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Narbutas  | 

Baut eine neue Fabrik und investiert 25 Mio. Euro

Das Büromöbelproduktions- und -handelsunternehmen Narbutas International expandiert – in der litauischen Stadt Ukmergė wird gerade eine neue, 21.800 Quadratmeter große Fabrik gebaut. Die investierten 25 Millionen Eigenkapital werden erlauben, die bereits vorhandenen 36.600 Quadratmeter zu erweitern und die Produktionskapazität ca. um das 2,5 – 3-fache zu erhöhen.

Laut Petras Narbutas, dem Gründer und CEO der Gruppe, hat die Coronavirus-Pandemie einen negativen Einfluss auf die Wirtschaft und die Unternehmen gehabt, doch die konsequente Strategie der Firma – ein weitgespanntes Netzwerk von Handelspartnern und Exporte in verschiedene Teile der Welt – erlaubt uns, der Zukunft optimistisch entgegenzusehen.

„Die Pandemie hat den Büro- und Büromöbelmarkt ziemlich hart getroffen. Wir sind keine Ausnahme, uns hat sie auch getroffen, unser Umsatz ist gesunken. Dennoch sind wir in einer stabilen Situation und glauben, dass vielleicht schon im nächsten Jahr, wenn die Pandemie unter Kontrolle sein wird, unser Umsatz- und Produktionsvolumen wieder steigen wird. Daher wollen wir diese Zeit für unsere Entwicklung und Expansion nutzen.“ Im Jahr 2019 betrugen die Umsatzerlöse von UAB Narbutas International und UAB Narbutas Lietuva 98,8 Mio. Euro und im Jahr 2020 93,4 Mio. Euro.

Das neue Fabrikgebäude wird mit Technologien ausgestattet sein, die einen effizienteren Produktionsprozess garantieren, eine noch größere Produktionsqualität sicherstellen und dem Markt erlauben werden, neue Büromöbel anzubieten, durch Erweiterung in den Kategorien Sitzmöbel, Akustikmöbel und Nichtstandard-Möbel.

Da sich die Bedürfnisse der Mitarbeiter und ihre Haltung gegenüber Arbeitsbereichen ändert, werden diese Möbelkategorien im modernen Büro immer relevanter. Es gibt eine steigende Nachfrage nach Konzentration von Stillezonen und nach Orten der Entspannung, auch für unformelle Team-Arbeit.

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