Freitag, 27.03.2020, 15:00 Uhr Umgang mit der Corona-Krise – die „möbelfertigung“ fragt nach

Dr. René Pankoke, Geschäftsführender Gesellschafter/CEO von Hymmen

„Angesichts des Ausbruchs des Coronavirus (Covid-19), verfolgen wir bei Hymmen aktiv alle öffentlichen Informationsquellen in Deutschland ebenso wie von der WHO und anderen internationalen Quellen. Wir setzen alle Empfehlungen zum Schutz unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, unserer Gesellschaft und natürlich unserer Kunden um.

Unter Berücksichtigung des Einflusses von Covid-19 auf unsere Welt, haben wir die folgenden Schritte unternommen, um die ca. 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Hymmen zu schützen und dabei gleichzeitig die Bedürfnisse unserer Kunden zu unterstützen: Unsere Montage wurde in zwei Schichten geteilt, um mögliche Kontakte zu verringern und dabei das Materialhandling, die Maschinenmontage und die Konstruktion am Laufen zu halten. Wir setzen ,Social distancing‘ um, begleitet von erhöhten Hygienemaßnahmen.

Unsere Vertriebs-, Konstruktions- und Service-Teams arbeiten remote vom Heimarbeitsplatz aus und setzen den internen Austausch und den Dialog mit unseren Kunden mit moderner Kommunikations- und Netzwerksoftware fort. Dank der Digitalisierung der Kommunikation und der Prozesse können wir unsere Kunden bei Ihrer weiterlaufenden Produktion unterstützen. Darüber hinaus setzen wir alles daran, auch Investitionsprojekte voranzutreiben. Aktuell diskutieren wir mit einigen Kunden über kurzfristige Projekte.

Wir glauben, dass die Corona-Krise einen positiven Aspekt hat: Nachdem wir zusammen die schwierige Situation überwunden haben, werden wir von den Erfahrungen und Innovationen im Zusammengang mit der Digitalisierung der Kommunikation und der Prozesse profitieren. Wir freuen uns auf die Zeit, wenn alles wieder zur Normalität zurückkehrt.“

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