Mittwoch, 03.06.2020, 11:55 Uhr „Interzum“ 2021

Aussteller fiebern kommenden Branchenevent entgegen

Wie ein Katalysator beschleunigt die Corona-Pandemie mit allen ihren gesellschaftlichen Auswirkungen weltweite Anpassungsprozesse und justiert manche Verhaltensmuster neu. Die kommende „Interzum“ profitiert davon gleich in mehrfacher Hinsicht: Die zuletzt vermisste persönliche Begegnung unter Geschäftspartnern wird immens wichtig, die konzentrierte Präsentation innovativer Produktentwicklungen stärkt weltweit bewährte Handelsplätze, aktuell gewordene Trends setzen neue Ausstellungsschwerpunkte und verändern tradierte Messeprofile. So registriert das Team rund um „Interzum“-Director Maik Fischer bereits jetzt, elf Monate vor Eröffnung der Leitmesse der Zulieferer für Möbelindustrie und Innenausbau, eine großartige Nachfrage und zahlreiche Buchungen – von aus Vorveranstaltungen bestens bekannten Namen über smarte Newcomer und Start-ups bis hin zu Branchengrößen, die die großartige Rolle zentraler Businessevents in beziehugnsweise nach Krisensituationen wieder schätzen. Um den Ausstellern die Anmeldung so einfach wie möglich zu machen, wurde der Early-Bird-Termin bis zum 15. Juni 2020 verlängert.

Wenige Tage vor Ablauf der ersten Early-Bird-Phase kann Maik Fischer ein sehr optimistisches Bild der nächsten „Interzum“ zeichnen: „Alle Unternehmen unserer Ausstellerklientel sehnen die kommende Veranstaltung geradezu herbei. Die soziale Abstinenz der letzten Monate nimmt darauf gewiss großen Einfluss. Aber über allem steht der Wille, sich mit seinen Produkten, Entwicklungen und Dienstleistungen als innovativer Motor und Trendsetter in einem gerade formenden, teils noch ungewissen Wettbewerbsumfeld ‚nach Corona‘ präsentieren zu wollen.“

So haben zum jetzigen Zeitpunkt alle auf der letzten Veranstaltung präsenten Branchengrößen ihre Teilnahme 2021 verbindlich zugesagt, auch viele KMU und manche Newcomer haben bereits gebucht. Besonders schön ist, dass der eine oder andere Rückkehrer den zentralen Welthandelsplatz der Zulieferer in Köln wieder favorisiert. Dazu gehört beispielsweise die im Holzwerkstoffbereich international tätige Unternehmsgruppe Finsa. Schon zwei Wochen vor Ende des ersten Early Birds ist über die Hälfte des aufgeplanten Ausstellungsgeländes fest belegt, zahlreiche Standbuchungen sind in Abstimmung und weitere Flächen veroptioniert. Nach jetzigem Stand wird die kommende Veranstaltung ein hochwertiges, von der Branche durchgehend positiv angenommenes Branchenevent werden, welches direkt an den Erfolg der „Vor-Krisen“-Messe 2019 anknüpft.

Dass die „Interzum“ das weltweite Interior Design wie in der Vergangenheit prägen wird, liegt maßgeblich am gelungenen Messekonzept. Dieses wird vom Team des Veranstalters koelnmesse immer feiner justiert. Neben dem bestens bekannten „Interzum award“ wird deshalb die nächste Veranstaltung mit „Trend Foren“ und „Trend Cases“ überraschen.

Zur Gänze ausgearbeitet ist hingegen die Sicherheits- und Hygienekonzeption für den Event; denn selbstverständlich steht das Wohlergehen aller Aussteller und Besucher im absoluten Mittelpunkt der Überlegungen der Koelnmesse. Mit einem detaillierten Maßnahmepaket das angemessene Hygiene umfasst und den Abstand der Akteure ermöglicht. Dabei profitiert die Messegesellschaft von der Größe des Messegeländes und setzt auf konsequente Vorgaben für die Prozesse an den Eingängen. In den Hallen und auf den Ständen sieht sich die Koelnmesse gut vorbereitet. „Wir setzen auf das professionelle Verhalten der Aussteller und Besucher, werden eine Vollregistrierung der Teilnehmer vornehmen und die Flexibilität und Größe unseres Geländes sowie die Möglichkeiten unserer digitalen Leitsysteme nutzen,“ so Maik Fischer zum Sicherheits- und Hygienekonzept der „Interzum“.

Das könnte Sie auch interessieren...

Ähnliche News...

Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass diese Seite Cookies verwendet. Mehr Infos