Dienstag, 27.04.2021, 10:02 Uhr „Interzum @home“ 2021 und „Materials.Cologne“

Nachhaltigkeit und Material im Fokus

Aktuelle Trends, die neuesten Produktinnovationen, spannende Vorträge, die Möglichkeit zum fachlichen Austausch: All das bietet die „Interzum @home“ dieses Jahr – ganz egal, wo sich der Besucher vom 04. bis zum 07. Mai befindet. Im Rahmen einer neuen und innovativen Plattform gibt es auf der „Interzum @home“, wie sonst auf der Messe vor Ort in Köln, unzählige Bereiche zu entdecken. Neben der Anbahnung erfolgreicher Geschäfte versteht sich dieses Businessevent aber auch als Kommunikations- und Netzwerkplattform für Knowhow-Transfer zwischen Forschung und Industrie sowie als Inkubator neuer Materialien, Trends und Technologien. Teil dieses begleitenden Rahmenprogramms ist in diesem Jahr auch die etablierte Materialkonferenz „Materials.Cologne“.

Die Plattform und Konferenz für Design und Innovation „Materials.Cologne“ konzentriert sich auf den Schwerpunkt Material und Nachhaltigkeit. In Zusammenarbeit mit der „Interzum @home“ will Initiator Martin Beeh mit Fachreferaten internationaler Experten zu Materialthemen und in mehreren „Master Classes“ vor allem Designer, Architekten, Innenarchitekten sowie Entscheider aus innovativen Unternehmen ansprechen.

Die Veranstaltung konzentriert sich am Starttag 4. Mai auf drei Segmente: den aktuellen Stand des Wissens, Best Practice Beispiele aus Design und Handwerk sowie aus Architektur und Innenarchitektur. Im ersten Themenblock erhalten die Gäste der „Interzum @home“ das neueste Wissen von Forschung und Wissenschaft zu nachhaltiger Gestaltung und Materialentwicklung sowie zu praktischen Methoden der Nachhaltigkeitsbewertung. Im Themenblock 2 berichten Referenten anhand von Projektbeschreibungen und Erkenntnissen, wie nachhaltige Gestaltung gelingen kann. Produkt-, Möbel- und Textildesign sowie handwerkliche Umsetzungen stehen im Mittelpunkt.

Im dritten Komplex schließlich begeistern Gestalterpersönlichkeiten, wie für den Bau und die Innenraumgestaltung nachhaltige Prinzipien praktisch umgesetzt werden. In den Werkberichten erfahren die Konferenzteilnehmer mehr über die Herausforderungen und Lösungen nachhaltiger Architektur. „Die gestaltungsnahen Entscheider in den Unternehmen können die Dialogplattform ,Materials.Cologne‘ exklusiv nutzen, um neue Geschäftsfelder und mögliche Partner für interdisziplinäre Projektlösungen zu finden“, erklärt Kurator Beeh die Zielstellung dieser Konferenz.

Unter den Referenten ist Karl-Johan Bertilsson aus Stockholm (Schweden), der über aktuelle Farbtrends in Design, Architektur und Innenarchitektur mit Blick auf nachhaltige Produkt- und Markenstrategien spricht. Prof. Dr. phil. Dipl.-Des. Marina-Elena Wachs von der Hochschule Niederrhein stellt Nachhaltigkeits-Lösungen von Fashion über Lampen bis hin zu Automotive, Interior und Architektur vor.

Albin Kälin, Gründer der EPEA Switzerland GmbH, ist Industriepionier für nachhaltige Produktentwicklung und akkreditierter Gutachter für den „Cradle-to-Cradle-Certified“-Zertifizierungsstandard. Dem gegenüber hat sich der amerikanische Designer, Brand Strategist und Personal Brand Consultant Gilman Hanson mit seinem Team der Entwicklung von Marken verschrieben, die das Vertrauen und die Loyalität von Verbrauchern gewinnen. Und Sarah Janböcke, diplomierte Industriedesignerin mit mehrjähriger Erfahrung in Luftfahrt, White Goods, Consumer Electronics und Packaging berät Unternehmen in den Schwerpunkten Innovation, Digitalisierung und Unternehmenskultur. Ihr Vortragstitel lautet „Building sustainable business“.

Die Referenten der Veranstaltung treten zudem ‚live‘ als Tutoren der separat durchgeführten digitalen „Master Classes“ an den Folgetagen 5. und 6. Mai auf. Zielstellungen hier sind die Themenvertiefung anhand der betrieblichen Praxis, das Kennenlernen wirksamer Tools und nicht zuletzt die persönliche Kontaktnahme zu den Experten. Die ‚Meisterklassen‘ werden jeweils zweistündig über die Kommunikationsplattform Zoom angeboten und sind kostenpflichtig.

Die Konferenz findet in englischer Sprache statt. Es besteht die Möglichkeit, die Kurzbeiträge der Experten und Referenten auch nach der „Interzum @home“ im Internet zu erleben. Zum Abschluss nochmals Projektleiter Beeh: „Unsere Konferenz als Teil der ,Interzum @home‘ steht für den Wissensaustausch der Einrichtungsbranche – in NRW, im deutschsprachigen Raum, in Europa und in der ganzen Welt.“ Mehr über „Materials.Cologne“ 2021 unter www.mat.cologne

Die Plattform und Konferenz für Design und Innovation „Materials.Cologne“ konzentriert sich auf den Schwerpunkt Material und Nachhaltigkeit. In Zusammenarbeit mit der „Interzum @home“ will Initiator Martin Beeh mit Fachreferaten internationaler Experten zu Materialthemen und in mehreren „Master Classes“ vor allem Designer, Architekten, Innenarchitekten sowie Entscheider aus innovativen Unternehmen ansprechen. „Anlässlich der Premiere der Zuliefermesse ,Interzum‘ als rein digitales Messeformat werden wir täglich eine Kurzzusammenfassung der Vorträge und Master Class-Ergebnisse bei ,Materials.Cologne.TV‘ im Netz kommunizieren“, so Martin Beeh zum zusätzlichen Feature der Konferenz.

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