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Minus 6,48 Prozent in 2024

Der Verband der Deutschen Küchenmöbelindustrie (VdDK) hat ergänzend zu den Umsätzen der Möbelindustrie insgesamt auch die Küchenumsätze allein veröffentlicht. Nachdem die Branche 2023 noch mit einem blauen Auge davongekommen war (-0,27 Prozent), fällt das Minus 2024 mit 6,48 Prozent im Vergleich zum Vorjahr höher aus. Insgesamt erwirtschaftete die Branche laut den aktuellen Zahlen des Verbandes 5,656 Mrd. Euro.

Ein besonders hoher Rückgang von 8,12 Prozent war im Inland zu verzeichnen, wo ein Umsatz von 3 Mrd. Euro verzeichnet wurde. Im Ausland erzielten die Küchenmöbelproduzenten 2,615 Mrd. Euro was einem Rückgang von 4,49 Prozent entspricht, und in der Eurozone 1,958 Mrd. Euro (-6,63 Prozent). Die Exportquote lag mit 46,18 Prozent leicht über dem Vorjahreswert (+0,95 Prozent).

Im Dezember 2024 lagen die Umsätze der hiesigen Küchenmöbelhersteller mit 348,596 Mio. Euro in etwa auf Vorjahresniveau (+0,67 Prozent). Als Motor der stabilen Entwicklung fungierte das Ausland mit 160,869 Mio. Euro (+6,3 Prozent). In der Eurozone stiegen die Umsätze in dem Monat um 1,86 Prozent auf 121,434 Mio. Euro. Die Exportquote kletterte um 2,44 Prozent auf 46,15 Prozent nach oben. Das Inland dagegen zeigte sich mit einem Umsatz von 187,727 Mio. Euro und einem damit verbundenen Minus von 3,7 Prozent rückläufig.

Bilanz, VdDK