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Schließt kürzere Öffnungszeiten wegen Omikron-Variante nicht aus

Die Corona-Pandemie hat Deutschland weiter fest im Griff. Steigende Kranken- und Quarantänezahlen aufgrund der Omikron-Variante zeigen auch erste Auswirkung im Möbelhandel. „Analog zur Entwicklung in der Gesellschaft verzeichnen auch wir derzeit eine höhere Krankenquote. Auch die Zahl derer, die in Quarantäne sind, ist gestiegen“, erklärte Ikea Deutschland im Rahmen eine Umfrage der „Welt am Sonntag“. Bislang habe das Unternehmen die Ausfälle kompensieren können, indem Mitarbeiter:innen vorübergehend in andere, vor allem beratungsintensive Abteilungen wie die der Küche oder des Schlafens wechselten. Darüber hinaus übernahmen gesunde Kolleg:innen aus der Quarantäne heraus Online-Planungen aus dem Homeoffice. Gleichzeitig räumte eine Unternehmenssprecherin gegenüber dem Blatt ein: „Sollte die Situation aber deutlich an Dynamik gewinnen, sind Schließungen von Abteilungen und verkürzte Öffnungszeiten nicht auszuschließen.“

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