Freitag, 30.10.2020, 13:15 Uhr Einhell Germany

Unterstützt regionales Forschungszentrum

Als langjähriger Partner der TH Deggendorf unterstützt die Einhell Germany AG schon seit über 15 Jahren die Forschung der Hochschule. Mit der Eröffnung des neuen Forschungszentrums Moderne Mobilität in Plattling vergangene Woche sieht der Werkzeughersteller aus Landau an der Isar neue Potenziale, um mit Forschungsprojekten zu neuen Energiespeichern auch Innovationen im Segment der kabellosen Werkzeuge- und Gartengeräte zu erarbeiten.

Bereits seit einigen Jahren setzt Einhell mit seiner Akku-Plattform „Power X-Change“ den Fokus seiner Produktpalette klar auf akkubetriebene Werkzeuge und Gartengeräte. Die Technologie der Akkus als Kernelemente der Plattform wird dabei konsequent weiterentwickelt und gemäß neuester Standards optimiert. Aus diesem Grund war Einhell von Beginn an ein großer Befürworter und Unterstützer des neuen Forschungszentrums „Moderne Mobilität“ (MoMo) der TH Deggendorf in Plattling, das sich neben zwei weiteren Fachrichtungen v.a. auf die Bereiche Elektrochemie, Leistungselektronik und Automation spezialisiert.

Der zur Eröffnung des Technologie Campus als Podiumssprecher geladene CTO der Einhell Germany AG, Dr. Markus Thannhuber, äußerte sich begeistert: „Es ist toll, dass mit dem MoMo nun ein Technologie- und Forschungszentrum in unserer unmittelbaren Nähe eröffnet wird.“ Vor allem die Kombination aus Elektrochemie und Leistungselektronik sei für Einhell ideal, da es eine der zentralen Herausforderungen der Akku-Technologie sei, immer leistungsfähigere Akkus zu entwickeln. „2019 konnten wir uns bereits die Marktführerschaft für akkubetriebene Gartengeräte sichern. Unser Ziel ist es jedoch im DIY-Umfeld Vorreiter im Akku-Bereich zu sein. Mit der Kooperation bei Forschungsprojekten an dem neuen Forschungszentrum wollen wir unsere Kompetenz in dem Feld weiter ausbauen und zudem dazu beitragen, die gesamte Akku-Technologie voranzubringen.“ Außerdem stärke der Technologie-Campus auch die Zukunftsfähigkeit der Region und bringe hochqualifizierte Nachwuchsmitarbeiter für regionale Unternehmen hervor, lobte Thannhuber.

Besonders positiv sieht Einhell der künftig noch engeren Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Michael Sternad, dem wissenschaftlichen Leiter des neuen Forschungszentrums, entgegen. Bereits in der Vergangenheit war dieser an Akku-Entwicklungen aus dem Hause Einhell beteiligt, wie zum Beispiel der neuartigen „Multi-Ah“ Technologie, bei der die Akku-Lebensdauer im Vergleich zu herkömmlichen Akkus um mehr als 300 Prozent erhöht werden kann.

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