Freitag, 23.04.2021, 13:47 Uhr Interzum-Director Maik Fischer

Erwartet noch mehr Besuchergruppen

Das virtuelle Format der „Interzum @home“ bietet die Möglichkeit ganz neue Präsentationsformen zu nutzen, bei Themen noch mehr in die Tiefe zu gehen, eine größere Reichweite zu generieren und neue Besuchergruppen anzusprechen. Wie auch „Interzum“-Director Maik Fischer im Gespräch bestätigt

möbelfertigung: Herr Fischer, rechnen Sie mit einer noch vielschichtigeren Besucherstruktur bei der digitalen „Interzum“?
Maik Fischer:
Auf jeden Fall. Wir erreichen über die Geschäftsführer hinaus sicher auch andere Besucher, wie zum Beispiel das technische Personal von Unternehmen, sowie neue ­Zielgruppen. Nehmen wir das Thema antibakterielle Oberflächen, das aktuell sehr im Fokus steht. Das ist interessant für den Pflegebereich. Diese Leute haben wir früher nicht erreicht, und sie wären auf eine klassische „Interzum“ wohl auch kaum gekommen. Da ist die digitale Plattform ein Riesenvorteil, denn diese Menschen können da ganz gezielt ihr Topic auswählen und sich auf der „Interzum @home“ bei den entsprechenden Ausstellern informieren.
Die Breite der Zielgruppe wird ein kräftiges Plus der Veranstaltung sein.

möbelfertigung: Was ist aus Ihrer Sicht das Reizvolle an dem virtuellen Format der „Interzum @home“?
Maik Fischer:
Die größere Reichweite und neue Zielgruppen. Außerdem gewinnen die Stages enorm an Bedeutung. Inhaltlich wird das Event viel Tiefe und gleichzeitig Breite bieten, weil Informationen anders zur Verfügung gestellt werden. Darüber hinaus ermöglichen wir den Ausstellern 100 Prozent Lead-Sichtbarkeit in ihrem Showroom, denn jeder Besucher hinterlässt einen digitalen Fußabdruck. Das gibt es bei keiner physischen Messe und ermöglicht bessere Vertriebschancen auch nach dem Event. Für uns als Messemacher ist die „Interzum@home“ ein echter Ritt, aber ein sehr spannender. Schließlich betreten wir Neuland, was enorm reizvoll ist und richtig viel Spaß macht.

Das vollständige Interview lesen Sie in der Printausgabe der „möbelfertigung“ 3/2021, die am 27. April erscheint. Sie können das Magazin auch sofort digital lesen unter http://bit.ly/mf03-21. Um das E-Magazin auch auf mobilen Endgeräten wie Smartphones oder Tablets bequem konsumieren zu können, gibt es jetzt ganz neu eine „möbelfertigung“ App. Diese erhalten Sie kostenfrei als Download wahlweise im ,,Google Play Store‘‘ für Android-Systeme oder im iOS ,,App Store‘‘ für Apple-Gerate.

Außerdem in der Ausgabe: Wie CEO Ralf W. Dieter den Marktanteil der Homag Group auf 40 Prozent heben will, warum Hettich in verschiedenen Szenarien plant, was die vorherrschenden Trends bei Industrierobotern sind, welche Strategien der neue Geschäftsführer von Salice Deutschland verfolgt, was Hummingbird in Sachen Tiefdruck- und Digitaldruck zu bieten hat, wie die Branche die Herausforderungen des Brexits meistert, welche Roboter für die holzbe- und verarbeitende Industrie besonders interessant sind und vieles mehr.

Darüber hinaus unser Service für Sie und erstmals in der „möbelfertigung“: Die neue große Übersicht der Intralogistik- und Automationsspezialisten.

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