Montag, 04.10.2021, 08:33 Uhr Ballerina-Küchen/Hecht Electronic

Effektivität per Inline-Scanner erhöht

Hoher Auftragsbestand, enorme Auslastung – Ballerina-Küchen muss sicherstellen, dass alle Produktionsanlagen effizient und kontinuierlich arbeiten und Prozesse laufen. Ein wichtiger Bestandteil hierfür ist ein Inline-Scanner von Hecht Electronic, der in einer Losgröße 1-Anlage unter anderem die Werkstückoberfläche prüft. Damit fehlerhafte Teile nicht zu einem Produktions- oder Auslieferungsstau führen. Dabei handelt es sich um einen „4i“ Inline-Scanner, der die produzierten Werkstücke im Durchlauf einer Qualitätskontrolle unterzieht, bevor sie am Montageband ankommen.

„Wir haben frühzeitig geschaut, wo die Reise mit Ballerina-Küchen hingeht“, erklärt Heiko Ellersiek, Geschäftsführung Technik bei Ballerina-Küchen. „Wir sprechen über ein sehr hochwertiges Produkt mit hoher Variantenvielfalt und haben beispielsweise als einer der wenigen Hersteller einen beidseitigen Korpus, also mit Dekor auf beiden Seiten bei insgesamt 26 Korpusfarben. Und bieten eine enorme Vielfalt an Größen, also Breiten und Längenkürzungen von den Standard-Rastermaßen. Im Schrankbereich beispielsweise lässt es sich nahezu alles im Millimeterbereich variieren. Wir haben kein Sondersortiment, sondern sind so aufgestellt, dass mit unserem Produkt alles machbar ist. Dazu gehört natürlich die entsprechende Produktion.“

„Bei einem meiner Besuche im Hause kam das Gespräch auf die Wünsche und Anforderungen bezüglich eines Scanners, der auch die Oberfläche inspiziert“, erinnert sich Michael Hettich, Vorstand/CEO von Hecht Electronic. „Und wir konnten anhand der von Ballerina gelieferten Musterwerkstoffe anschaulich beweisen, dass unser ,4i‘ den Erwartungen voll entspricht.“

Wie die Anforderungen an die technische Performance des Scanners genau aussehen, lesen Sie in der „möbelfertigung 6/2021“, die am 5. Oktober erscheint.


Darüber hinaus in der Ausgabe: Weshalb die „Sicam“ der Branche starke Impulse geben wird, warum eine stimmige Customer Experience so wichtig ist, wie Möbelhersteller ihren Einkauf optimieren können, warum die kommende „ZOW“ für Aussteller und Besucher so viele Potenziale hat, wie sich Westag noch schlagkräftiger aufstellt, weshalb die Inspektionssysteme von Baumer so gefragt sind, wie Bulthaup mit Anlagen von Höcker Polytechnik die Luftqualität erhöht und Energiekosten senkt, welche strategischen Weichen Grotefeld während der Pandemie gestellt hat und, und, und…

Außerdem finden Sie in der aktuellen „möbelfertigung“ das Werkstoff-Special sowie die große Übersicht der wichtigsten Dienstleister.

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