Montag, 18.11.2019, 07:40 Uhr „Zow“ 2020

Feine und kleine Branchenplattform für Entscheider

Die „Zow“ – Zuliefermesse für Möbelindustrie und Innenausbau ist die exklusive Marktplattform, mit der eines der weltgrößten Cluster der Möbelbranche direkt bearbeitet und mit Produktneuheiten versorgt werden kann. Anfang Februar kommenden Jahres zeigen alle Unternehmen, denen Kundenbeziehungen zur deutschen und nord-ost-europäischen Möbelindustrie wichtig sind, ihre Neuheiten im perfekten Zusammenspiel mit zukunftsweisenden Projekten auf verschiedenen Sonderflächen.   Auch wenn die Messe im Februar 2020 auf dem Niveau der Vorveranstaltung stattfinden wird, investiert die Koelnmesse in die Zukunft dieser, aus ihrer Sicht wichtigen Messe. „Wir glauben an die ,Zow‘. Mit viel Engagement und neuen Ideen wollen wir sie weiter stärken und noch attraktiver machen,“ so Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse. Von Global Playern über klangvolle Hidden Champions bis zu Bafa-geförderten Marktneulingen wird das komplette Zulieferportfolio für die Möbelherstellung und den Innenausbau präsentiert – in kommunikativer Werkstattatmosphäre, die zu Inspiration, Netzwerken und Diskussion ebenso einlädt wie zu reger Ordertätigkeit zu Beginn des neuen Entwicklungszyklus.

Die „Zow“ hat ihre Position bestätigt – trotz konjunktureller Eintrübung. Denn nicht nur die Unsicherheit bezüglich des so wichtigen englischen Marktes – Stichwort „Brexit“, sondern vor allem die nahezu globale konjunkturelle Abkühlung sorgen für allergrößte Zurückhaltung auf unternehmerischer Seite – bei den Investitionen und dem Aufbau neuer Arbeitsplätze ebenso wie beim Wagnis Erschließung neuer Märkte und eben bei Marketinginvestitionen wie der Messebeteiligung.

Somit ist der konstant gebliebene Buchungsstand zur „Zow“ 2020 primär als das zu verstehen, was für die Möbelindustrie Deutschlands und der benachbarten Länder, speziell für die Marktführer im Bereich Küche, so elementar wichtig ist: Wettbewerbsfähigkeit ist der Kampf um die besten Innovationen und Entwicklungen – an der richtigen Stelle zum richtigen Zeitpunkt den Käufern präsentiert, und das in einzigartiger Verdichtung auf Fachevents wie der „Zow“.

Ende Kalenderwoche 46 wird Koelnmesse die vorläufige Ausstellerliste der „Zow“ 2020 online frei schalten, die dann im weiteren Verlauf fortlaufend um neu hinzukommende Aussteller aktualisiert wird. Natürlich sind viele bedeutende Zulieferer bereits mitten in ihrer Messevorbereitung. Im Ausstellungsschwerpunkt „Materials & Nature“, der für die Segmente Oberflächen, Massivholz, Furniere, Mineralwerkstoffe und Kanten, für Klebstoffe und Pressbleche steht, sind zum Beispiel die Dekordrucker Impress und Interprint, aber auch die Unternehmen Hornschuch Continental, Möbelfolie Biesenthal und Swiss Krono dabei. Obwohl allesamt international aufgestellte Firmen, schätzen sie an der „Zow“ die räumliche Begrenzung der Standflächen, die dazu führt, „dass sich Unternehmen – egal welcher Größe – auf Augenhöhe präsentieren“, wie Head of Decor Management Sascha Kostros (Impress) es formuliert.

Zudem werden zur „Zow“ 2020 unter anderem die Klebstoff- und Beschichtungshersteller Jowat, Kleiberit und Sherwin Williams erwartet, auch die Furnier- und Formholzspezialisten Fritz Becker, HWB oder Sperrholz Schweizer haben ihre Teilnahme bestätigt. Die Unternehmen Danielmeyer, HQ Leimholzprofi und der türkische Kantenprofi Ligna Dekor lassen sich diese Präsentationsmöglichkeit ebenfalls nicht entgehen, zumal die „Zow“ im Preis-Leistungsverhältnis und bei der Kundenansprache unübertroffen ist. Diese und die folgenden Namensnennungen stellen natürlich nur eine Auswahl dar, die Vielzahl der angemeldeten Unternehmen würde den Rahmen einer Pressemitteilung jedoch sprengen.

Der Schwerpunkt „Functions & Components“ vereint die „Zow“ Aussteller zu den Themen Licht, Zier- und Funktionsbeschläge, Komponenten und Halbfabrikate. Die Firmen Domus Licht, Kalb, Klebe, Thebo, Wessel und Weico werden im Februar in vielfältiger Weise für „Erleuchtung“ in Messehalle 20 sorgen. Beschlaghersteller mit erstklassigen Referenzen wie D-Beschlag, Furnipart, HAT Benix aus Dänemark, Deutsche Arturo Salice, Siro, Camar oder auch das Unternehmen Vonsild präsentieren ihre neuesten Produktlösungen.

Der Kunststoff- und Profilspezialist Paul Henke (Löhne) zeigt ebenfalls auf der „Zow“ Flagge. Geschäftsführer Roger Henke stellt klar: „Das auf der letzten ,Zow‘ von der Koelnmesse präsentierte Konzept erinnert positiv an die Ursprünge und den Erfolg der Messe. Fachleute für einen regen persönlichen Austausch und ‚Produkte zum Anfassen‘. Der Dialog mit den Entscheidern aus Industrie und Großhandel, national und international, ist immens wichtig für die Erhaltung des Technologiestandortes Ostwestfalen und wird im Mittelpunkt der Präsentation unserer Firmengruppe stehen. Die Messe sollte auch zukünftig wieder einen festen Platz im Kalender der Entscheider haben.“ Auch die Metall- und Kunststoffveredler Dirks, Eureka aus Italien, Elco, Hailo, Oskar Lehmann, Multiprofil und Schüco International haben neben anderen Firmen dieses Segments deshalb seit längerem ihre Beteiligung zugesagt.

Das Unternehmen Hunger Möbelproduktions GmbH aus Bünde wird wie in vielen Jahren zuvor Präsenz in Bad Salzuflen zeigen und maßgeblich das Thema „Leichtes Bauen“ befördern. Dies leitet über zu den Sonderpräsentationen, deren größte von der bekannten Leichtbauinitiative igeL e.V. und ihren Mitgliedsunternehmen geprägt wird – mit dabei natürlich wieder Metallwaren-Anbieter Würth. Trendscout Katrin de Louw setzt sich hingegen auf den von ihr kuratierten „Tiny Spaces“ mit urbanen sowie altersgerechtem Wohnen und Leben auseinander. Schon jetzt liegt der „Verstädterungsgrad“ in der EU bei über 75 Prozent, das kontinuierliche Wachstum in den letzten zehn Jahren um plus zwei Prozentpunkte lässt keine Trendumkehr erwarten. Auch die alternde Gesellschaft in Europa erfordert neue Lösungen für ein selbstbestimmtes und komfortables Wohnen.

Mit Unterstützung der Brancheninitiative Zimlog arbeitet der Veranstalter aktuell an einer Logistik-Sonderfläche, an der sich Dienstleister wie Iwofurn beteiligen werden. Erwartet wird zudem die Sonderschau und Material-Workshops unter dem Titel „material.frames“, die unter Mentoring des Designers und „materials.cologne“-Entwicklers Martin Beeh stehen.

Damit wird die „Zow“ 2020 im Herzen der deutschen Möbelindustrie, gemäß ihrem Motto große Ideen auf kleinem Raum zeigen.






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