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Bohmeier Möbelteile  | 

Sichert sich den Bereich „aluments“ des insolventen Herstellers Wesco

Eine weitere Erfolgsmeldung aus dem Insolvenzverfahren von Wesco: Nachdem sich Naber bereits im März aus der Insolvenzmasse der M. Westermann & Co. GmbH und deren Tochterunternehmen eine Reihe von Vermögensgegenständen an Wesco erworben hatte, gibt es jetzt auch eine neue Heimat für den Geschäftszweig „aluments“. Und zwar bei dem Zulieferer Bohmeier Möbelteile GmbH aus Rietberg.

Die Möbelserie „aluments“ umfasst die Herstellung von Tisch- und Bankgestellen, Regalsystemen sowie Stütz- und Sockelfüßen aus Aluminium für den Innen- und Außenbereich. Thomas Bohmeier, Geschäftsführer des Rietberger Möbelzulieferers, erläutert die Strategie: „Im ersten Schritt soll das bisherige Produktportfolio den Bestandskunden weiterhin zur Verfügung stehen, um es in Zukunft erfolgreich auszubauen und weiterzuentwickeln. In einem zweiten Schritt könne das Thema Outdoorküche aufgegriffen werden, das dann aber mehr in Richtung einer modularen Küche gehen werde.“

Bohmeier Möbelteile wurde 1979 von Hubert und Brunhilde Bohmeier gegründet und wird heute in zweiter Generation von Thomas Bohmeier geführt. Seit mehr als 40 Jahren steht der Name Bohmeier für Qualität, Vielfalt und Flexibilität. Produktionsschwerpunkt ist die Herstellung verschiedenster Produkte aus dem Möbelbereich wie Möbelrahmen, Korpuselemente und Möbelfronten. Darüber hinaus bietet das Unternehmen die Kanten- und Oberflächenbearbeitung sowie die Fertigung von Aluminium- und Kunststoffteilen an. Durch einen modernen Maschinenpark und technologisch optimierte Produktionsprozesse besitzt das Unternehmen ein großes Leistungsspektrum an Produkten und Dienstleistungen und kann dadurch die verschiedensten Wünsche eines Kunden realisieren. Künftig dann noch ein Stück umfangreicher.

„Ein wichtiger Bestandteil unserer Produktion ist die Aluminiumbearbeitung, genauer gesagt die Herstellung von Aluminiumrahmen. Umso erfreulicher ist es, dass wir diesen Bereich nun mit der ,aluments‘-Serie bedeutend erweitern konnten“, so Thomas Bohmeier.

www.bohmeier.de

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