Schloss das Jahr 2020 zufriedenstellend ab und blickt in die Zukunft
Die Schwierigkeiten der durch das Coronavirus ausgelösten weltweiten Pandemie konnten die Giardina Group nicht ausbremsen. Trotz aller Umstände liefen die Geschäfte für den italienischen Oberflächenspezialisten gut und etwa auf dem Niveau von 2019. Der Umsatz belief sich auf insgesamt 20 Millionen Euro, die auf verschiedenen internationalen Märkten erzielt wurden. Besonders gut lief es in Amerika, Osteuropa, Frankreich, Finnland, Deutschland und Indonesien.
Trotz allem waren die vergangenen zwölf Monate natürlich mit vielen Anstrengungen verbunden. Den Auftakt dazu bildete die Übernahme von De Stefani, mit der sich die Gruppe weiteres Know-how im Bereich der Kanten- und Profilschleifmaschinen einkaufte.
Auch bei dem neuen Tochterunternehmen wird eine positive Bilanz gezogen: In den letzten sechs Monaten hat sich die Anzahl der produzierten Maschinen vervierfacht. Ein konkretes Zeichen dafür, dass am Markt aktuell vielfach in einfache Technologie investiert, die die manuelle Arbeit deutlich reduzieren.
Zu einem erfolgreichen Jahr gehören natürlich auch Produktinnovationen, die es ebenfalls bei der Giardina Group gab. 2020 gelang die Markteinführung sowohl eines patentierten Systems für das Walzfinish von geformten Oberflächen, als auch von Trocknungstechnologien mit besserer Leistung und der neuen Spritzmaschine „Dualtech 420“ für hohe Produktivität.
In 2020 feierte auch das „Giampiero Mauri Innovation Center“ seine Einweihung, die Eröffnung war wenige Wochen vor Beginn der Pandemie. Zudem wurde das weltweite Vertriebsnetz um neue Kooperationen erweitert, beispielsweise in China und Nordamerika.
Stillstand gibt es auch im Jahr 2021 nicht: In wenigen Wochen sollen die Arbeiten für die neue Abteilung für die Montage von Elektroplatten abgeschlossen sein. Und auch das Vertriebsnetz soll noch einmal wachsen.






