So lässt sich die Komplexität in der Produktion beherrschen
Der Markt mit Freizeitfahrzeugen boomt. Seit Jahren steigen die Zulassungszahlen bei Reisemobilen, Wohnwagen und Campervans. Was die Hersteller von solchen fordert, denn abgesehen von steigenden Stückzahlen werden mittlerweile hochgradig individuelle Fahrzeuge nachgefragt. Losgröße 1 wird immer häufiger.
Dabei muss die Komplexität der Fahrzeuge bereits im Konstruktionsprozess berücksichtigt werden. Basis hierzu bilden gleichartige und wiederkehrende Abläufe über alle Fahrzeugtypen. Die Standardisierung von Konstruktionsprinzipien und Baugruppen ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor dafür.
Flexibilität im Sinne der „Lean Production“ Prinzipien ist gefragt und muss über alle Wertschöpfungs-Prozesse eines Freizeitfahrzeuge-Produzenten abverlangt werden. Beginnend bei der Möbelteile-, der Aufbauteile-, der Polsterteilefertigung bis hin zu den gesamten logistischen Materialströmen im Unternehmen.
Parallel zu den Produktions- und Materialprozessen gilt es, die Datenstrukturen für diese Flexibilität zu schaffen. Die Beherrschung der Daten ist grundlegende Voraussetzung für Technologie und Automatisierung.
Wie diese Datenstrukturen aussehen, lesen Sie in der kommenden „möbelfertigung“, die am 16. Oktober erscheint.
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Außerdem in der Ausgabe: Das große Special „Werkstoffe & Leichtbau“ sowie die umfassende Übersicht der wichtigsten Dienstleister.











