche Küchen- und Möbellandschaft wieder auf Erholung. Nach einem äußerst erfolgreichen März (+9,37 Prozent im Vgl. zu 03/2024) weist nun auch der Mai eine erfreuliche Steigerung um fast 5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum aus. Damit schrumpft der Abstand zum Gesamtumsatz für die Monate Januar bis Mai im Vergleich zu 2024 auf ein Minus von 1,52 Prozent, das es in der zweiten Jahreshälfte noch zu bekämpfen gilt.
Sowohl im In- als auch im Ausland entwickelten sich die Umsätze stabil nach oben: So schließt der Mai hierzulande mit rund 274,8 Mio. Euro und einem Umsatzplus von 4,43 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat ab. Im Ausland wurden mit 244,1 Mio. Euro etwa 5,34 Prozent mehr Umsatz erwirtschaftet als im Mai 2024. Die Exportquote steigt damit auf 47,04 Prozent und ist der stärkste bislang gemessene Wert im Jahr 2025.









