Freitag, 09.10.2020, 10:00 Uhr „Interzum“ 2021

Digitale Tools sorgen für maximale Reichweite

Genau wie bei der „Imm Cologne“ (siehe Meldung vom 07.10.2020), schärft die Koelnmesse auch das Profil der „Interzum“. Das Zitat „Wir warten nicht darauf, dass die gute alte Zeit wiederkehrt. Wir gestalten aktiv eine neue“, von Matthias Pollmann, Geschäftsbereichsleiter Messemanagement, gilt natürlich auch hier. Ziel des Messeteams ist es, der Branche mit der „Interzum“ 2021 eine sichere Plattform zu bieten, um die Position am internationalen Markt zu behaupten. „Ich glaube, dass uns allen bewusst sein muss, dass sich die Welt verändert hat und das auch weiterhin rasant tun wird – und damit auch die Lebenswirklichkeit der Menschen. Wir glauben aber fest daran, dass mit unserem Hygiene- und Sicherheitskonzept #B-SAFE4business, unseren neuen digitalen und reichweitestarken Tools im Rahmen der ,Interzum@home‘ und mit einer positiven Einstellung alles möglich ist. Wir haben mit der ,Interzum‘ 2021 das Spielfeld für die Branche optimal vorbereitet. Jetzt liegt es an der der Branche diese Vorlage zu nutzen“, kommentiert Pollmann die Vorbereitungen der kommenden „Interzum“.

Eine Weltleitmesse wie die „Interzum“ bietet deutlich mehr Potenzial als alle anderen analogen oder digitalen Formate für einen Kundenkontakt. Denn nur solch eine global relevante Plattform kann Angebot und Nachfrage wirklich zusammenbringen – wie es eben ausschließlich echte Marktplätze seit Jahrhunderten schaffen. „Die Zukunft als Marktplatz wird die „Interzum“ zunehmend auch in den digitalen Raum führen, denn hier sehen wir die besten Chancen, die Reichweite und den Einfluss der „Interzum“ zu vergrößern und so nicht nur die Besucher zu erreichen, die nicht nach Köln kommen können, sondern auch Menschen, die die vielfältigen Themen der „Interzum“ wichtiger nehmen als früher, die aber noch nie den Weg nach Köln gefunden haben“, erklärt Maik Fischer, Director der „Interzum“. „Die digitale Reichweite wird künftig für all unseren Messen als neues Erfolgskriterium zusätzlich herangezogen werden. Es wird also nicht mehr nur um die Anzahl der physisch in Köln anwesenden Aussteller und Besucher sowie deren Herkunft gehen – wir wollen uns auch an der Qualität der digitalen Reichweite messen lassen“, so Fischer weiter.

Mit der neuen Plattform „Interzum@home“ erweitert die Messe nicht nur die Business Opportunities der Aussteller, sondern erreicht auch ein breiteres Spektrum an Besuchern. Hierdurch bietet die Messe vielfältige zusätzliche Möglichkeiten der Kundeninteraktion für ihre Teilnehmer. Hier kann man sich mit der Branche virtuell austauschen, mit bekannten und neuen relevanten Kontakten vernetzen und sein Business voranbringen. Neben verschiedenen digitalen Bühnen mit Live-Streams, gibt es offene und thematisch kuratierte Video-Chats im Virtual Café, und online teilnehmende Messebesucher können zudem in privaten Showrooms der „Interzum“-Aussteller exklusive Neuheiten erleben. Aussteller profitieren so unmittelbar von zusätzlichen Kontakten und Reichweiten.

Anders als gängige Webinar- und Videoconferencing-Systeme bietet die „Interzum@home“ ihren Ausstellern neben dem Streamen von Inhalten auch die Möglichkeit, in den sofortigen direkten Austausch mit den Kunden zu treten. Die „Interzum@home“ bietet somit echtes Networking, ein entscheidender Vorteil für jeden Aussteller.

Messen gehen so auf ein neues Level. Auf hybriden Veranstaltungen wird das Geschehen am Messestandort onlinetauglich, entsprechend weltweit gestreut und durch digitale Zusatzangebote und längere Verfügbarkeit im Netz bereichert. Das Erfolgsmodell Messe wird dadurch nicht ersetzt, sondern erweitert. „Das Geschehen am Messestandort bietet weiterhin die Basis und entwickelt Zugkraft als temporärer Treffpunkt ganzer Branchen. Denn unsere Überzeugung ist, dass sich geballte Energie entfaltet, wenn die richtigen Menschen für kurze Zeit zusammentreffen und der unmittelbare, persönliche, emotionale Austausch stattfindet – das ist Messe, das ist die ,Interzum‘,“ so Pollmann. „Sicherlich muss man in diesen Zeiten besonnen, aber auch mutig nach vorne schauen, denn wie bei der „Imm Cologne“ gilt auch für die „Interzum“ „You make it possible – we make it happen!“

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