Montag, 02.12.2019, 11:44 Uhr „Wernesgrüner Werkzeugsymposium“ 2020

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Fast schon ein Pflichttermin für die Branche ist das Werkzeugsymposium, das vom 29. bis zum 31. Januar 2020 in Wernesgrün das erste Mal unter der Leitung des Fachverbandes der Präzisionswerkzeugmechaniker e.V. (kurz FDPW) seinen elften Durchgang starten wird. Rund um das diesjährige Kernthema „Schnittstellen – Wust, Frust, Lust“ bietet die Veranstaltung wie gewohnt vielfältige Informationen zu Trends und Innovationen aus der Welt des Werkzeugschleifens. Daneben wird es für die Teilnehmer wieder zahlreiche Gelegenheiten zum intensiven Austausch mit Partnern und Kollegen geben.

 „Gemeinsam mit dem fachlichen Beirat haben wir diesen Titel für das Symposium bewusst gewählt“, erläutert Prof. Dr. Wilfried Saxler, Geschäftsführer des FDPW, die „inhaltliche Klammer“. „Viele von uns wünschen sich eine übersichtliche und klare Ordnung in Bezug auf die Schnittstellen und sind oft frustriert, weil der Datenaustausch zwischen den involvierten Systemen immer noch sehr stockend verläuft. Wir wollen einfach mal wieder ‚Lust‘ auf das Thema machen. Nutzen Sie das Symposium, um zu erfahren, wie weit die aktuellen Entwicklungen vorangeschritten sind und auf was Sie sich in der nächsten Zeit einstellen sollten!“

Neben den zahlreichen Vorträgen im Fachforum und den anschließenden vertiefenden Gesprächen wird Networking auf dem Werkzeugsymposium generell großgeschrieben. Ein Ausstellungsbereich mit über 30 Ausstellern und gesellige Abendveranstaltungen in den Räumlichkeiten der Wernesgrüner Brauerei bieten vielfältige Möglichkeiten zum ungezwungenen Austausch.

„Viele der immer wiederkehrenden Teilnehmer schätzen vor allem das familiäre Flair und die ungezwungene Atmosphäre, die auf der zweitätigen Veranstaltung herrschen. Man kennt sich eben!“, weiß Wilfried Saxler.

Auf dem letzten Wernesgrüner Werkzeugsymposium im März 2019 hatte Thomas Löhn von Tanja Löhn Adressmanagement verkündet, dass das Werkzeugsymposium nun an den FDPW übergeben werden würde. Gemeinsam mit dem fachlichen Beirat arbeitet der Verband seitdem daran, die Veranstaltung in gewohnter Form vorzubereiten.

Eine Neuerung: Die Moderation des Werkzeugsymposiums wird in diesem Jahr Prof. Dr. Martin Reuber vom Institut für Werkzeug- und Fertigungstechnik der Rheinischen Fachhochschule Köln übernehmen.

Und: Die Anmeldungen sind nun über die neue, übersichtliche Homepage unter www.werkzeug-symposium.de möglich. Für die Veranstaltung gilt eine Teilnehmerbeschränkung, deshalb werden die Anmeldungen nach zeitlicher Reihenfolge berücksichtigt.

Eine feste Größe auf dem Werkzeugsymposium ist und bleibt die Verleihung der Goldenen Schleifscheibe. Auch hier eine kleine Erweiterung: In diesem Jahr wird erstmalig auch das Engagement der Bewerber im Bereich Energieeffizienz begutachtet. Interessierte Unternehmen können die Bewerbungsunterlagen unter www.werkzeug-symposium.de herunterladen.

„Wir arbeiten intensiv an einem nahtlosen Übergang. Mit einem bewährten Team und dem fachlichen Beirat im Hintergrund bin ich mir sicher, dass alles reibungslos ablaufen wird. Wir sind schon sehr gespannt auf die Veranstaltung und auf eine informative Zeit mit intensivem Austausch in Wernesgrün“, freut sich auch FDPW-Präsident Uwe Schmidt.





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