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German Interior Group
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Hat erste Türen zu Projekten im US-Hospitality-Markt geöffnet

Erst zu Jahresbeginn gegründet, hat die German Interior Group im attraktiven US-Markt schon intensive Gespräche mit Investoren, Architekturbüros und Generalunternehmern im Premium-Hotelsegment geführt.

Insbesondere zwei Erfolgsfaktoren ist es zu verdanken, dass der Zusammenschluss engagierter Mitgliedsunternehmen des Furniture Club – Made in Germany bereits die ersten Projekte kalkulieren durfte: Zum einen konnte der Partner vor Ort bedeutende Entscheidungsträger vom Mehrwert der German Interior Group überzeugen, da er über mehr als 25 Jahre Branchenerfahrung und über ein ausgezeichnetes persönliches Netzwerk in den USA verfügt. Zum anderen schaffen das hohe Ansehen deutscher Handwerkskunst in Verbindung mit deutschem Projektmanagement vor Ort eine vielversprechende Ausgangslage.

Mit gebündelten Kräften haben die Partner zwischenzeitlich die Gründung der eigenen US-Gesellschaft realisiert. Sie ist als solides Fundament für das langfristige Engagement der Gruppe und für die erfolgreiche Umsetzung von US-Projekten „Made by German craftsmen“ unerlässlich. Ziel sind maßgeschneiderte Komplettlösungen mit deutschem Projektmanagement, einem eigenen Montageteam in den USA und einem zentralen Ansprechpartner vor Ort.

Interessierte und investitionsbereite deutsche Hersteller von Produkten und Lösungen für die Objekteinrichtung, welche sich dem Netzwerk anschließen möchten, können sich gerne mit Andreas Rieß, Geschäftsführer des Furniture Club unter info@furnitureclub.de in Verbindung setzen.

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