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Schüller
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Leichtes Plus für 2023

Im Vergleich zum gerade veröffentlichten Branchenschnitt in der deutschen Küchenmöbelindustrie hat Schüller 2023 gut hinter sich gelassen. Bei 758,8 Mio. Euro Umsatz gab es ein leichtes Plus von 0,7 Prozent. Zuwachs lieferte jedoch nur der Export, der immerhin um 7,7 Prozent auf 248,3 Mio. Euro anstieg, also weit über dem Branchenschnitt liegt. Gleiches gilt für das Inland, wo trotz eines Minus von 2,4 Prozent der Marktanteil ausgebaut werden konnte. Schüller investiert entsprechend in die weitere Internationalisierung: Die Top 10 der Auslandsmärkte sind Belgien, China, Frankreich, Italien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Schweiz, Tschechien und United Kingdom. Eine wichtige Rolle als Exportdrehscheibe nimmt hier die Mailänder Eurocucina (16. bis 20. April) ein, an der das Herrieder Unternehmen wiederholt mit seiner Marke „next125“ teilnimmt. Auch ein neues Kampagnenmotiv wurde mit einem „neuen Creativ Maker von internationalem Rang und Namen“ entwickelt.

2024 werde ebenfalls sehr anspruchsvoll und sich voraussichtlich auf einem niedrigeren Niveau als 2022 einschwingen, so rechnet die Geschäftsleitung unter Markus Schüller. Den anstehenden Herausforderungen soll die Konzentration auf den Küchenersatzbedarf begegnen. Positive Beiträge zu Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit will das Unternehmen außerdem durch eine konsequente Prozesskettenoptimierung leisten. Deutsche Händler werden überdies durch Retail-Marketing unterstützt. Dazu zählen neben den klassischen Medien digitale Prospekte und ein neues Video-Konzept, wobei der Fokus auf Content-Erstellung liegt.

Bilanz 2023, Schüller