Mittwoch, 16.06.2021, 16:12 Uhr „Heimtextil“ 2022

Großes Bedürfnis nach persönlicher Begegnung – guter Anmeldestand

Es sieht gut aus: Die „Heimtextil“ geht optimistisch in die Planung für 2022. Der Grund sind ein viel versprechender Anmeldestand und positive Rückmeldung aus der Branche. Auch wenn es noch etwas dauert, „die Branche scharrt mit den Hufen und sehnt sich nach einer Rückkehr auf die internationale Bühne“, teilten die Messeorganisatoren heute mit. Persönliche Gespräche, physische Produktpräsentationen und wertvolle Inspirationen – der Wunsch nach einem internationalen Branchentreffen mit all seinen Facetten sei sieben Monate vor der nächsten turnusmäßigen Leitmesse für Wohn- und Objekttextilien.

Vor dem Hintergrund sinkender Corona-Infektionszahlen sorgen die gegenwärtigen Lockerungen und Öffnungsschritte für Zuversicht, national wie international. „Wir sehen endlich Licht am Ende des Tunnels. Und auch wenn das noch kein Anlass zur Euphorie ist, stimmt es uns doch sehr optimistisch. Wir stehen in guten Kontakt zu unseren internationalen Kunden. Sie äußern ein großes Bedürfnis nach persönlicher Begegnung, direktem Austausch und neuen Eindrücken“, sagt Olaf Schmidt, Vice President Textiles & Textile Technologies der Messe Frankfurt. Das spiegelt sich auch in der erfreulich hohen Zahl der Registrierungen wider, die es bereits jetzt gibt. Rund 80 Prozent der Aussteller der „Heimtextil“ 2020 interessieren sich demzufolge bislang für eine Teilnahme.

Das Programm-Highlight für Design-Interessierte wird 2022 erneut der „Trend Space“ in der Halle 4.0. In dem Trend- und Inspirationsareal wird es darum gehen, wie die Pandemie unser Leben und damit auch unsere Art des Einrichtens verändert hat. Ein besonderer Fokus liegt dabei unter anderem auf dem Megathema „New Work“, das mit neuen Facetten betrachtet wird. Die Regie bei der Inszenierung des „Trend Space“ übernimmt erneut Anja Bisgaard Gaede mit ihrem Team von Spott Trends & Business.

Digitale Zusatzangebote werden das Produktspektrum der „Heimtextil“ 2022 in Frankfurt ergänzen. Geplant sind Live-Streams und Online-Services aus dem Vortragsprogramm. Es umfasst Themen wie „Sleep“, die „Heimtextil Trends“ sowie „Interior.Architecture.Hospitality“, das Angebot für (Innen-) Architekten und Hospitality Experten. Auch das Thema Nachhaltigkeit sowie die Future Materials Library werden mit Vorträgen abgebildet. Mit dem Order- und Datenmanagement-Portal Nextrade gibt es einen weiteren digitalen Service der Messe Frankfurt. Nextrade bietet mit einer digitalen 24/7-Geschäftsbeziehung zwischen Händlern und Lieferanten. Als erster digitaler B2B-Marktplatz für Home & Living führt die Plattform Angebot und Nachfrage der gesamten Branche digital zusammen und schafft damit einen großen Mehrwert für beide Seiten: www.nextrade.market

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