Donnerstag, 15.10.2020, 15:23 Uhr TCP

Bei Möbelherstellern gibt es oft enorme Optimierungspotenziale

Die Technische Computerprogramme GmbH ist seit mehr als 40 Jahren aktiv und gilt als  ein technologischer Vorreiter. So war das „TCP“ schon in den frühen 80er Jahren bei Nobilia im Einsatz. Gerade bei Neukunden sieht das Unternehmen oft große Optimierungspotenziale. „Es gibt heute noch immer eine Anzahl von Möbelfertigungsunternehmen, die kein spezialisiertes Grafiksubsystem wie „TCP“ einsetzen und stattdessen eines der Handelssysteme nutzen“, erklärt TCO-Geschäftsführer Ulrich Degens. „Sei dies, um die Aufträge überhaupt entgegen nehmen zu können oder um wenigstens irgendein buntes Bildchen zurückschicken zu können. Aus unserer Erfahrung mit einem Randthema dazu wissen wir, dass dies nicht nur nicht mehr zeitgemäß ist, sondern sogar hanebüchen. Da wir nämlich auch den selbstkorrigierenden EDI-Import mit „TCP“ durchführen, wissen wir, welche Abweichungen zum Beispiel bestellte Küchen von dem haben, was der Hersteller tatsächlich liefern würde. Letztendlich muss die Schrankwand oder die Küche beim Einbau sofort passen. Alles andere führt mittelbar zu einem Imageschaden, der auf den Markenhersteller des Möbels zurückgeführt wird.“

Daher liege die beste Optimierung für einen Möbelhersteller liegt darin, dass die ausgelieferten Möbel schlichtweg stimmig sind und den Endkunden begeistern.

Wie TCP dabei konkret helfen kann und obendrein noch Einsparpotenziale für den Möbelhersteller bietet, lesen Sie in der kommenden „möbelfertigung“, die am 16. Oktober erscheint.

Weitere Themen: Wie Linak seine Lieferketten auch in Krisenzeiten stabil halt, mit welchen Strategien Ruwi durch die letzten Monate gegangen ist, wie Adler und Dürr die Lackiertechnologie revolutionieren, welche Potenziale das Thema Reisemobile bietet, wie die Homag Group 40 Prozent Marktanteil realisieren will, was „Interzum“-Director Maik Fischer von dem Kölner Megaevent im kommenden Jahr erwartet, auf welche Weise Atmos Vakuuumpressen zu einer wichtigen Größe im Markt werden will, wie Egger seine Position in Sachen Kanten weiter ausbaut, wie der aktuelle Stand bei der „Ligna“ aussieht und, und, und…

Außerdem in der Ausgabe: Das große Special „Werkstoffe & Leichtbau“ sowie die umfassende Übersicht der wichtigsten Dienstleister.






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