Küchenhersteller beteiligt sich am „Ostalb Hackathon“ der Hochschule Aalen
Die Leicht Küchen AG war als Challenge-Geber beim „Ostalb Hackathon“ an der Hochschule Aalen vertreten. Rund 50 Studierende aus Deutschland, Polen und Portugal arbeiteten in interdisziplinären Teams an praxisnahen Fragestellungen aus Wirtschaft und Gesellschaft.
Leicht brachte eine konkrete Herausforderung aus dem Produktionsumfeld in das Innovationsformat ein. Im Fokus stand die Frage, wie lackierte Bauteile nach dem Lackierprozess zuverlässig identifiziert und den jeweiligen Aufträgen zugeordnet werden können – ohne den Einsatz von Etiketten oder Markierungen, die die Oberflächenqualität beeinträchtigen. Das Thema ist Teil der digitalen Weiterentwicklung industrieller Prozesse und zeigt exemplarisch die Potenziale von Smart Industry.
Studierende besuchen Produktionsstätten
Zum Auftakt des Hackathons besuchten die Teilnehmenden die Leicht-Werke in Gügling und in Kirchheim unter Teck. Hier erhielten sie Einblicke in die Fertigung und den Lackierprozess. Anschließend entwickelten sie innerhalb von vier Tagen innovative Lösungsansätze. Die präsentierten Konzepte reichten von KI-gestützten Bilderkennungssystemen zur automatisierten Qualitätskontrolle und Bauteilzuordnung bis hin zu RFID-basierten Tracking-Lösungen.
Für Leicht ist die Teilnahme Teil einer langfristigen Zusammenarbeit mit Hochschulen und Bildungseinrichtungen in der Region. Ziel ist es, den Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis zu fördern, neue Perspektiven auf industrielle Fragestellungen zu gewinnen und frühzeitig mit qualifizierten Nachwuchskräften in Kontakt zu treten.

Innovationsformat fördert neue Denkansätze
„Innovationen entstehen häufig dort, wo unterschiedliche Perspektiven aufeinandertreffen. Der ,Ostalb Hackathon‘ hat gezeigt, welches Potenzial in der Zusammenarbeit von Studierenden, Wissenschaft und Unternehmen liegt. Solche Formate ermöglichen neue Denkansätze und stärken gleichzeitig die Verbindung zwischen Hochschule und regionaler Wirtschaft“, sagt Stefan Waldenmaier, Vorstandsvorsitzender der Leicht Küchen AG.
Mit ihrem Engagement unterstreicht das Unternehmen die Bedeutung praxisnaher Hochschulkooperationen und den Stellenwert von Digitalisierung und Innovation für die Weiterentwicklung industrieller Prozesse.













