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Okinlab/„Form.bar“  | 

Gründer Alessandro Quaranta spricht heute auf der „Imm Cologne“

Mehr Kunden als je zuvor, mehr Preise und Auszeichnungen, mehr Mitarbeiter und mehr Optimismus denn je: Die Möbeldesign-Plattform „Form.bar“ ist nach dem Rekordjahr 2019 mit großer Zuversicht ins neue Jahr gestartet, wo spannende Aufgaben und ambitionierte Ziele auf das junge Team um die Grüner Nikolas Feth und Alessandro Quaranta warten. So soll in den kommenden Monaten vor allem die Internationalisierung vorangetrieben werden, in Europa und darüber hinaus.
Heute wird „Form.bar“-Gründer Quaranta davon auch den Zuhörern auf der „Imm Cologne“ berichten. Schwerpunkt seines Vortrags (14.30 Uhr, Halle 3.1, H 11) wird aber der aufregende Weg von der Hochschule in die große Möbel-Welt sein. Feth und Quaranta, zwei Freunde aus Schulzeiten, sind 2015 mit „Form.bar“ angetreten, um das Design und die Fertigung von hochwertigen Möbeln regionaler, klimafreundlicher, effizienter, individuell und digital zu machen. Fünf Jahre später lässt sich konstatieren, dass ihre visionäre Idee alle aktuellen Möbel-Mega-Trends erfüllt.

„Form.bar“ versendet keine Möbel, sondern Design-Daten an Schreiner in Kundennähe. Dieser revolutionäre Prozess ermöglicht so regionale Produkte, die unter für Mensch und Umwelt fairen und wirtschaftlich sinnvollen Bedingungen gefertigt werden. Herzstück von „Form.bar“ ist ein preisgekrönter 3D-Konfigurator.

Okinlab/„Form.bar“