Donnerstag, 29.04.2021, 09:58 Uhr Initiative Furnier + Natur

Furnier erleben auf der „Interzum @home“

Vom 4. bis zum 7. Mai 2021 öffnen keine Messetore in Köln, sondern Server. Mit an Bord der digitalen „Interzum @home“ ist die Initiative Furnier + Natur (IFN). Unter ihrem Dach präsentieren sich knapp 20 internationale IFN-Mitgliedsunternehmen mit ihren klassischen Furnieren, Furnierprodukten und Neuheiten. Die Furnierfirmen und der IFN-Stand sind wie in einer echten Messehalle gemeinschaftlich vereint. Die teilnehmenden IFN-Mitgliedsunternehmen präsentieren sich in kompakten Firmenportraits. Ihre Mitarbeiter:innen stehen neben der Geschäftsstelle als Ansprechpersonen zur Verfügung. Hier können Besucher:innen digital Kontakt aufnehmen und ihre Fragen stellen. Interessante Videos, zum Beispiel zu den funktionalen Furnier-Trends bei Architekturprojekten und den ökologischen Vorteilen von Furnier, können rund um die Uhr angeklickt und angesehen werden.

„Im Jahr 2021 ist die gute alte ,Interzum‘ ein rein digitaler Marktplatz. Aussteller und Besucher sind gleichermaßen gespannt, wie dieses Format funktioniert und wie sein Erfolg sein wird“, erklärt Axel Groh, Vorsitzender des Vorstands der Initiative Furnier + Natur (IFN). Die Kölner Zuliefermesse ,Interzum‘ ist und bleibt dabei die weltweit bedeutendste Trendmesse und Leistungsschau für die Möbelfertigung und den Innenausbau. Eine stets optimierte Produktqualität, technische Neuerungen, effizientere Technologien, der Blick auf Ressourcenschonung, verbunden mit dem gestiegenen Anspruch an Design, gaben der Möbel- und Einrichtungsbranche nach der ,Interzum‘ immer einen sichtbaren Innovationsschub. „Präsenzmessen werden wiederkommen, aber das Digitale wird nicht mehr verschwinden. Die Furnierbranche hat die durch die Pandemie beschleunigte digitale Transformation angenommen und stellt sich gerne dieser Herausforderung“, summiert Axel Groh. Neben den klassischen Furnieren aus dem Laubholzbereich, allen voran die Eiche, ist die steigende Nachfrage der internationalen Möbelindustrie nach Nadelholzfurnieren auffällig. Hier sind es Lärche, Kiefer und Tanne, die vermehrt zu Furnier verarbeitet werden. Diese Entwicklung zeigt zum einen die wachsende Bedeutung von echten und ökologischen Naturmaterialien für Endkunden, und zum anderen einen ressourcenschonenden Umgang mit sichtbaren Oberflächen durch die verarbeitende Möbelindustrie auch bei eher preiswerten Hölzern. Kombiniert etwa mit Leitbauplatten werten Nadelholzfurniere auch günstige Möbel deutlich auf.

Die an der „Interzum @home“ teilnehmenden IFN-Mitglieder sind:
Balti Spoon/Moehring-Group, decospan, Europlac, S.R.O. – Röhr GmbH, Fritz Kohl GmbH & Co KG, Furwa Furnierkanten GmbH, HWB Furniere und Holzwerkstoffe GmbH, J. und A. Frischeis GmbH, Josef Grabner Furniere GmbH, Kirchgasser Furniere GmbH, Koppensteiner Furniere GmbH & Co. KG, Lubelski Fornir Moehring-Group, M. Kaindl OG, Roser AG, Schorn & Groh GmbH, Ulrich/IVC Group, Wehmeyer GmbH & Co KG und die Wilfried Koch KG.

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