Legt vorläufige Zahlen für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2020 vor
BASF legt vorläufige Zahlen für das 4. Quartal 2020 und das Gesamtjahr 2020 vor. Der Umsatz stieg im 4. Quartal 2020 um 8 Prozent auf 15.905 Mio. Euro (4. Quartal 2019: 14.686 Mio. Euro). Ausschlaggebend hierfür waren höhere Mengen und Preise; negative Währungseffekte wirkten gegenläufig. Im Gesamtjahr 2020 ging der Umsatz um 167 Mio. Euro auf 59.149 Mio. Euro zurück (2019: 59.316 Mio. Euro) und lag damit über der im Oktober 2020 prognostizierten Spanne von 57 Mrd. Euro bis 58 Mrd.Euro.
Das operative Geschäft der BASF-Gruppe verlief im 4. Quartal 2020 besser als erwartet. Das EBIT vor Sondereinflüssen lag mit voraussichtlich 1.113 Mio. Euro um 32 Prozent über dem Wert des Vorjahresquartals (4. Quartal 2019: 842 Mio. Euro) und leicht über der höchsten Analystenschätzung. Gegenüber dem 3. Quartal 2020 erhöhte sich das EBIT vor Sondereinflüssen im 4. Quartal 2020 voraussichtlich um 532 Mio. Euro (3. Quartal 2020: 581 Mio. Euro).
Die durchschnittlichen Analystenschätzungen für das EBIT vor Sondereinflüssen der Segmente wurden im 4. Quartal 2020 deutlich übertroffen von Materials, Chemicals und Industrial Solutions. In den Segmenten Surface Technologies und Nutrition & Care lag das EBIT vor Sondereinflüssen leicht unter den durchschnittlichen Analystenschätzungen, während es im Segment Agricultural Solutions, vor allem aufgrund negativer Währungseffekte, deutlich hinter dem Analystenkonsens zurückblieb. Bei Sonstige war das EBIT vor Sondereinflüssen weniger negativ als von Analysten durchschnittlich erwartet.















