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Juni schlechtester Monat des Jahres für den Absatz von Wohnmöbeln

Mit -8,97 Prozent ist der Juni 2025 in der Branchenbilanz für die Bereiche Wohn-, Ess- und Schlafzimmermöbel der schlechteste Monat dieses Jahres. Auch für das erste Halbjahr insgesamt konnte der Verband der Deutschen Wohnmöbelindustrie (VdDW) mit Umsätzen von 2,409 Mrd. Euro (-5,26 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum) kaum Besseres melden.

Auch Exporte im Minus

Die Exporte waren im Juni mit -2,78 Prozent nicht ganz so deutlich im Minus. Die Exportquote konnte sogar auf 31,25 Prozent etwas zulegen. In Summe erreichte der Auslandsumsatz im ersten Halbjahr 701 Mio. Euro, was im Vergleich zum Vorjahreszeitraum einem Rückgang von -4,98 Prozent entsprach. Rund die Hälfte der Exporte wird in der Eurozone erzielt, die sich aufs Halbjahr betrachtet mit -15,07 Prozent besonders schwach entwickelten.

Das Segment der Wohnmöbel gliedert sich in der Statistik des Statistischen Bundesamts folgendermaßen auf: 40 Prozent Möbelteile, 30 Prozent Wohn‐, Ess‐, Schlafzimmermöbel, 13 Prozent Möbel aus anderen Materialien, 10 Prozent Kleinmöbel und 7 Prozent Sitzmöbel nicht gepolstert.

Konjunktur Möbelindustrie VDDW