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Furniture X
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Konsortium zur Einführung des Digitalen Produktpasses gegründet

Am 29. Februar fand die konstituierende Sitzung von Furniture-X statt. So nennt sich das neue Konsortium, das sich in der Einrichtungsbranche für eine praxisgerechte und flächendeckende Einführung des Digitalen Produktpasses einsetzt.

Die EU-Mitgliedstaaten haben am 22. Dezember 2023 die neue Ökodesign-Verordnung auf den Weg gebracht und die Möbelbranche wird zu den ersten Branchensektoren gehören, die zur Einführung des Digitalen Produktpasses gesetzlich verpflichtet werden. „Da insgesamt ca. 16.000 Unternehmen in Deutschland mit der Einrichtungsbranche assoziiert sind, ist es von sehr großer Bedeutung, die wichtigsten Branchenorganisationen zusammenzubringen, um den Digitalen Produktpass in den Griff zu bekommen“, erklärt Dr. Olaf Plümer, Leiter Digitalisierung der Verbände der deutschen Möbelindustrie (VDM/VHK).

Aktuell wirken bei Furniture-X mit: der VDM, der BVDM, Daten Competence Center (DCC), der Mittelstandsverbund (ZGV), Morphe als treibende Kraft für die Etablierung der EClass-Normen in der Interior-Branche sowie Integrated Worlds als Betreiber der zentralen Datenaustauschplattform Iwofurn. Entlang der gesamten Wertschöpfungskette Home & Living – von der Vorstufe der Zulieferindustrie bis zum Handelsunternehmen – haben bereits zahlreiche Unternehmen ihre Mitwirkung an Furniture-X bekundet. Die Zusammenarbeit mit dem Wuppertal Institut und dem FIR (Forschungsinstitut für Rationalisierung e. V.) der Universität Aachen stellt sicher, dass branchenübergreifende Initiativen berücksichtigt und mögliche Synergien gehoben werden können.

Mehr zum Digitalen Produktpass lesen Sie in der möbelfertigung 2/24.

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