Freitag, 07.05.2021, 16:55 Uhr „Interzum @home“

Die digitale Messe in Zahlen

Im Zentrum der „Interzum @home“ standen von Anfang an Vernetzung, Wissensaustausch, hochkarätiger Content, ein umfangreiches Rahmenprogramm sowie neueste Lösungen und Produktinnovationen der 142 beteiligten Unternehmen aus 24 Ländern. Damit war die diesjährige digitale Ausgabe der Messe sehr international. Ein elementarer Bestandteil der neuen Plattform war die Möglichkeit zum Networking und so nutzten die Besucher an allen vier Messetagen das vielfältige Angebot der Plattform für einen regen Austausch. Insgesamt gab es über 80.000 Chats und Audio-Video-Calls. In den 5.760 Minuten Veranstaltungsdauer der „Interzum @home“wurden mehr als 10.000 Leads generiert, also fand sich jede Minute mehr als ein Lead. 3,5 Terabyte Video-Rohmaterial wurde im Rahmen der Studioaufzeichnungen zur „Interzum @home“ produziert. Es fanden 230 Digital-Events mit insgesamt 4.240 Minuten Content statt, die rund 100.000 Visits aus 132 Ländern hatten. Damit war die „Interzum @home“ wieder sehr international. Der Grund für die hohe Internationalität der digitalen Ausgabe lag insbesondere in der Kommunikationsstrategie der interzum, die sich in diesem Jahr den neuen Rahmenbedingungen anpasste. Die Fokussierung auf eine breit angelegte, konsistent abgestimmte Digital-Werbekampagne sorgte für eine hohe Sichtbarkeit der Veranstaltung, erzeugte so eine große Reichweite und erreichte damit auch viele hochkarätige Entscheider aus der Einrichtungsindustrie.


Insgesamt waren sich die Aussteller einig - eine digitale Messe kann kein Ersatz für die „echte Interzum“ in Köln sein. Aber manches war auch besser als erhofft. „Für uns als Koelnmesse, aber auch für die Aussteller waren die letzten vier Tage eine steile Lernkurve“, so Oliver Frese. „Dabei haben sich sicher einige zentrale Punkte herauskristallisiert“, so der COO weiter. „Zum einen muss der Zugang zu einer Plattform für die User so einfach und komfortabel wie möglich sein, zum anderen setzten sich am Ende immer gut aufbereiteter, spannender Content, eine intensive Vorbereitung, eine gute Präsentation und aktives Lead Management durch. Das heißt, dass wir noch mehr darüber gelernt haben, welche Features und welche Themen die Besucher interessieren und bei welchen Showfloor-Inhalten und an welcher Stelle eines Streams besonders viele Zuschauer drangeblieben sind. Diese Analysen sind für uns, aber auch für die Aussteller wichtig. Wir werden jetzt unsere Erfahrungen mit den Erfahrungen der Aussteller matchen, um im Zusammenspiel unsere digitale Plattform weiterzuentwickeln, denn das Messekonzept der Zukunft wird aus unserer Sicht hybrid sein“ so der COO. Zur „Interzum“ 2023 werden dann die digitalen Bausteine die logische Ergänzung zur physischen Präsentation in den Hallen darstellen. Dabei liegt der Fokus in der Zukunft auf Wissen und Content im Netz, Erlebnis und Socializing vor Ort, aber immer mit fließenden Übergängen. Und das verbindende Element ist das Networking, das sowohl online als auch offline möglich ist und wichtig bleiben wird.


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