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Schmalz  | 

Optimismus für die nächsten Jahre

Wie die meisten Unternehmen musste Schmalz zu Beginn der Corona-Pandemie durch Schwierigkeiten navigieren. Das ist gut gelungen, wie Dr. Kurt Schmalz, geschäftsführender Gesellschafter J. Schmalz GmbH, während der Pressekonferenz am 19. Mai erklären konnte. Die Wachstumsmärkte China und USA stotterten zusätzlich aufgrund des Handelsstreits, während das europäische Ausland gutes Wachstum verzeichnete. Schmalz konnte trotz vorübergehender Kurzarbeit am Standort Glatten während der gesamten Pandemie vollständig lieferfähig bleiben. Schon seit Herbst 2020 erlebt Schmalz einen starken Aufschwung. Sowohl in Deutschland, als auch den Exportmärkten entwickeln sich die Auftragseingänge positiv. Insbesondere die Trends Digitalisierung und Robotik setzen sich sehr erfolgreich fort.
Schmalz erwartet nun einen weiteren Wachstumstrend in allen relevanten Märkten. Daher plant das Unternehmen auch einige große Investitionen. Die beiden größten in den USA und in China:- In Raleigh, USA, sollen Produktion und Logistik um 5.110 Quadrameter mehr als verdoppelt werden. Das Projekt soll noch dieses Jahr abgeschlossen werden.
– In Taicang, China, will Schmalz einen Neubau auf der grünen Wiese ebenfalls noch dieses Jahr abschließen. Dieser Standort soll 7.600 Quadratmeter Nutzfläche umfassen.
„Mehr E-Commerce bedeutet auch mehr Handhabung in der Logistik“, so Dr. Schmalz zum anhaltenden Erfolg des Unternehmens.

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