Mittwoch, 08.07.2020, 11:00 Uhr „Light + Building“

Johannes Möller übernimmt von Maria Hasselman

Leitungswechsel bei der „Light + Building“: Anfang Juli hat Maria Hasselman den Staffelstab an Johannes Möller übergeben. Der studierte Messe-, Congress- und Eventmanager hat über mehrere Jahre Vertriebserfahrungen bei der Fachmesse „Prolight + Sound“ gesammelt. Danach war er vier Jahre persönlicher Assistent des Vorsitzenden der Geschäftsführung der Messe Frankfurt, bevor er 2017 als Direktor für das Team Brandmanagement und Development im Bereich Technology verantwortlich zeichnete. Seit Anfang des Jahres arbeitet er bereits mit Maria Hasselman, um eine gute Übergabe zu gewährleisten. In seiner neuen Funktion berichtet Johannes Möller an Iris Jeglitza-Moshage, Geschäftsleiterin Messe Frankfurt.

„Es ist mein Ziel, Messe für alle Beteiligten auch digital noch stärker erlebbar zu machen. Deshalb werden Formate wie Podcasts, Produkt- und Trendschauen im Web oder Online-Diskussionsforen schon bald das Portfolio ergänzen“, unterstreicht Möller. „Gleichzeitig ist die persönliche Begegnung nicht zu ersetzen. Das gilt in Punkto Vertrauensbildung genauso wie bei der Qualitätsanalyse von Produkten und natürlich beim Netzwerken und Informationsaustausch. Ich freue mich, dieses Ziel in weiterhin enger und vertrauensvoller Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern ZVEI und ZVEH umzusetzen.“

Maria Hasselman wird die Messe Frankfurt im August 2020 in den Ruhestand verlassen. „Maria Hasselman versteht es wie keine andere, hoch komplexe thematische Inhalte in der Tiefe zu durchdringen. So war sie in der Lage, Messestrukturen und Vermarktung der ,Light + Building' ideal zu steuern. Außerdem profitierten wir von ihrer Fähigkeit, unterschiedliche Disziplinen innerhalb einer äußerst vielschichtigen Branche miteinander zu vernetzen und deren jeweilige Herausforderungen zu verstehen“, betont Iris Jeglitza-Moshage. „Die Jubiläumsausgabe der ,Light + Building 2020' hätte ich mir als krönenden Abschluss von Maria Hasselmans Engagement gewünscht. Leider hat ihr und uns der Corona-Virus diesen Wunsch verwehrt. Sie wird uns fehlen. Gleichzeitig wünschen wir ihr alles erdenklich Gute für ihren künftigen Lebensweg.“


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