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Emotion-Gruppe  | 

Millionen-Geschäft Online-Möbelverkauf

Werden große Handelshäuser künftig das Nachsehen haben? Davon ist Dominik Entelmann, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter von „Emotion-24“, fest überzeugt. Der 36-jährige Bremer Geschäftsmann glaubt an den Online-Direktverkauf von Möbeln. Das rasante Wachstum der Emotion-Gruppe erhielt in diesem Jahr einen weiteren kräftigen Push. Und auch die Schlagzahl in der Fertigung wurde mit dem Erwerb der insolventen Niemann-Produktionsstätten noch einmal erhöht.
„Die Idee zu Emotion hatten wir auf dem eigenen Sofa. Begonnen haben wir dann mit einem Webshop für Badmöbel – und der wurde zum Selbstläufer“, erzählt Dominik Entelmann und reflektiert: „Es war und ist die richtige Entscheidung, die Produkte direkt an Endkonsumenten zu verkaufen, ohne von Händlern, Wiederverkäufern, Platzierungen und Einkaufsverbänden abhängig zu sein. Wir können unter anderem selbst kalkulieren und paketieren.

Wie das Unternehmen mit dieser einfachen Idee unglaublichen Erfolg hat und wie die Akquise von Niemann ins Bild passt, lesen Sie in der kommenden „möbelfertigung“, die am 10. Dezember erscheint.

Weitere Themen: Wie Grass und Häcker Küchen gemeinsam ein neues Schubkastensystem entwickelt haben, wie Fraunhofer und Kinnarps eine Berliner Behörde auf Vordermann gebracht haben, welchen Herausforderungen sich Kesseböhmer dieses Jahr stellen musste, wie verschiedene Möbelhersteller mit der Rohstoffknappheit umgehen, wie eine junge Firma das automatisierte Nähen revolutioniert, auf welche neuen Anlagen Rolf Rissel und ATL setzen, wie Ambigence Möbel neu denkt und noch viel mehr.

Außerdem in der Ausgabe: Das Special Beschläge, Licht & Küche und die große Übersicht der CAD/Cam-Spezialisten im Bereich Polstermöbel.

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