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World Design Capital
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Design als Treiber für Beteiligung und Demokratie

Mit zahlreichen Projekten und Veranstaltungen rückt die „World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026“ im September die Verbindung von Design, Demokratie und gesellschaftlicher Teilhabe in den Fokus. Ein zentraler Programmpunkt ist der „WDC-Pavillon“ vom 2. bis 20. September in Darmstadt. Als temporärer Treffpunkt soll er Austausch, Beteiligung und gemeinsames Experimentieren fördern. Den Abschluss markiert am 19. September die Veranstaltung „One Last Dance: Pavillon Closing Party“.

Bühne für den Designnachwuchs

Ein Vierteljahrhundert Förderung junger Gestalter steht bei der Ausstellung „Ambiente: 25 Jahre Talents – Lokale Perspektiven“ im Mittelpunkt. Im Museum Angewandte Kunst in Frankfurt werden vom 1. bis 13. September Arbeiten von zehn ehemaligen Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Förderprogramms präsentiert.

Beim Schader-Festival am 4. September in Darmstadt treffen Workshops, Dialoge, künstlerische Beiträge und experimentelle Formate aufeinander. Ziel ist es, Demokratie nicht nur zu diskutieren, sondern als gemeinschaftlichen Prozess erfahrbar zu machen.

Spurensuche durch die Moderne

Das Projekt „Frankfurt RheinMain auf dem Weg in die Moderne“ beschäftigt sich mit den historischen und aktuellen Entwicklungen der Region. Video-Interviews, Dialoge und Zeitzeug:innenberichte werden über QR-Codes im öffentlichen Raum zugänglich gemacht und verbinden Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Metropolregion.

Die World Design Capital (WDC) ist eine Initiative der World Design Organization, die Städte auszeichnet, die Design für gesellschaftliche, kulturelle und wirtschaftliche Entwicklung nutzen. Frankfurt RheinMain trägt den Titel 2026 unter dem Motto „Design for Democracy. Atmospheres for a better life“.

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