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FHR und MZE
FHR und MZE  | 

Gehen strategische Partnerschaft ein

Vor dem Hintergrund veränderter Anforderungen an den mittelständischen Fachhandel intensivieren der Fachhandelsring (FHR) und der Möbel-Zentral-Einkauf (MZE) ihre Zusammenarbeit. Ziel der strategischen Partnerschaft ist es, die Kompetenzen beider Verbundgruppen gezielt miteinander zu verbinden.

Zugleich sollen den Mitgliedsbetrieben zusätzliche Entwicklungsmöglichkeiten eröffnet werden, ohne die Eigenständigkeiten der beiden Organisationen zu verändern. Deshalb gilt weiterhin: FHR bleibt FHR und MZE bleibt MZE. Beide Verbundgruppen führen ihre Einkaufs-, Dienstleistungs- und Serviceangebote auch künftig eigenständig weiter. Die Zusammenarbeit setzt genau dort an, wo sie den Mitgliedsbetrieben einen konkreten Mehrwert bietet: durch den Zugang zu ergänzenden Kompetenzen, zusätzlichen Netzwerken und neuen Geschäftsmöglichkeiten.

Freiwillige Doppelmitgliedschaft, fachliche Ergänzung

Ein wesentlicher Bestandteil der Kooperation ist die freiwillige Doppelmitgliedschaft. Beide Seiten erhalten Zugang zu den jeweiligen Leistungswelten der anderen Verbundgruppe und können ihr Angebot gezielt erweitern. Die fachlichen Schwerpunkte ergänzen sich: Während der FHR seine besondere Kompetenz in den Bereichen Boden, Wand, Fenster, Sonnenschutz, textile Raumgestaltung und Raumakustik einbringt, erweitert MZE das Spektrum insbesondere um die Bereiche Möbel, Polster und Küchen. Darüber hinaus verfügt MZE seit vielen Jahren eine starke Basis im Raumausstattungssegment.

Ann-Kathrin Schmidt, Geschäftsführerin FHR: „Der Mittelstand war schon immer dann besonders erfolgreich, wenn Unternehmen ihr Wissen geteilt und sich gegenseitig gestärkt haben.“ Ergänzend dazu Helmut Stauner, Prokurist und Vertriebsleiter MZE: „Unsere Zusammenarbeit basiert auf einem einfachen Grundgedanken: Eigenständigkeit bewahren und gemeinsam stärker werden.“

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