Erweitert Recyclingkapazitäten in Europa
Kreislaufwirtschaft voranzutreiben ist ein wichtiger Bestandteil der Nachhaltigkeitsstrategie von Interface. Jetzt steigert das weltweit tätige Unternehmen für Bodenbelagslösungen sein Engagement zur Entwicklung der Kreislaufwirtschaft mit erweiterten Kapazitäten in seiner Recyclinganlage für Teppichfliesen in Scherpenzeel, Niederlande.
Die Recyclingmaschine in Scherpenzeel setzt ein innovatives Verfahren zum Recycling von Post-Consumer-Teppichfliesen mit „CQuest Bio Rücken“ ein, die im Rahmen des ReUse-Programms nicht wiederverwendet werden können. So lassen sich die gebrauchten Produkte sofort in den Produktionskreislauf zurückführen und zur Herstellung neuer Teppichfliesen für den europäischen Markt verwenden.
„Wir kennen die positiven Auswirkungen CO2-armer Produkte und zirkulärer Lösungen auf die Verringerung unseres CO2-Fußabdrucks. Und wir wissen, wie sie dazu beitragen, den globalen Temperaturanstieg im Einklang mit den im Pariser Abkommen geforderten Reduzierungen zu halten“, sagt Nigel Stansfield, Chief Innovation & Sustainability Officer bei Interface. „Diese Investition in unser europäisches Werk ist ein entscheidender Schritt, da wir daran arbeiten, so viel Kohlenstoff wie möglich in unseren Produkten, unseren Geschäftstätigkeiten und unserer Lieferkette zu vermeiden, zu reduzieren und zu speichern. Die Aufrüstung der Anlage veranschaulicht unser Engagement, unsere Klimaziele durch direkte CO2-Reduzierung schneller zu erreichen.“








