Spin to Win – Die Branche wird durchgewirbelt
Auf den letzten beiden Interzums in Köln haben FurnSpin und RoomSpin von Hettich sehr viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen. In der Welt der technischen Möbelbeschläge stellen die Systeme eine echte Neuheit dar, die zum Anfassen und Ausprobieren einlädt. „Für uns sind diese Beschläge die Möglichkeit, Möbel zu transformieren und von einem Nutzungsszenario zum nächsten zu wandeln“, fasst Daniel Rehage, Innovationsmanager von Hettich das Prinzip zusammen. „Es geht um eine funktionale Vorwärtsintegration“, ergänzt Michael Lehmkuhl. „Wir verändern den ganzen Raum. Und Menschen lieben Bewegung, die sie nicht sofort nachvollziehen können. Das bringt die Begeisterung.“
Bewegte Geschichte
FurnSpin war aber nicht das erste Produkt der SpinLines. Die Anfänge dieser Produktfamilie sind ebenso ungewöhnlich wie interessant. Michael Lehmkuhl erzählt: „Letztlich war es eine Unternehmensentscheidung, etwas wirklich Neues zu entwickeln. Daniel Rehage bekam 2014 die Aufgabe, ein Innovationsteam zu bilden, das außerhalb der Organisation Hettich operiert. Letztlich geschah das mit einem Seniorenkolleg der TU Chemnitz. Das ganze Projekt lief unter dem Namen Wirfinder.“ Das Seniorenkolleg der TU Chemnitz hat mehr als 1.000 „Studierende“, in der Hauptsache Ingenieure, die bereits in Rente sind.
Den kompletten Beitrag lesen Sie in der Ausgabe 6/25 der möbelfertigung.









