Mittwoch, 15.09.2021, 13:21 Uhr „ZOW“ 2022

Erste Präsenzmesse in Deutschland für die Zulieferbranche der Möbelindustrie seit Corona

Klimawandel, Digitalisierung, Corona-Pandemie, Preise- und Lieferkettenimplosionen – selten waren Herausforderungen zahlreicher, der Handlungsdruck größer. Nach zwei Jahren der Distanz brennt deshalb auch die Möbel- und Interior Design-Branche darauf, sich live und vor Ort über diese und weitere Herausforderungen auszutauschen, gemeinsam Lösungen zu finden und so zusammen dynamisch ins neue Jahr zu starten. Die Zuliefermesse „ZOW“, die vom 8. bis 10. Februar 2022 im lippischen Bad Salzuflen stattfindet, liefert hierfür die perfekten Voraussetzungen. Hier in einer der stärksten Möbelregionen weltweit vernetzt sich die Zulieferbranche mit der Möbelindustrie und dem Innenausbau, und so entstehen neue Ideen und Wege zum Erfolg.  „Die ,ZOW' wird die erste große Präsenz-Messe seit zwei Jahren in diesem Bereich in Deutschland, und mit europäischer Ausstrahlung, sein. Ich bin deshalb auch der festen Überzeugung, dass von der nächsten ,ZOW' ein starkes Signal für die Innovationskraft der Industrie in den europäischen Markt gehen wird,“ so Maik Fischer, Director der „ZOW“.

Nach den Erfahrungen aus den letzten beiden durch die Pandemie bestimmten Jahren ist die „ZOW“ der richtige Ort für eine Bestandsaufnahme des eigenen Unternehmens im Markt, und für die Besucher aus der Möbelindustrie dient sie zur Feinjustierung der bisherigen Partner, denn sie haben jetzt wieder die Gelegenheit zu einem umfassenden Vergleich von Konzepten und Produkten. Im persönlichen Dialog werden dann die Grundlagen für ihre zukünftigen Innovationen gelegt. Deshalb wird die nächste „ZOW“ sicherlich für viele Besucher zur Positionsbestimmung dienen, denn besonders der Innovationsdruck und die Nachfrage nach ausgefallenen neuen und smarten Produktlösungen ist gewaltig – nicht zuletzt erhöht durch die auf den virtuellen Raum begrenzte Zuliefer-Weltleitmesse interzum 2021. Die „ZOW“ 2022 bildet genau die nun nötige Brücke all jenen Möbelherstellern und Interior Designern, die zur „IMM Cologne“ sowie „Living Kitchen“ 2023 mit neuen Programmen und Kollektionen die dann wieder erstarkten Märkte bedienen wollen.

Die letzten Monate hat das Team um Matthias Pollmann und Maik Fischer auch dafür genutzt, das Konzept der „ZOW“ weiterzuentwickeln. So ist erstmals in der Geschichte einer „ZOW“ in 2022 auch ein uneingeschränkter, individueller Standbau möglich. Selbstverständlich bleiben neben dieser reinen Flächenanmietung die stets bestens nachgefragten Komplettstandpakete im definierten Größenraster erhalten. Und für spitz rechnende Kaufleute dürfte das Kombiangebot aus „ZOW“ 2022 und „Interzum“ 2023 besonders attraktiv sein: Denn für die „Interzum“ 2023 gibt es ermäßigte Standflächenkonditionen bei Buchung von mindestens 45 Quadratmetern auf der „ZOW“ 2022.

„Auch wenn die neuen Coronabestimmungen und damit der Wegfall der Inzidenz als alleiniger Gradmesser, die steigenden Impfquoten in Deutschland, Europa und der Welt sowie ausgeklügelte Hygiene- und Sicherheitskonzepte uns Mut für die Zukunft machen und wir einen starken Willen der Menschen nach physischen Treffen und Begegnungen spüren, existiert aktuell aber immer noch bei vielen eine pandemiebedingte Unsicherheit, weshalb viele Marktakteure eine Reise ins weiter entfernte Ausland eher kritisch sehen“, so Maik Fischer. Hier kommt der „ZOW“ mit ihrer regionalen Nähe in Kombination mit einem ausgeklügelten Hygiene- und Sicherheitskonzept vor Ort eine besondere Rolle zu. Die „ZOW“ - Das Ausstellungsevent und Businessmeeting zum Anfassen, Ausprobieren und Diskutieren.


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