Dienstag, 14.07.2020, 14:09 Uhr Filmolux

Steigt in den Markt für Möbelfolien ein

Vor allem in der Objektausgestaltung und im Messebau sind Flexibilität und Aktualität essenziell. Gewünscht werden Gestaltungsmöglichkeiten, mit denen man schnell auf veränderte Trends reagieren oder jahreszeitliche Akzente setzen kann. Diese Anforderungen kann die Filmolux Group, in Deutschland vertreten durch Filmolux Deutschland, ein Tochterunternehmen von Neschen Coating, erfüllen. Nun steigt das Unternehmen in den Markt der Dekor- und Möbelfolien ein.

Im Bereich „Graphics“ war Filmolux in der Vergangenheit beispielsweise mit Fußboden-, Wand- und Glasfolien und großformatigen Druckmedien für den Inkjet Digitaldruck unterwegs. In diese Range wird sich nun die neu aufgenommene und von Neschen produzierte Möbelfolie „Easystyle“ einreihen. Manchem wird das Produkt vielleicht noch unter dem Namen „Tecosmart“, wie es bis vor kurzem noch in der Surteco geführt wurde, bekannt sein. Seinerzeit entstand die selbstklebende Folie als ein Nebenprodukt der Digitaldruckanstrengungen der Surteco, für die Filmolux Geschäftsführer Lars Chabalowitz damals verantwortlich zeichnete. Neschen fungierte schon zu dieser Zeit als Beschichter für den selbstklebenden Rückstrich des Produkts, war also schon von Beginn an in den Herstellungsprozess des Produkts involviert. Chabalowitz selbst wird in der Patentschrift benannt und hält sein „Baby“ nun wieder, beim neuen Arbeitgeber, in eigenen Händen.

„Wir machen uns schon seit längerem darüber Gedanken verstärkt in den Interieurmarkt einzusteigen und da passt so ein Produkt hervorragend in die bestehende Produktrange“, erläutert Erik Geutjes, Head of Marketing bei Neschen. „Hinzu kommt, dass unsere Kunden wie Werbetechniker, Ladenbauer und Messebauer das Interieurdesign als bespielbares Betätigungsfeld zunehmend für sich erkennen“, ergänzt Lars Chabalowitz. Ein Kundensegment zu dem Filmolux historisch gesehen einen guten Zugang hat.

Doch worum handelt es sich bei „Easystyle“ genau? Das Produkt wird auf Basis einer papierpasierenden Finishfolie rückseitig mit einem wasserbasierten, acrylathaltigen Kleber beschichtet.

Was das Produkt „kann“ und den kompletten Artikel lesen Sie in der „möbelfertigung 4/2020“, die am 20. Juli erscheint. Wenn Sie ein Abonnement besitzen, erhalten Sie die Ausgabe automatisch. Wenn Sie noch kein Abo haben, dann bekommen Sie es hier.

Außerdem in der Ausgabe: Mit welchen Plattformen und Lösungen die Maschinenbauer den digitalen Wandel vorantreiben, was Cleaf und Egger jetzt planen, mit welchen Strategien Surteco seine Kompetenzen noch besser bündeln will, warum neue Normen oft auch neue Absauganlagen erfordern, welchen Einfluss Corona aus Sicht von Schattdecor-Design-Expertin Claudia Küchen auf aktuelle Trends hat, wie Ima eine Maschinenvorabnahme online realisieren konnte, was das innovatives Applikationsverfahren von Adler Lacke und Dürr auszeichnet  welche Potenziale Lott-Lacke in Excimer-Lacken sieht, was Sherwin-Williams im deutschen Markt plant und noch viele weitere, spannende Themen.

Darüber hinaus finden Sie in der aktuellen „möbelfertigung“ das große Dekorspecial mit vielen Trends, Produktneuheiten, Zahlen und Fakten.






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Erik Geutjes (links) und Lars Chabalowitz.
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